Bitte beachten:

Mit deutsch- und volkstümelndem sowie rechtsextremem und faschistischem Gedankengut habe ich nichts am Hut und nichts zu tun!
Posts mit dem Label Corona-Krise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Corona-Krise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 26. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 39

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Digitaler Impfpass kommt

Das Corona-Kabinett beschloss am Montag die Einführung eines digitalen Impfpasses zur Nutzung auf Handys.
Der Impfpass soll nach BILD-Informationen Ende des zweiten Quartals 2021 verfügbar sein. Damit könnten bereits Geimpfte Einlass z. B. bei Konzerten oder in Restaurants bekommen. Ab Januar 2022 sollen die Impf-Daten zusätzlich in der elektronischen Patientenakte für Mobilgeräte gespeichert werden können. …
Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/aber-erst-2022-digitaler-impfpass-kommt-75506424.bild.html

• Umfrage: Bürger wollen digitalen Impfpass als Weg in die Normalität

… Der „Grüne Pass“ ist in Israel auf dem besten Weg ein Symbol für die wiedergewonnene Freiheit zu werden. Dort wird der digitale Impfnachweis zur Eintrittskarte für Fitnessstudios und Schwimmbäder. Ähnliches erhoffen sich viele Menschen in Deutschland, wie eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Digitalverbandes Bitkom, die auf Antworten aus den vergangenen Wochen basiert: Knapp Zweidrittel aller Befragten würden gerne den digitalen Impfpass nutzen – und etwa bei Reisen oder bei Veranstaltungen Immunität nachweisen zu können. …
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-impfpass-in-deutschland-buerger-sehnen-sich-nach-freiheit-17213080.html

• Regierung prüft eine Corona-Testpflicht in allen Unternehmen mit mehr als 18 Mitarbeitern

Die Bundesregierung prüft, ob Arbeitgeber verpflichtet werden können, ab einer Unternehmensgröße von 19 Beschäftigten  Mitarbeiter regelmäßig auf das Coronavirus zu testen.
Business Insider erfuhr aus Koalitions- und Regierungskreisen von entsprechenden Überlegungen.
Die Idee soll bei der Ministerpräsidentenkonferenz in der kommenden Woche diskutiert werden.
Quelle: https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/ab-19-mitarbeitern-in-einer-firma-bundesregierung-prueft-einfuehrung-einer-corona-testpflicht-in-unternehmen/
Anmerkung: Wetten, dass die Gewerkschaften dem Irrsinn zustimmen?

 „PCR-Test ist nicht der geeignete Goldstandard“, sagen Wissenschaftler in „The Lancet“

In einer Arbeit, deren VerfasserInnen durchaus industrienah sind und keinen Zweifel an der großen Corona-Erzählung haben, ist diese explosive These zu lesen. Sie wurde am 17.2. in der renommierten Zeitschrift "The Lancet" unter dem Titel "Clarifying the evidence on SARS-CoV‑2 antigen rapid tests inpublic health responses to COVID-19" veröffentlicht. …
Quelle: https://www.corodok.de/pcr-test-goldstandard/

• Kanzleramtschef Braun in geheimer Runde: Derzeit „keinerlei Öffnungen“ möglich!

Noch am Montagmorgen in den CDU-Gremien sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) von der „Sehnsucht nach einer Öffnung“. Sie sprach von Öffnungspaketen, die zu schnüren seien, von Lockerungen bei Kontaktbeschränkungen, in der Gastronomie und Kultur.
… Wie BILD aus einer Schaltkonferenz zwischen der Bundesregierung und den Staatskanzleien der Bundesländer erfuhr, steht Braun größeren Lockerungen derzeit extrem skeptisch gegenüber!
Teilnehmern zufolge erklärte Braun den Länder-Vertretern, dass zurzeit eigentlich „keinerlei Öffnungen“ möglich seien. Dies begründete er mit den steigenden Infektionszahlen! …
Quelle: https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/braun-erklaert-in-geheim-runde-derzeit-keinerlei-oeffnungen-moeglich-75506034.bild.html

• Verfassungsrechtler Mursewiek: „Die Politik hat in ihrem Corona-Furor jedes Maß verloren“

… Die größte Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung resultiert nicht aus den aktuellen Pandemierestriktionen, sondern daraus, dass die freiheitsverkürzenden politischen Mechanismen, die ursprünglich – wie im ersten Lockdown verkündet und von den Gerichten entsprechend bewertet – nur für sehr kurze Zeit dauern sollten, zur „neuen Normalität“ werden.
Wir gewöhnen uns an sie, und von den Politikern werden sie nach Belieben wieder aus dem Werkzeugkasten geholt: Freiheit ist nicht mehr, wie im Rechtsstaat, prinzipiell unbegrenzt, sondern wird obrigkeitlich gewährt, wenn gerade kein Virus oder kein anderes Ereignis, gegen das man sich vorsorglich und fürsorglich wappnen muss, zu befürchten ist. …
Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus227153311/Lockdown-Die-Politik-hat-in-ihrem-Corona-Furor-jedes-Mass-verloren.html?

• Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft: „Wir sind nicht überlastet“

Die Situation in den Kliniken habe sich auch wegen der Impfungen „spürbar entspannt“, sagt der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß. Es sei an der Zeit für Lockerungsüberlegungen. Einen Anspruch von Intensivmedizinern hält er für „überzogen“. …
WELT: Der Verband der Intensivmediziner DIVI sieht das anders. Entspannung gebe es erst bei weniger als 1000 Intensivpatienten, hieß es zuletzt.
Gaß: Ich halte diesen Anspruch für überzogen. Ich kann verstehen, was sich der einzelne Intensivmediziner wünscht, finde aber, dass man die gesamtgesellschaftliche Aufgabe in den Blick nehmen sollte. Wenn unser Gesundheitssystem, das wir über Jahrzehnte aufgebaut haben, in solch einer Pandemie gebraucht wird, dann muss es auch möglich sein, über ein paar Monate an die Grenze zu gehen. Es ist immer eine Abwägung zwischen dem Kollateralschaden des Lockdowns und der Belastung des Gesundheitswesens. …
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus226783083/Lage-in-Krankenhaeusern-Wir-sind-nicht-ueberlastet.html?

• Analyse: Keine Evidenz für Wirkung der Anti-Corona-Maßnahmen

Seit September und über ganz Europa gesehen gibt es keine statistisch signifikante Evidenz dafür, dass die Maßnahmenpakete der Regierungen wirken. …
Was statistisch allerdings hochsignifikant ist, sind die Kosten der Verschärfung von Maßnahmen. Dabei sind Kosten aller Art gemeint, nicht nur die wirtschaftlichen, die sich am leichtesten beziffern lassen. Zu den statistisch hochsignifikanten Effekten gehören zum Beispiel die geringere Zahl von Herz- und Krebsdiagnosen infolge der bei der Bevölkerung erzeugten Angst vor Arztbesuchen. Dazu gehört aber auch die größere Zahl erfasster psychischer Probleme von Kindern und Erwachsenen. Weniger gut zu beziffern, aber sicher ebenfalls signifikant, ist der geringere Lernfortschritt von Schulkindern, besonders derjenigen, die ohnehin bereits Lernprobleme haben.
Wir haben es also mit einer Situation zu tun, in der die schädlichen Nebenwirkungen signifikant sind, der Nutzen es aber nicht ist. In einer solchen Situation sollte man die Maßnahmen so bald wie möglich zurückfahren.
Quelle: https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/verstreutes

• Pandemie-Profiteure: Lieferandos Geschäft mit Schattenwebseiten

Essen liefern lassen im Lockdown: Lieferando profitiert von der Corona-Krise. Doch der Konzern setzt fragwürdige Mittel ein, um den Umsatz zu steigern. Nach BR-Recherchen betreibt Lieferando Zehntausende Webseiten, die denen von Restaurants ähneln.
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/lieferandos-geschaeft-mit-schattenwebseiten,SPx7MeL

• WHO-Prognose: Corona weltweit auf dem Rückzug

Die weltweiten Corona-Infektionszahlen gehen bereits in der sechsten Woche in Folge zurück. Gibt es Hoffnung, dass der Spuk bald ein Ende hat?
Der Chef der Europäischen WHO, Hans Henri Kluge (52), sagte zum dänischen Staatssender DR: „Es wird weiterhin ein Virus geben, aber ich glaube nicht, dass Einschränkungen nötig sein werden. Das ist eine optimistische Aussage.“ …
Quelle: https://www.bild.de/ratgeber/2021/ratgeber/optimistische-prognose-der-who-corona-weltweit-auf-dem-rueckzug-75537882.bild.html
Laut der zitierten WHO-Vertreter liegt das an den Maßnahmen und den Impfstoffen. Wer’s glaubt, trägt auch Maske und lässt sich impfen …

• Corona-Pandemie: Wie weit können sich Forscher aus dem Fenster lehnen?

Gespräch mit Jörg Phil Friedrich über Grenzen von wissenschaftlichen Modellen, die Szenarien für politische Entscheidungen liefern
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Corona-Pandemie-Wie-weit-koennen-sich-Forscher-aus-dem-Fenster-lehnen-5066495.html

• Knete, Knaster und Kamelle

Nach der fünften Jahreszeit ist vielleicht schon wieder vor der dritten Corona-Welle. Könnte mal bitte jemand diesen politischen Aschermittwoch abschalten, wenn es dieses Jahr schon keinen richtigen Aschermittwoch gab? Da war früher zumindest alles vorbei. Heute geht es erst richtig los! …
Quelle: https://www.cashkurs.com/kolumne/beitrag/knete-knaster-und-kamelle/

Donnerstag, 25. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 38

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Corona: Rückgang der Fallzahlen durch natürliche Immunität

Während Lockdowns kaum Wirkung zeigen, bremst nun der erhebliche Anteil derer, die nach einer Infektion immun sind, die Ausbreitung des Virus
Quelle: https://jg-nachgetragen.blog/2021/02/22/corona-rueckgang-der-fallzahlen-durch-natuerliche-immunitaet/

• Gesundheit ist mehr als Inzidenz und Mortalitätsrate

Unter dieser Überschrift erschien in der gedruckten Tageszeitung „Die Welt“ am 11. Februar 2021 ein Beitrag über den Mediziner und Hygieniker Max von Pettenkofer (1818 - 1901), der als Gegenspieler des Bakteriologen Robert Koch galt. In der Online-Variante des Textes ist die Überschrift abgeschwächt:

• Schon zu Cholera-Zeiten gab es einen Drosten und einen Streeck

Robert Koch war der Gründervater einer strengen Infektionslehre. Sein Gegenspieler, Max von Pettenkofer, sah die Sache anders. Er sprach sich für lockere Pandemiemaßnahmen aus. In Zeiten der Cholera ging er mit einem Selbstversuch in die Geschichte ein. …
Von Pettenkofer stammt der Satz: „Der Mensch, der höher stehen will als das Tier, muss bereit sein, auch Leben und Gesundheit für höhere, ideale Güter zu opfern.“ Der Mediziner äußerte den Satz, als er die Cholera studierte und erkannte, dass die bürgerliche Gesellschaft dazu neigt, sich vor Epidemien ängstlich und gelähmt in ihre keimfreien Behausungen zurückzuziehen. Vielleicht wäre Pettenkofer heute auch als „Querdenker“ beschimpft worden. Menschen, die lieber zu Hause blieben, als am Leben teilzunehmen, waren für ihn nicht gesund. Gesundheit war für ihn weit mehr, als sich nicht anzustecken. …
Pettenkofer fand sich bestätigt: Nicht Bakterien oder Viren an sich und allein machen krank, auch andere Faktoren spielen eine Rolle. Ohne eine gesunde Wirtschaft kein Gemeinwohl. Handel und Verkehr, Ideen, Religion, Wissenschaft, Kunst und „ihre tausendfachen Zweige und Anwendungen im Leben“ waren für Pettenkofer existenzielle Grundlagen der modernen Gesellschaft und genossen immer und ausnahmslos Vorrang. Ihnen sollte sich der Mensch widmen, mit Freude und Kraft.
… Pettenkofer lehnte den „Schutz des Lebens um jeden Preis“ ab: Für ihn lebten Menschen mehr als nur ein Leben ohne Sinn und Zweck, so geschützt es auch sein mochte.
Quelle: https://www.welt.de/kultur/plus226019703/Max-von-Pettenkofer-Schon-zu-Cholera-Zeiten-gab-es-einen-Drosten-und-einen-Streeck.html

• Streeck: „Wir dürfen unser Leben nicht von Viren bestimmen lassen“

Hendrik Streeck steht als Virologe seit einem Jahr an der vordersten Front der Pandemie. Und er steht unter Beschuss, denn er glaubt, dass wir mit Corona leben können. Ein Gespräch über die trügerische Hoffnung, das Virus werde verschwinden. …
WELT: In einem „Spiegel“-Interview mit Ihrem Fachkollegen Christian Drosten behaupteten die beiden Fragestellerinnen letzte Woche, Wissenschaftler wie Sie und Jonas Schmidt-Chanasit, die einige Maßnahmen kritisch sehen, hätten „größeren Schaden als Corona-Leugner angerichtet“.
Streeck: Das macht mich sprachlos. Man wird Arzt, weil man alles tun will, um Schaden vom Menschen abzuwenden: Primum nihil nocere, erstens nicht schaden. Was mich perplex macht, ist, dass die Redakteurinnen in diesem Zusammenhang selbst Falschaussagen verbreiten und etwa behaupten, es sei eine Tatsache, dass man Risikogruppen bei hohen Fallzahlen nicht schützen könne. Es gibt aber inzwischen viele Berichte von Orten, wo es gelingt, Altenheime auch in der gegenwärtigen Infektionslage zu schützen und Einträge weitgehend herauszuhalten. In Tübingen etwa, auch in einem Heim in der Nähe von Bonn. So zu tun, als gäbe es eine universelle Wahrheit und einen, der sie hütet, ist unwissenschaftlich. …
WELT: Als das Kanzleramt vor der letzten Lockdown-Verlängerung Wissenschaftler einlud, um die Ministerpräsidenten zu beraten, waren Sie nicht dabei.
Streeck: Ich hatte am Donnerstag vor diesem Termin ein Telefonat mit einem Ministerpräsidenten, der mich oder den Epidemiologen Klaus Stöhr in die Beratung holen wollte, und habe mir den entsprechenden Montag frei gehalten. Auch der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher wollte Stöhr offenbar in die Runde holen, ebenfalls ohne Erfolg. Zwei Wissenschaftler, die eine andere Sichtweise vertreten, wurden von Ministerpräsidenten vorgeschlagen – und dennoch ignoriert. Wäre ich Ministerpräsident, würde ich mir wünschen, ein möglichst breites wissenschaftliches Bild und auch Für- und Wider-Argumente zu hören. …
Quelle: https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus225074107/Hendrik-Streeck-Wir-duerfen-unser-Leben-nicht-von-Viren-bestimmen-lassen.html

• Merkel droht Impfverweigerern mit Konsequenzen

…Berlin - Die ARD-Talksendung „Farbe bekennen“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Dienstagabend die stärkste Primetime-Sendung gewesen. 5,25 Millionen Menschen (15,6 Prozent) sollen schätzungsweise ab 20.15 Uhr das Erste eingeschaltet haben. Ein Schwerpunkt war das Thema Corona. In dem Interview bezog Merkel vor allem Stellung zum derzeitigen Impfdesaster. Fast untergegangen schien dabei eine Äußerung, die sie zum Thema freiwilliges Impfen machte. 
In Bezug auf Menschen, die nicht geimpft werden wollen, machte die Kanzlerin deutlich, dass diese mit möglichen Konsequenzen zu rechnen haben. „Dann muss man vielleicht Unterschiede machen und sagen: Wer das nicht möchte, der kann bestimmte Dinge vielleicht nicht machen“, brachte Merkel mögliche Einschränkungen ins Spiel. Wie diese genau aussehen werden, sagte sie sie nicht. …
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/news/merkel-droht-impfverweigerern-mit-konsequenzen-li.137407
Zur Erinnerung aus dem Jahr 2020:

• Kanzleramt – keine Impfpflicht gegen Corona geplant

Noch ist ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 Zukunftsmusik. Doch Impfgegner machen schon mobil. Eine Impfpflicht ist zurzeit aber offenbar nicht geplant.
Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Kanzleramt-keine-Impfpflicht-gegen-Corona-geplant-409566.html

• Israel verteilt Impfgeschenke ans Ausland

Laut Berichten soll es dafür anerkennende Gesten bezüglich einer israelischen Hauptstadt Jerusalem geben. Prag dementiert jeden Zusammenhang
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000124447702/israel-verteilt-impfgeschenke-ans-ausland

• Vorteile für Geimpfte: In der EU schon Realität

Die Bundesregierung lässt die Debatte über mehr Freiheiten für Geimpfte noch an sich abprallen. Die EU ringt um ein gemeinsames Vorgehen. Einzelne Mitgliedstaaten schaffen aber längst Tatsachen
Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus/Vorteile-fuer-Geimpfte-In-der-EU-schon-Realitaet-562333.html

• Erleichterungen beim Reisen: Kurz fordert grünen Pass für Geimpfte

Während Gesundheitsminister Anschober bei Impfprivilegien bremst, fordert Kanzler Kurz von der EU ein einheitliches Vorgehen: einen gemeinsamen Impfpass für Freiheiten
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000124457980/gruener-pass-fuer-geimpfte-soll-wieder-reisen-ermoeglichen

• Berlin möchte über EU-Impfpass reden

In Israel sinkt die Verbreitung des Coronavirus durch Geimpfte. Das ist "eine ganz großartige Nachricht", sagt Deutschlands Europa-Staatsminister Roth. An einen europäischen Impfpass geknüpfte Reiseerleichterungen stehen damit wieder zur Debatte.
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Berlin-moechte-ueber-EU-Impfpass-reden-article22380891.html
Anmerkung: Mir erklärte mal ein ehemaliger Abgeordneter des EU-Parlaments, dass in der EU nichts gegen den bundesdeutschen Willen geschehe.

• „Kein Pieks, keine Arbeit“ – Nun fordern britische Chefs den Impfzwang

Nachdem sie Lockerungen angekündigt hat, wächst in der britischen Regierung die Bereitschaft für Impfnachweise. Einige Unternehmen sind längst vorgeprescht – doch sie gehen damit ein juristisches Risiko ein. Die Alternative ist ein „grüner Pass“ nach israelischem Vorbild.
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article227016485/Lockerung-in-Grossbritannien-Nun-fordern-britische-Chefs-den-Impfzwang.html

• Firmen entwickeln digitalen Impfpass

Microsoft, Oracle und Salesforce arbeiten an einem digitalen Impfpass. Sie nehmen an, dass dieser in den kommenden Wochen wichtig werden dürfte - sobald mehr Menschen geimpft sind.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitaler-impfpass-101.html

• Digitale Identität: Leben in der überwachten Gesellschaft

Anfang der 80er-Jahre gab es wegen der Volkszählung noch Proteste, heute geben wir private Daten von ganz alleine preis. Der Staat will immer noch Daten über uns sammeln, die Gegenwehr der Bürger und Bürgerinnen ist bisher gering. …
Der Impfnachweis als Einstieg in die biometrisch basierte digitale Identität. Diese ihrem Anliegen höchst dienliche Idee verfolgt ID2020 auch in anderem Zusammenhang.
„Was die Coronapandemie angeht, wollen wir wohl alle möglichst schnell unser normales Leben wieder aufnehmen. Das jedoch hängt entscheidend davon ab, ob wir einen aktuellen Coronatest oder in Zukunft eine Impfung nachweisen können.“
Der Nachweis einer Coronaimpfung müsse Voraussetzung werden für grenzüberschreitendes Reisen, fordert ID2020-Partner Bill Gates am 24. März 2020 in einem Interview mit dem Onlinemedium TED Conferences. Und der Impfnachweis müsse zuverlässig sein, damit nicht unnötig Menschenleben gefährdet werden. Kein Papier, das man verlieren oder fälschen könne; nein, ein digitaler Impfnachweis auf biometrischer Basis ...
Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/digitale-identitaet-leben-in-der-ueberwachten-gesellschaft.976.de.html?dram:article_id=486012

• Martin Armstrong: Zweifel an den Impfstoffen, die sie Verschwörungstheorie nennen & Die Rückkehr zur Normalität

Das ganze Problem mit diesen COVID-Impfstoffen ist, dass die Politik COVID-19 usurpiert hat, um nicht nur Trump in den Vereinigten Staaten zu schlagen, der nach John Kerrys eigenen Worten die Vereinten Nationen abgelehnt hat, und dieser Amerikaner war "abwesend" bei der UN-Klimagenda. In Europa wurde COVID jedoch bewusst eingesetzt, um die Wirtschaft zu zerschlagen und diese "BUILD BETTER"-Agenda auf den Weg zu bringen, um den Great Reset zu verwirklichen. Darin liegt das Problem. Es gibt keine EXIT-Strategie, weil die Politik die Medizin korrumpiert hat.
Die Biden-Administration hat es sehr deutlich gemacht, dass Sie, selbst wenn Sie diese fragwürdigen Impfstoffe nehmen, für immer eine Maske tragen müssen und sich weiterhin sozial distanzieren. Es gibt keine klare Exit-Strategie, weil dieses Virus wurde von der Politik usurpiert und wird verwendet, um die Schafe von den unabhängigen Denkern zu trennen - Gott bewahre!
Es gibt Ärzte, die behaupten, dass dieses Virus nie isoliert oder gereinigt wurde. In der Tat, selbst als ich zu einem Lungenspezialisten ging und sagte, dass ich kein COVID habe, da ich 5 Mal getestet wurde und es immer NEGATIV war, antwortete er sofort, dass das nichts bedeutet, da die Tests nicht gültig sind. Es gibt Rechtsstreitigkeiten über den Test und dass er COVID nicht wirklich identifiziert. …
Der einzige Weg, wieder zur Normalität zurückzukehren, ist, alle Politiker aus dem Amt zu werfen, die diesen Betrug unterstützt haben. Sie haben die Menschen so terrorisiert, dass schon ein Abendessen in New York City dazu führt, dass Leute drohen, Sie zu töten, weil Sie alle in Gefahr bringen. Das ist totaler Wahnsinn.
Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/international-news/politics/vaccine-concerns-that-they-call-conspiracy-theory-getting-back-to-normal/

Samstag, 20. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 35

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Corona-Management: "Entscheidungsträger haben sich verrannt"

Der Internist Matthias Schrappe über den sogenannten Inzidenzwert von 35, Auswege aus dem Lockdown und die Zeit nach der Pandemie
… Matthias Schrappe: Der aktuelle Lockdown als alleinige Maßnahme imponiert durch eine kosmetische Korrektur einer ansteigenden Durchseuchung der Bevölkerung, was im Rückblick irrtümlicherweise als "Welle" bezeichnet wird. Bei Beendigung des Lockdowns wird die Zahl der bekannten Neuinfektionen sofort wieder ansteigen, das sagt alles über die Sinnhaftigkeit dieser Methode.
Man hätte sofort zu Beginn der Epidemie mit Schutzprogrammen für die besonders gefährdeten Personen beginnen müssen. …
Frage: Sie haben mit Coautoren mehrerer Thesenpapiere und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene, der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie eine Website lanciert, auf der sie erneut einen Strategiewechsel fordern. Haben Sie denn das Gefühl, bei politischen Entscheidungsträgern durchzudringen?
Matthias Schrappe: Durchzudringen ist schwierig, weil sich die Entscheidungsträger größtenteils in eine Situation verrannt haben, die ihnen, ohne einen Gesichtsverlust zu riskieren, nur noch das "Weiter so" erlaubt.
Ich spreche in diesem Zusammenhang vom "Kuba-Syndrom", unter Bezug auf die entsprechende Krise 1961. Damals wurde im Nachgang genau analysiert, was es für enorme Gefahren birgt, wenn eine Führungsmannschaft nur aus Personen besteht, die die gleiche Meinung vertreten – die Invasion Kubas sei eine Kleinigkeit –, und keine anderslautende Meinung mehr Zutritt findet. …
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Corona-Management-Entscheidungstraeger-haben-sich-verrannt-5059999.html

• Umfrage der Uni Freiburg: Hohe Zustimmung zu Corona-Politik

Das „Politikpanel Deutschland“ (PPD) ist eine Online-Befragung der Universität Freiburg unter der Leitung von Prof.Uwe Wagschal (Seminar für Wissenschaftliche Politik), die seit der Bundestagswahl 2017 in unregelmäßigen Abständen durchgeführt wird. Aktuell führen wir gemeinsam mit PD Dr. Achim Hildebrandt (Universität Stuttgart) und PD Dr. Eva-Maria Trüdinger (Universität Stuttgart) Umfragen zur Corona-Krise durch.
Die Ergebnisse hier:
https://www.politikpanel.uni-freiburg.de/

• Pflegeheim-Bewohner: Mehr Angst vor Isolation als vor Corona

Umfrage: 83 Prozent wollen weiter ihre Angehörigen sehen. Mehr als die Hälfte scheut das Risiko nicht, Familienmitglieder anzustecken.
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/mehrheit-der-pflegeheimbewohner-will-trotz-corona-besuch-empfangen-li.138678?pid=true

• Anwältin: „Es ist unglaublich, was wir da erleben“

Die Anwältin Jessica Hamed erzählt, aus welchen Gründen ihre Mandanten in der Corona-Pandemie vor Gericht kämpfen müssen. …
Sie vertreten Kinder und ihre Rechte. Wie stellt sich deren Lage dar?
Es ist sehr ernüchternd. Auch für mich als Anwältin. Wir haben drei Verfahren auf Schulöffnung laufen und vertreten auch Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen. Es ist unglaublich, was wir da erleben. In einem Fall in Rheinland-Pfalz hatte ich ein siebenjähriges Mädchen, das ein ärztliches Attest mit einer klaren Diagnose hatte, die das Kind von der Maskenpflicht befreit hat. Die wurde aus der Klasse rausgeschmissen.
In einem anderen Fall wurde einem von der Maskenpflicht befreiten Kind vor versammelter Klasse von seiner Klassenlehrerin erklärt, dass sein Verhalten unsolidarisch sei und dass er das Leben von Großeltern und kranken Kindern gefährde. In einer anderen Klasse musste sich ein Kind mit dem Gesicht zur Wand setzen.
Es wenden sich auch Sozialarbeiter und Lehrer an mich. Einer hat mir erzählt, dass es in einer Schule eine Übung für einen Feueralarm gegeben hat. Die Kinder wussten nicht, dass es nur Übung war. Einige von ihnen sind in die Klassen zurückgerannt, um ihre Masken zu holen. …
Wie ist die Situation der alten Menschen?
Wir haben den alten Menschen die Möglichkeit auf ein eigenverantwortliches Leben genommen. Sie werden faktisch weggesperrt. Und selbst wenn sie sich anders entscheiden könnten, etwa indem sie sagen, ich will meine Enkel sehen – viele Kinder würden ihnen sagen, dass sie nicht kommen wollen, um sie nicht zu gefährden. Wir verwechseln Schutz mit Bevormundung. Das führt so weit, dass auch Krankenhäuser Menschen isolieren, obwohl das verboten ist. Ich habe Fälle, in denen die Leute ihre Angehörigen erst besuchen dürfen, wenn sie mit dem Anwalt drohen. …
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/anwaeltin-es-ist-unglaublich-was-wir-da-erleben-li.141093

• Professor Drosten in der PCR-Test-Zwickmühle

Es ist von einiger Brisanz, dass das Amtsgericht Heidelberg am 04.02.2021 Herrn Professor Dr. Christian Drosten in einem Bußgeldverfahren auf Antrag von Rechtsanwältin Beate Bahner zumSachverständigen bestimmt hat. Von Christian Drosten „soll ein schriftliches Sachverständigengutachten erhoben werden“ zu „der Behauptung der Verteidigerin, dass ein PCR-Test keine Infektion im Sinne des §2 Infektionsschutzgesetz nachweisen könne“.
Zum Hintergrund: Selbst der beste PCR-Test kann keinen „direkten Erregernachweis“ (RKI) leisten, schon gar nicht eine „Infektion“ im Sinne des IfSG feststellen, weil der Begriff das Vorhandensein eines „vermehrungsfähigen Erregers“ im betreffenden Organismus unterstellt, dergleichen von einer PCR aber kategorisch weder direkt noch allein zu diagnostizieren ist. Dabei geht es nicht um Wortklauberei oder Semantik, sondern um die juristische Präzision, die Gesetzgebung und Rechtsprechung den Bürgern schulden. …
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/professor_drostens_in_der_pcr_test_zwickmuehle

• Hamburger Corona-Studie - Die Aufschneider

Im letzten Frühjahr überraschte der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel mit einer Studie zu den damaligen Corona-Toten. Demnach hätten nahezu alle Verstorbenen gravierende Vorerkrankungen gehabt. Püschels Nachfolger hat die Studie weitergeführt und den damaligen Verdacht erhärtet: Man stirbt nicht einfach so an Covid-19. …
„Das höchste Risiko an einer Covid-19-Erkrankung zu versterben, ist somit eindeutig das hohe Lebensalter und damit einhergehend Risikofaktoren im Sinne gravierender Vorerkrankungen“, so Benjamin Ondruschka zu den Untersuchungsergebnissen. Ohne Vorerkrankungen zu versterben sei demnach die „absolute Ausnahme“. Man habe bei den 618 Obduzierten lediglich ein Prozent gefunden, bei denen es keine Vorerkrankung gegeben hätte. 
Es gibt angesichts dieser Datenlager also kaum noch einen Zweifel: Sars-CoV-2 ist eine Gefahr für die Vulnerablen, alle anderen haben zumindest keine letalen Verläufe zu befürchten. Die Alten und Vorerkrankten noch effektiver zu schützen, muss daher das Ziel allen politischen Handelns sein. Wer diese Latte reißt, der will von den Toten nichts lernen. Wer sie indes weit überspringt, der lernt nichts vom wachsenden Leiden der Lebenden.
Quelle: https://www.cicero.de/innenpolitik/covid-obduktion-hamburg-rechtsmedizin-nachfolgestudie
siehe auch hier der Mitschnitt der Pressekonferenz mit Ondruschka:
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/UKE-stellt-Studie-zu-Corona-Todesfaellen-vor,hamj105970.html

• Maskenpflicht: Gift im Gesicht

Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde
Quelle: https://www.buchkomplizen.de/blog/autoren/fuehrerschein-fuer-einkaufswagen/maskenpflicht-gift-im-gesicht/

• Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie veröffentlicht

Seit mehr als einem Jahr sorgt das Coronavirus für eine weltweite Krise. In einer Studie hat nun der Nanowissenschaftler Prof. Dr. Roland Wiesendanger den Ursprung des Virus beleuchtet. Er kommt zu dem Ergebnis, dass sowohl die Zahl als auch die Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprechen.
Quelle: https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2021/pm8.html
siehe auch aus 2020:

• Nobelpreisträger sagt: Coronavirus entstand im Labor

Paris – Es klingt wie eine wilde Verschwörungstheorie – und doch hat es der französische Virologe Luc Montagnier bei einer Fernsehdiskussion vor laufenden Kameras offen ausgesprochen: Das heimtückische Coronavirus, das derzeit die ganze Welt in Atem hält, ist eine Chimäre, also ein im Labor künstlich erzeugtes Virus. Teile von HIV seien in harmlose Coronaviren eingebaut worden. Der Haken ist: Montagnier ist nicht irgendjemand. 2008 hat der Professor für die Erforschung von HIV den Nobelpreis gewonnen.
Quelle: https://www.suedtirolnews.it/chronik/nobelpreistraeger-sagt-coronavirus-entstand-im-labor
und auch hier:

● Forscher: Labor als Coronavirus-Ursprung nicht auszuschließen

Eine internationale Forschergruppe, darunter die Innsbrucker Mikrobiologin Rossana Segreto, kritisiert, dass die Möglichkeit einer Labormanipulation als Ursprung der Coronapandemie zu früh ausgeschlossen und kaum untersucht wurde. Im Fachjournal "BioEssays" liefern sie ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse für den Ursprung des Virus aus einem Labor. Im APA-Interview befürchtete Segreto, dass es ohne schärfere Sicherheitsvorschriften künftig zu weiteren Pandemien kommen könnte. …
Quelle: https://science.apa.at/power-search/7694447660294310648
und weiter hier dazu:

● Virologin Mölling zweifelt an der Fledermaus-Legende

… Was bei Schreyer nicht zu lesen ist, aber zur Vorgeschichte der Krise gehört, ist die Legende vom Fledermaus-Virus aus Wuhan. Das soll von einer chinesischen Hufeisennasenfledermaus stammen und auf Menschen übergesprungen sein. Auf Grundlage der veröffentlichten entsprechenden Gensequenz sowie mithilfe von solchen Fledermäusen, die auch in Europa vorkommen, hatte der Berliner Virologe Christian Drosten mit Kollegen bereits im Januar den PCR-Test zum Virusnachweis fabriziert und bei der WHO angemeldet.
Doch diese Fledermausart lebt gar nicht in der Region Wuhan, schreibt die Virologin Karin Mölling im Vorwort zu ihrem aktualisierten Buch „Viren— Supermacht des Lebens“. Nach ihren Aussagen existiert diese Art „nur 1.600 Kilometer von Wuhan entfernt in Yunnan“. Dagegen hat Mölling zufolge das Wuhan-Institut für Virologie (WIV) — ein Höchstsicherheitslabor der Stufe 4 — bereits seit 2015 mit Coronaviren experimentiert. Dabei sei eine Gensequenz eines Virus von der Hufeisennasen-Fledermaus eingepflanzt worden.
Die Experimente seien gemacht worden, um eine neue Pandemie zu verhindern, zitiert die Virologin die Erklärungen. Daran beteiligt waren Wissenschaftler aus den USA, China und der Schweiz, schreibt sie. Der Hauptbeitrag samt Finanzierung sei aus den USA gekommen, während die Schweizer nur technische Hilfestellung gegeben hätten. Die renommierte Expertin gibt in ihrem Buch keine Antwort auf die Frage, ob der Ausgangspunkt der Pandemie, die die Welt seit Monaten in Atem hält, in einem Labor liegt. Sie nennt nur Beispiele für Laborunfälle bei ähnlichen Experimenten. …
Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-angekundigte-krise

• 2020: Professor Hilgenfeld sucht nach Medikament: „Virus will sich nur vermehren, nicht töten“

2003 hat Rolf Hilgenfeld bei der Bekämpfung des SARS-Virus entscheidende Erfolge erzielt. Beim aktuellen SARS-2-Ausbruch, der als „Corona-Pandemie“ bezeichnet wird, ist er mit seinem Forscherteam wieder ganz vorn dabei, um wirksame Gegenmittel zu finden. …
Ein neuer Ausbruch erscheint jetzt nicht gerade erstrebenswert.
Ja. Das ist aber nicht so schlimm, wie es sich anhört, denn das Virus passt sich an den Menschen an, wird schwächer und ruft weniger Krankheit hervor. Es wird Mutationen geben, die in der Regel dazu führen, dass das Virus schwächer wird.
Wieso das?
Das Virus hat nur das eine Ziel, sein Erbgut zu vermehren. Deshalb ist es nicht in seinem Interesse, Menschen umzubringen. Das ist jetzt nur ein Unfall, weil dieses Virus nicht für den Menschen geschaffen wurde, sondern nur durch Zufall in den menschlichen Wirt hineingekommen ist. Daher wird das Virus wahrscheinlich schwächer und saisonal werden, wie das Influenza-Virus. Aber das kann noch Jahre dauern. …
Aber wir haben jetzt einen Wirkstoff, der aktiv ist und den haben wir so designt, dass er alle möglichen Corona-Viren hemmen kann. Wir haben darauf geachtet, dass Fledermaus-Corona-Viren blockiert werden, sodass wir, wenn die auf den Menschen überspringen, schon etwas in der Hand haben. Das ist ein Breitband-Antiviral-Wirkstoff. Und der wird auch bei SARS-3 wirksam sein. Das ist der große Unterschied zum Impfstoff. Der passt immer nur zum jeweiligen Virus, während unser Wirkstoff alle Corona-Viren abdecken wird. …
Wenn die Politik 2004 gesagt hätte: Wir investieren eine Milliarde Euro in den Aufbau eines staatlichen Instituts für antivirale Forschung, dann bräuchten wir heute nicht 156 Milliarden Euro in die Hand zu nehmen, um die Wirtschaft einigermaßen in Gang zu halten. Wir hatten Zeit genug. …
Quelle: https://www.wlz-online.de/waldeck/bad-arolsen/professor-hilgenfeld-virus-will-sich-nur-vermehren-nicht-toeten-13649906.html

Mittwoch, 17. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 34

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Hintergrund: Wissenschaft und Forschung – Einflussnahme durch Dritte als Risikofaktor

„Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“ – das ist im Grundgesetz festgeschrieben. Doch wie können Freiheit und Unabhängigkeit der Wissenschaft heute angesichts der zunehmenden externen Mittel öffentlicher Drittmittelgeber oder privatwirtschaftlicher Industriepartner sichergestellt werden? 
Die aktuelle 80. Ausgabe des Scheinwerfer befasst sich mit verschiedenen Facetten dieser Fragestellung: gesetzliche Regelungen zur Drittmitteltransparenz, die leistungsorientierte Mittelvergabe, Hochschulausgründungen und Verfahren bei Stellenbesetzungen. Der Scheinwerfer beleuchtet auch das Projekt Hochschulwatch sowie die Self-Audits für öffentliche Hochschulen – zwei Initiativen von Transparency Deutschland.
Quelle: https://www.transparency.de/publikationen/detail/article/wissenschaft-und-forschung-einflussnahme-durch-dritte-als-risikofaktor/
siehe auch das:

• Gekaufte Wissenschaft

Nur noch ein Sechstel der Forschung ist frei, der allergrößte Teil findet im Dienste der Gewinnmaximierung statt. Die Fehlentwicklung wäre leicht zu ändern, wenn der politische Wille vorhanden ist
In Deutschland ist momentan etwa ein Sechstel der gesamten Forschung frei, fünf Sechstel sind weisungsgebundene Forschung, der größte Teil davon im Dienste der Industrie, ein kleinerer Teil durch detaillierte staatsbürokratische Vorgaben. Anders ausgedrückt: Von den gut 700.000 Menschen, die in Deutschland forschen (Vollzeitäquivalente) können weit über 500.000 NICHT ihren eigenen Forschungsfragen nachgehen, sondern bekommen Vorgaben von der Konzernleitung oder anderen Stabsstellen, worüber sie zu forschen haben.
In den allermeisten Fällen geht es dabei um die Frage, wie die Gewinne maximiert werden können, und nicht darum, was gut für Land und Leute ist.
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Gekaufte-Wissenschaft-4876172.html
siehe auch hier: https://www.sueddeutsche.de/wissen/forschungspolitik-die-gekaufte-wissenschaft-1.3875533
und hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=66244
sowie hier: https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gekaufte-forschung-100.html

• Nochmal Hintergrund: Wie Konzerne in Brüssel und den EU-Mitgliedstaaten Gesetze kapern

Unsere Demokratie hat Schlagseite: Denn Unternehmen und ihre Lobbyisten kapern in Brüssel politische Prozesse und gestalten Gesetze mit – zu ihrem ökonomischen Vorteil und auf Kosten des Allgemeinwohls. Das zeigen acht Fallstudien, die wir gemeinsam mit unserem europäischen Netzwerk ALTER-EU veröffentlichen.
Nicht nur in Brüssel wird Gesetzgebung gekapert – auch in den Mitgliedstaaten
Deutlich machen die Fallstudien, dass nicht nur in Brüssel einiges schief läuft. Auf Ebene der Mitgliedstaaten lässt die Politik ebenfalls zu, dass Unternehmen ihre Gesetze vereinnahmen. …
Quelle: https://www.lobbycontrol.de/2018/09/neue-studie-wie-konzerne-in-bruessel-und-den-eu-mitgliedstaaten-gesetze-kapern/
siehe auch eine Publikation von Transparency International dazu:
https://www.transparency.de/publikationen/detail/article/politik-lobbyismus-transparenz-schafft-vertrauen/

• Hirnforscher Gerald Hüther: Lockdown schadet Kindern langfristig

Göttingen (epd). Der Corona-Lockdown mit geschlossenen Kitas und leeren Klassenzimmern schadet nach Ansicht des Göttinger Hirnforschers Gerald Hüther langfristig der Entwicklung von Kindern. "Die betroffenen Kinder müssen ihre ureigensten Bedürfnisse unterdrücken, um diese Situation auszuhalten", sagte der Neurobiologe und Bildungsforscher dem Evangelischen Pressedienst (epd). "Es kann nichts Gutes dabei herauskommen, wenn wir ihnen dauerhaft Zuwendung entziehen, das Spielen mit Freunden vorenthalten und die Nähe zur Oma entziehen." …
Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/181839/29-01-2021/hirnforscher-huether-lockdown-schadet-kindern-langfristig
Gerald Hüther ist wie andere kritischen Geister ins Visier der Panikmacher und Zerstörer im Namen des Coronavirus geraten. Dazu hat er sich in einer Stellungnahme auf seiner Webseite geäußert:
https://www.gerald-huether.de/stellungnahme/

• Wirtschaftsforscher Michael Hüther: Es gibt keinen absoluten Lebensschutz

EIN GASTBEITRAG VON MICHAEL HÜTHER am 13. Januar 2021
Lockdown oder Lockerung? Die Debatten-Fronten zur Corona-Pandemie-Bekämpfung wirken immer zementierter. Dabei geraten abwägende Hinweise ins Abseits. Die Folgeschäden müssen endlich stärker thematisiert werden, gerade weil die Regierung keine absolute Sicherheit gewähren kann.
Quelle: https://www.cicero.de/wirtschaft/corona-lockdown-lockerung-lebensschutz-insolvenzen-michael-huether

• Die Corona-Dramatisierer spalten die Gesellschaft

Behörden und Medien wollen zur Disziplin aufrufen. Doch mit Halbwahrheiten fördern sie Misstrauen und Phantasien.
Die zunehmende Spaltung der Gesellschaft wäre zu vermeiden, wenn Regierung und Experten die Entwicklung und die Risiken der Pandemie mit allen Unsicherheiten, welche sie mit sich bringt, unaufgeregt und sachlich darlegen würden. Die Kriterien für einschneidende Massnahmen müssten klar und nachvollziehbar sein. Je stärker Massnahmen persönliche Freiheiten einschränken, desto gründlicher müsste man über den wahrscheinlichen Nutzen und über die unerwünschten, aber wahrscheinlichen Folgen informieren. 
Die Realität sieht anders aus. …
Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/die-corona-dramatisierer-spalten-die-gesellschaft/
Anmerkung: Wie in der Schweiz so auch hierzulande. Siehe dazu unter anderem das:

• Wissenschaft und Politik: Grüße aus dem Labor

Nie hatte die Wissenschaft so großen Einfluss auf die Politik wie in der Pandemie. Doch nicht alles, was Experten vernünftig erscheint, sollte die Regierung auch umsetzen. Eine Verteidigung der Freiheit.
Das politische System wird Risse bekommen, wenn es nicht bald gelingt, die wissenschaftlichen Erfordernisse der Virusbekämpfung mit den Bedürfnissen einer freiheitlichen Gesellschaft in Einklang zu bringen. Es ist ja erstaunlich, wie wenig sich Deutschland in der Corona-Krise um seine freiheitliche Demokratie sorgt. Wirtschaftskrise, Bildungskatastrophe, psychische und soziale Verwerfungen, alles hat man im Blick. Dabei wäre es doch ein Wunder, würde sich nicht auch die Demokratie selbst verändern, wenn man ihr wesentliches Element über viele Monate hinweg in Teilen außer Kraft setzt: die Freiheit, einen Wert, der sich nicht naturwissenschaftlich messen und bewerten lässt. …
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/leben/wissenschaft-politik-corona-lockdown-1.5203696
Das gehört zu den Folgen:

• »Der Hass stellt alles in den Schatten, was ich bisher erlebt habe«

Beleidigungen, Drohungen, Mordaufrufe: Im Netz entlädt sich die Wut der Corona-Müden gegen den SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach. Wie hält der Mann das aus?
Quelle: https://www.spiegel.de/politik/karl-lauterbach-der-hass-stellt-alles-in-den-schatten-was-ich-bisher-erlebt-habe-kleiner-als-kleiner-als-a-d2b0b160-f8e8-489f-ae45-d2c529f6a03d
Anmerkung: Natürlich wäre eine rein sachliche Auseinandersetzung mit diesem Politikdarsteller und Panikmacher besser, auf reiner Vernunftbasis – aber sicher auch erfolglos. Ich habe ganz ehrlich kein Verständnis für diesen nützlichen Politikclown, auch kein Mitleid mit ihm – angesichts dessen, was er mit seiner Panikmache anrichtet. Ich frage mich bloß, worüber der sich wundert und beklagt, wenn er selbst zu den Demagogen gehört. Zur Erinnerung:

• Karl Lauterbach verhöhnt Corona-Demonstranten

Bürger in Sorge, Politik in Feierlaune: Herablassend kommentierte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach am Mittwoch das Demo-Geschehen rund um den Bundestag.
Quelle: https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/karl-lauterbach-verhoehnt-corona-demonstranten-1941454911.html
und hier: https://twitter.com/karl_lauterbach/status/1329048320736710656?lang=de

• Der Blindflug durch die Corona-Modellierung

Viele Modelle zum weiteren Verlauf der Corona-Pandemie machen tatsächlich Angst vor Lockerungen. Vor allem, wenn mutierte Viren durchschlagen. Doch wie präzise sind diese Modelle? Gehen sie von richtigen Annahmen aus? Und wo endet die Aussagekraft sämtlicher Modellierungen für politische Entscheidungen? Christoph Ullrich spricht mit dem Epidemiologen und Modellierer Ralph Brinks, Professor an der Uni Witten/Herdecke über den schwierigen Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Medien.
Quelle: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/rheinblick/audio-der-blindflug-durch-die-corona-modellierung-100.html

• Emden: Viele Krankmeldungen nach Corona-Impfungen in Klinik

29 Mitarbeitende des Krankenhauses in Emden haben sich nach der ersten Corona-Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca krank gemeldet. Der Impfplan wird deshalb angepasst.
Wie NDR 1 Niedersachsen berichtet, sind etwa 15 Prozent der geimpften Personen betroffen. Viele von ihnen klagten über Übelkeit, Kopfschmerzen und teilweise sogar hohes Fieber. Wie lange die angegebenen Nebenwirkungen anhielten, war zunächst nicht bekannt. Die Impfreaktionen seien schlimmer ausgefallen als gedacht, sagte ein Oberarzt. …
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Emden-Viele-Krankmeldungen-nach-Corona-Impfungen-in-Klinik,emden1370.html

• Schwedische Regionen stoppen Corona-Impfung mit AstraZeneca - „Überraschende“ Häufung von Nebenwirkungen

In der schwedischen Region Sörmland wurde die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca vorübergehend eingestellt. Grund dafür war eine Häufung von Nebenwirkungen in zwei Kliniken.
Update vom 16. Februar, 13.45 Uhr: Nach dem vorübergehenden Stopp der Verabreichung des Corona-Impfstoffes von AstraZeneca an Krankenhausmitarbeiter im schwedischen Sörmland sieht die zuständige Region keinen Grund zur Sorge. …
Quelle: https://www.merkur.de/welt/corona-impfstoff-astrazeneca-schweden-stopp-nebenwirkung-fieber-impfung-soermland-90204581.html

• Frankreich: Impfstoff von AstraZeneca: Pfleger in der Nähe von Rouen besorgt nach ersten Injektionen

Nach mehreren Warnungen über schwerwiegende Nebenwirkungen wurde die Impfkampagne von AstraZeneca im Krankenhaus des Roten Kreuzes in Bois-Guillaume ausgesetzt. Seitdem haben sich die Behörden beruhigt.
Quelle: https://france3-regions.francetvinfo.fr/normandie/seine-maritime/rouen/vaccin-astrazeneca-pres-de-rouen-des-soignants-inquiets-apres-leurs-premieres-injections-1954219.html

• Führende Impfstoff-Forscher fordern Abkehr vom Ziel „Herdenimmunität durch Impfung“ 

Führende Impfstoff-Wissenschaftler fordern ein Überdenken der Ziele von Impfprogrammen und sagen, dass eine Herdenimmunität durch Impfung wegen des Auftretens von Varianten wie der in Südafrika wahrscheinlich nicht möglich ist.
Die Kommentare kamen, als die Universität Oxford und AstraZeneca einräumten, dass ihr Impfstoff die Menschen nicht vor leichten bis mittelschweren Covid-Erkrankungen schützt, die durch die südafrikanische Variante verursacht werden. …
Shabir Madhi, Professor für Impfforschung an der Universität von Witwaterstrand, Leiter verschiedenster Impf-Studien in Südafrika, inklusive der zum Oxford-Astra-Zeneca-Impfstoff zu der Erkenntnis der fehlenden Schutzwirkung des AZ-Impfstoffs gegen die südafrikanische Variante:
“These findings recalibrate thinking about how to approach the pandemic virus and shift the focus from the goal of herd immunity against transmission to the protection of all at-risk individuals in the population against severe disease” . ["Diese Ergebnisse richten unser Denken, wie wir mit dem pandemischen Virus umgehen sollten, neu aus und verlagern den Fokus vom Ziel der Herdenimmunität gegen die Übertragung hin zum Schutz der Bevölkerungsgruppen mit dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs"]. …
Prof Andrew Pollard, Studienleiter der Oxford Impfstudien:
“This study confirms that the pandemic coronavirus will find ways to continue to spread in vaccinated populations, as expected” [Diese Studie bestätigt, dass das pandemische Coronavirus Wege finden wird, sich in geimpften Bevölkerungen zu verbreiten, so wie erwartet."] …
Quellen: https://www.theguardian.com/society/2021/feb/07/scientists-call-for-rethink-as-doubts-grow-about-achieving-herd-immunity
und: https://impf-info.de/82-coronoia/314-coronoia.html#f%C3%BChrende-impfstoff-forscher-fordern-abkehr-von-der-idee-herdenimmunit%C3%A4t-durch-impfung-08-02-2021
siehe auch das dazu:

• Covid-19, die Impfungen und die Herde …

Schon früh in der COVID-19-Pandemie tauchte in der öffentlichen Diskussion der Begriff der "Herdenimmunität" auf, oft mit willkürlich behaupteten, stark von einander abweichenden Prozentangaben von Menschen, die gegen die Erkrankung immun sein müssten, damit die Pandemie endlich zu Ende ...
Was ist denn eigentlich eine Herdenimmunität?
Quelle: https://impf-info.de/82-coronoia/336-covid19_herde.html

Dienstag, 16. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 33

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Covid-Impfstoff von Big Pharma

… Der Plan zur Entwicklung des Covid-19-Impfstoffs ist gewinnorientiert.
Die US-Regierung hatte bereits im Juli 2020 100 Millionen Dosen bestellt, und die EU soll 300 Millionen Dosen kaufen. Es ist großes Geld für Big Pharma, großzügige Auszahlungen an korrupte Politiker auf Kosten der Steuerzahler.
Ziel ist es letztendlich, Geld zu verdienen, indem der gesamte Planet von 7,8 Milliarden Menschen gegen Sars-Cov-2 geimpft wird.
Der Covid-Impfstoff sieht in einigen Fällen mehr als einen Schuss vor. Wenn diese Initiative wie geplant durchgeführt würde, wäre dies das größte Impfstoffprojekt in der Weltgeschichte und die größte Geldverdienungsoperation für Big Pharma.
Der Covid-Impfstoff ist eine milliardenschwere Big Pharma-Operation, die dazu beitragen wird, die Staatsverschuldung von mehr als 150 nationalen Regierungen zu erhöhen.
Unterstützt von der Angstkampagne ist Geld statt öffentliche Gesundheit die treibende Kraft hinter dieser Initiative.
Quelle: https://www.globalresearch.ca/big-pharmas-covid-vaccine/5736952
Zur Erinnerung:

• Coronavirus, Impfstoffe und die Gates Foundation

Wohl niemand hat die Forschung zu Impfstoffen gegen Coronaviren aktiver gefördert und finanziert als Bill Gates und die Bill and Melinda Gates Foundation. Vom Sponsoring einer Simulation einer globalen Coronavirus-Pandemie wenige Wochen vor Bekanntgabe des Wuhan-Ausbruchs bis zur Finanzierung zahlreicher Unternehmensanstrengungen zur Entwicklung eines neuartigen Impfstoffs gegen das anscheinend neuartige Virus ist die Präsenz von Gates vorhanden. Was bedeutet das eigentlich?
Wir müssen zugeben, dass zumindest Bill Gates prophetisch ist. Er hat jahrelang behauptet, dass eine globale Killerpandemie kommen wird und dass wir nicht darauf vorbereitet sind. …
Quelle: https://www.globalresearch.ca/coronavirus-gates-foundation/5706842

• Pharma-Lobby-Organisation 2019: Tagung zu Pandemie-Vorbereitung mit Empfehlungen für Kommunikation

Am 22. Januar 2019 traf sich die European Scientific Working group on Influenza zu einer “Influenza-Vorsorge-Konferenz” in der britischen Denkfabrik Chatham House aus Anlass des 100. Jahrestages des Ausbruchs der „Spanischen Grippe“ 1918.
siehe: https://eswi.org/eswi-tv/category/eswi-chatham-house-meeting/
Dabei sprach unter anderem Dr. Marc van Ranst, Virologe und offizieller Grippe-Beauftragter der belgischen Regierung, über das Thema „Kommunikation und öffentliches Engagement“ in einer Pandemie. Das Video seines Vortrages wird zur Zeit oft geteilt und als Beleg für die geplante Manipulation der Öffentlichkeit angesehen.

siehe: https://eswi.org/eswi-tv/marc-van-ranst-communication-and-public-engagement/
Im gedruckten Report (https://influenzaconference.org/planning-for-a-pandemic) der Veranstaltung wird sein Vortrag so wiedergegeben:
Eine einzige Stimme für Informationen zu haben, um Verwirrung zu vermeiden, ist entscheidend“, so Dr. Marc van Ranst. Der beste Weg um eine ausbreitende Panik durch eine Pandemie zu vermeiden, ist die Kommunikation mit den Medien und die Öffentlichkeit durch genaue Informationen zu beruhigen, erklärte der belgische Grippe-Beauftragte.
Die Erfahrung als Grippebeauftragter in Belgien während der H1N1-Pandemie 2009 [„Schweinegrippe“ – Anmerkung HS] zeigten, dass es entscheidend war, vom ersten Tag an omnipräsent und kommunikativ zu sein mit den Medien, um sicherzustellen, dass es eine einzige Stimme für Informationen gibt, um Verwirrung zu verhindern. Kommunikationsteams müssen angemessen finanziert werden und gute Beziehungen zu den Medien müssen gepflegt werden. Soziale Medien sind auch eine gute Option für Kommunikation, aber sie ermöglichen auch die Verbreitung von falschen Informationen.
Besonders hilfreich war die Einrichtung eines Callcenters für die Öffentlichkeit. Dies ermöglichte die Beruhigung der Öffentlichkeit und ermöglichte auch dem Grippebeauftragten, zu verstehen, welche Art von Fragen in der in der Gesellschaft diskutiert werden, so dass die Antworten in die Interviews mit den Medien eingearbeitet werden konnten. Eine weitere nützliche Strategie war es, zukünftige Möglichkeiten, wie hohe Fallzahlen und Todesfälle, vorwegzunehmen. Dies schien die Medien und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und eine weit verbreitete Panik zu verhindern.
Es ist jedoch wichtig, sich der anderen Medieneinflüsse bewusst zu sein. Es ist selten, die einzige Informationsquelle zu sein, was sich an den unterschiedlichen Impfquoten zwischen Flandern und Wallonien zeigte: Letztere ist französischsprachig und hörte auch Botschaften aus Frankreich.“
Anmerkung: Der belgische Virologe bezieht sich auf die "Schweinegrippe" 2009, der ersten fake-Pandemie, die die WHO zugunsten der Impf-Industrie ausrief.
Auch die ESWI bekam schon finanzielle Unterstützung von der Gates-Stiftung.
Siehe:
https://www.gatesfoundation.org/How-We-Work/Quick-Links/Grants-Database/Grants/2017/05/OPP1172532
Das Magazin „Der Spiegel“ berichtete 2009 im Zusammenhang mit der „Schweinegrippe“, dass die ESWI allein von zehn Pharma-Unternehmen finanziert wird. Und:
… Als einen seiner wissenschaftlichen Berater hat ESWI Walter Haas verpflichtet. Er ist jener Mediziner, der am staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin die Maßnahmen koordiniert, mit denen Deutschland auf die Grippe-Pandemie vorbereitet wird. …
Quelle: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67510082.html
Der erwähnte Walter Haas leitet im RKI derzeit die Fachgruppe „Respiratorisch übertragbare Erkrankungen“, die sich unter anderem mit Influenza und ähnlichen Atemwegserkrankungen beschäftigt.
siehe:
https://www.rki.de/DE/Content/Institut/OrgEinheiten/Abt3/FG36/FG36_node.html;jsessionid=89DB2D2343497F45F34580AE80B9CDD6.internet082
2009 war solche Kritik noch möglich:

• Ein Erfolg der Pharma-Lobby?

Transparency International kritisiert Massenimpfung gegen die Schweinegrippe
Nach Meinung von Transparency-Vorstand Angela Spelsberg sind die Fachleute, welche die Impfung gegen die Schweinegrippe empfohlen haben, durch ihre Kontakte zu Pharma-Firmen in massive Interessenkonflikte verwickelt. Die Erklärung zur Pandemie habe eine wissenschaftliche Überprüfung ausgehebelt, so die Ärztin.
Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-erfolg-der-pharma-lobby.1008.de.html?dram:article_id=162868
Heute zeigt Transparency ziemlich viel Verständnis für die Politik und wollte auch Vorstandsmitglied Wolfgang Wodarg wegen dessen Haltung zur Corona-Politik rauswerfen.
siehe: https://www.transparency.de/publikationen/detail/article/positionspapier-die-corona-krise-ein-katalysator-fuer-korruption/
und das: https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/in-eigener-sache-vorstand-beschliesst-ruhen-der-mitgliedschaft-von-wolfgang-wodarg-1/

• Milosz Matuschek: Eine Zensur findet statt

Aber nennen Sie es um Himmels Willen bitte nicht so! Eine Kolumne.
Willkommen in der Diktatur. In der Corona-Diktatur. Huch, ist das nicht das Unwort des Jahres 2020? Ich benutze es trotzdem oder gerade deswegen. Denn die Zeit der kosmetischen Kritik ist vorbei. Man kann derzeit gar nicht schnell genug schauen, wie Kritiker stummgeschaltet und wegzensiert werden. Und wie schnell ganze Gesellschaften ihre Grundprinzipien über Bord werfen. Von der westlichen Wertegemeinschaft ist nur noch das übrig, was der Einzelne davon aufrecht erhält.
Oder kennen Sie eine Institution, die gerade glaubwürdig die Grundfesten der Demokratie verteidigt?
Freiheit ist unteilbar und Meinungsfreiheit gehört ebenso wie Gleichheit vor dem Gesetz und Gewaltenteilung zu den unverhandelbaren Pfeilern der Demokratie.
Quelle: https://miloszmatuschek.substack.com/p/zensurfindetstatt

• Schweigemärsche: So sieht Versammlungsfreiheit in Deutschland aus

“Im Gegensatz zur russischen Diktatur herrscht in Deutschland Demonstrationsfreiheit. Wenn man sich an die Hygienevorschriften mit Maskenpflicht und Abstand hält, wird es beispielsweise in der Stadt Köln erlaubt, am 20.2.2021 einen STEHENDEN SchweigeMARSCH am Heumarkt mit 10 Menschen durchzuführen. Die Stadt Köln zeigt damit deutlich auf, wie groß die Unterschiede zwischen Deutschland und den Schurkenstaaten Russland, Weißrussland, China oder Nordkorea sind.” So beginnt eine Pressemitteilung der Initiatoren der Schweigemärsche.
Ich beziehe hier keine Stellung für oder gegen die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Es geht mir zunächst einmal darum, zu dokumentieren, wie weit wir schon sind. Wenn wir in der Tagesschau Bilder vom Vorgehen von Polizisten in Myanmar, Russland und anderen mehr oder weniger autoritär regierten Staaten gegen Teilnehmer nicht genehmigter Demonstrationen sehen, gruseln wir uns im heimischen Fernsehsessel und sind froh, dass wir in einer Demokratie leben, wo das Recht, zu demonstrieren und die Regierung zu kritisieren, selbstverständlich ist und geachtet wird, wo man nicht öffentlich zum gefährlichen Schädling gestempelt wird, wenn man anderer Meinung ist. Pustekuchen.
Wenn man gegen die repressiven Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung von Corona ist, dann hat man das Demonstrationsrecht weitgehend verwirkt.
Quelle: https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/demonstrationsfreiheit/

• PCR-Test-Unsinn: „Seit sechs Wochen Corona-positiv“: Nürnberger erzählt

Der 77-jährige André Berstel erkrankte - und wird immer noch positiv getestet
NÜRNBERG - Positiv - in Zeiten von Corona und als Antwort auf die Frage nach dem eigenen Testergebnis hört man dieses Wort nicht gern. Vor allem nicht ein ums andere Mal: Bei dem Nürnberger André Berstel wurde kurz vor Neujahr eine Infektion mit Covid-19 festgestellt. Und auch Wochen später und frei von Symptomen fallen seine Tests positiv aus.
Quelle: https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/seit-sechs-wochen-corona-positiv-nurnberger-erzahlt-1.10826952

• „Es würde kein größerer Schaden entstehen, wenn man diese Treffen beenden würde“

Die Corona-Gipfeltreffen gehören zur Pandemie wie die täglichen Berichte über Neuinfektionen. WELT AM SONNTAG-Herausgeber Stefan Aust vermisst praktisches Handeln und fühlt sich an ein Politschauspiel zu Demonstrationszwecken erinnert. …
Stefan Aust: Das ist wie im Sport, wenn die Messlatte immer höher gelegt wird und man sich immer mehr anstrengen muss. Fast könnte man glauben, dass die Politik eine heimliche Freude an diesem Lockdown entwickelt hat. Tatsächlich ist es aber wohl so, dass es sehr viel einfacher ist, über Verordnungen und Richtlinien zu regieren als über das praktische Handeln, mit dem zum Beispiel bestimmte Altersgruppen zwar nicht vollständig, aber doch sehr viel besser hätten geschützt werden können. …
Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article226276321/Stefan-Aust-Kein-groesserer-Schaden-wenn-man-diese-Treffen-beenden-wuerde.html

• China kontrolliert bis vor die eigene Haustür

In Peking ist das Leben dank strenger Kontrollen wieder fast wie vor der Pandemie. China-Korrespondentin Lea Deuber zeigt, warum die Massnahmen trotz Überwachung von der Bevölkerung akzeptiert werden. Ein fast normaler Alltag – im Video.
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/china-kontrolliert-bis-vor-die-eigene-haustuer-754617033356
Manche träumen auch hierzulande davon:

• Mehr Zwang zugunsten des Gemeinwohls

Hans Michael Heinig im Gespräch mit Liane von Billerbeck
https://www.deutschlandfunkkultur.de/strenger-lockdown-mehr-zwang-zugunsten-des-gemeinwohls.1008.de.html?dram:article_id=490994

Montag, 15. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 32

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Drosten-Vorgänger Krüger warnt vor Mutations-Panik: "Nichts Sensationelles, sondern ganz normal"

Bis 2016 leitete Detlev Krüger die Virologie an der Berliner Charité. In einem aktuellen Interview spricht der 70-Jährige über die deutsche Corona-Politik. Er kritisiert das Vorgehen von Politik und Medien und warnt davor, zu panisch mit Virus-Mutationen umzugehen.
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/in-aktuellem-interview-virologe-warnt-vor-mutations-panik-nichts-sensationelles-sondern-ganz-normal_id_12977045.html
Am 5. Februar 2021 hatte Krüger in Sender „Phoenix“ bereits die Lockdown-Politik kritisiert:
… Seine Forderung: Schulen und Kitas öffnen, auch wenn die Inzidenz von 50 noch nicht erreicht ist. Denn er befürchtet, dass die Kollateralschäden schlimmer seien als der Nutzen des Lockdowns.
Quelle: https://www.ardmediathek.de/phoenix/video/corona-nachgehakt/gibt-es-eine-alternative-zum-lockdown/phoenix/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTIxMmQ2MDE1LTc1NTctNDUzOS05NzZlLWQ5NGJlMmNlNWY4OA/

• «Die Verlängerung des Lockdowns ist nicht vermittelbar»: Der Ethiker Christoph Lütge bleibt bei seiner Kritik an den Corona-Massnahmen

Markus Söder warf Christoph Lütge aus dem Bayerischen Ethikrat. Dieser habe dem Ansehen des Gremiums geschadet. Im Interview spricht der Wirtschaftsethiker über das Risiko der eigenen Meinung und die Einseitigkeit der Politikberatung. …
Ich habe mich mehrfach kritisch zum Lockdown geäussert. Ich halte ihn für völlig unnötig und für nicht verhältnismässig. Auch war es mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass man das Durchschnittsalter der Corona-Toten nicht ignorieren kann.
NZZ: Sie hatten bereits Mitte Dezember vergangenen Jahres gemahnt, ein Lockdown verursache viele Langzeitschäden, und sich einen Rüffel des Ministerpräsidenten eingehandelt: «Ich glaube», hatte Markus Söder erwidert, «der Professor irrt.» In der Fernsehsendung «Kontrovers» des Bayerischen Fernsehens sagten Sie Ende Januar: «Das Durchschnittsalter der Corona-Toten liegt bei etwa 84 Jahren. Da stirbt man an Corona oder an etwas anderem, so ist das nun mal. Menschen sterben.» Das klingt recht kalt und wenig einfühlsam.
Lütge: Meine Aussage fiel in einem ganz bestimmten Kontext. Es ging um die Frage, welche Massnahmen gegen Covid-19 zu treffen seien. Ich halte das Coronavirus keineswegs für ungefährlich. Aber sind flächendeckende Lockdowns über viele Monate, ist das Schliessen von Hotels und Fitnessstudios verhältnismässig bei einem Virus, das in erster Linie alte Menschen gefährdet? Das muss man hinterfragen dürfen. Es kann doch nicht sein, dass man sich nicht einmal der Debatte stellt. Ein Ethikrat muss solche Debatten führen. …
Quelle: https://www.nzz.ch/international/der-ethiker-christoph-luetge-kritisiert-weiterhin-den-lockdown-ld.1601465?

• Warum Lockdowns nicht so wirken wie gedacht.

Covid19 verläuft regional und in Wellen. Das Auftreten ist meistens — aber nicht immer — korreliert mit der örtlichen ILI-Saison, also dem Zeitraum, indem auch andere Influenza-ähnliche Erkrankungen auftreten. Fast immer bilden sich markante Wellen heraus, die sich typischerweise über 6–10 Wochen rasch aufbauen, unter großer Sorge der Bevölkerung und der Politik, um dann wieder erstaunlich rasch abzufallen.
Quelle: https://frankfurtzack.medium.com/warum-lockdowns-nicht-so-wirken-wie-gedacht-9a92c093d361

• „Ansteckung im Außenbereich nahezu ausgeschlossen“

Der Aerosol-Physiker Dr. Gerhard Scheuch erklärt die Virenübertragung und warum das Tragen einer Maske im Außenbereich keinen Sinn macht.
… Dr. Gerhard Scheuch. Er ist Aerosol-Physiker, war von 2007 bis 2013 Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin und berät heute die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie viele pharmazeutische Unternehmen. Im Morning Briefing Podcast widerspricht er gängigen Klischees und schärft unseren Blick für das eigentliche Infektionsgeschehen. So rät er angesichts von so mancher Zufallsbegegnung im Supermarkt, am Arbeitsplatz oder beim Joggen, die uns zu dicht erscheint, zur Gelassenheit:
„Bei den Coronaviren, mit denen wir es jetzt zu tun haben, braucht man mindestens fünf bis 15 Minuten relativ dichten Zusammenstehens, um sich direkt zu infizieren.“
Das bedeutet, dass unsere Angst vor der flüchtigen Nähe mit Unbekannten oft unbegründet ist:
„Bei einem Vorbeigehen kann man sich nicht anstecken. Das ist unmöglich. Da kriegt man einfach viel, viel zu wenige Viren ab, als dass die Infektion starten kann.“
Ohnehin komme es keineswegs bei jedem Kontakt, auch nicht bei jedem langanhaltenden Kontakt mit einem Corona-Infizierten, zur Erkrankung. Dr. Scheuchsagt:
„Es ist im Augenblick so, dass nur etwa zehn bis 15 Prozent der Infizierten überhaupt andere anstecken.“ …
Das Maskentragen im Freien, das auf dem Berliner Kurfürstendamm und der Hamburger Mönckebergstrasse zeitweilig mit Polizeikräften überwacht wurde, hält er für eine Maßnahme, die jeder Wissenschaftlichkeit entbehrt:
„Das ist völliger Unsinn. Man braucht im Freien keine Maske.“
Quelle: https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=9sVzL3L13096

• Schwedische Stadtverwaltungen verbieten Masken in Schulen und Bibliotheken

Die Gemeinde Halmstad verbietet Infektionsschutzmasken in ihren Schulen.
Einem Lehrer in Halmstad wurde gesagt, er solle den Mundschutz abnehmen: „Ich war enttäuscht, traurig und wütend. Ich gehöre zur Risikogruppe und fühle mich mit Mundschutz sicherer.“
Pauline Broholm Lindberg, Leiterin der Verwaltung der Kinder- und Jugendverwaltung in Halmstad: „Bei falsch gehandhabten Mundschützern bestehen große Risiken.“
Quelle: https://sverigesradio.se/artikel/halmstad-forbjuder-munskydd-i-skolan
Den Bibliothekaren in Kungsbacka wurden von der Gemeinde mehrmals abschlägig geantwortet, als sie fragten, ob sie bei der Arbeit Mundschutz verwenden könnten. Die Kultur- und Freizeitverwaltung ist der Ansicht, dass sie den Empfehlungen des schwedischen Gesundheitsamtes folgt.
„Aufgrund der Risikoanalysen, die wir in unserem Geschäft durchgeführt haben, gibt es keinen Grund, Schutzausrüstung zu tragen“, sagt Ulrika Granfors, Leiterin der Kultur- und Freizeitverwaltung der Gemeinde Kungsbacka. …
Quelle: https://www.svt.se/nyheter/lokalt/halland/darfor-nekar-kungsbacka-kommun-sina-bibliotekarier-att-anvanda-munskydd

• Gesundheitsexperte Dr. Spitzbart: Warum die WHO nicht mehr neutral ist, warum der PCR-Test nicht taugt und anderes

Dr. Michael Spitzbart zählt zu den bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und ist ein international gefragter Referent zum Thema Stressbewältigung im Management. ...
Warum die WHO nicht mehr neutral ist. Warum die Studie zu Hydroxychloroquin fehlerhaft war. Die Nachuntersuchungen in Ischgl. Die 4 medizinisch wichtigen Punkte für ein starkes Immunsystem. Der Zusammenhang von Zucker, Maststoffwechsel und Immunschwäche. …
Quelle: https://unitedtoheal.com/interview/michael-spitzbart/
siehe seine Webseite: https://dr.spitzbart.com/

• Herr Doktor fälscht die Totenscheine – Chronik einer Krankheit

Corona macht krank, Corona kann töten.
Corona ist schlimm, verändert die Gesellschaft und das Leben. Darüber berichten wir. Geschichten, die es nicht in die Medien schaffen.
Wir geben Zahlen einen Namen und eine Seele. Die Serie „Kollateralschaden“ basiert auf Berichten Betroffener der Coronapolitik. Damit keiner sagen kann: „Das haben wir nicht gewusst!“
Quelle: https://reitschuster.de/post/herr-doktor-faelscht-die-totenscheine/
siehe auch:

• Bestatter: „Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin“

Auch ein Bestatter hat sich bei reitschuster.de gemeldet, der ebenfalls von Auffälligkeiten bei Totenscheinen berichtet. Und gleich zahlreiche davon mitschickte. Er reagierte damit auf einen Bericht über die nicht ausgestrahlten Interview-Aussageneines seiner Kollegen, eines Bestatters aus Meißen. Der hatte gesagt: „Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin.“ So habe er etwa mit Pflegern in Altersheimen gesprochen und erfahren, dass auch Verstorbene, die nur in Kontakt mit positiv an Corona getesteten Menschen gestanden haben, selbst aber kein Corona haben, dennoch in die Statistik der Corona-Toten einfließen. …
Quelle: https://reitschuster.de/post/nicht-ueberall-wo-auf-dem-totenschein-corona-drauf-steht-ist-auch-corona-drin/
Dazu gehört auch das Geschehen um die Impfungen:

• Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Quelle: https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/
siehe ebenso: https://2020news.de/auch-in-schweden-sterben-die-alten-menschen-nach-der-impfung/
und: https://www.corodok.de/wozu-impfung-herr/
Wie auch das: https://multipolar-magazin.de/artikel/die-dritte-welle-impfrisiko
Ein Leser kommentierte das so:
„Daumenregel: ein Viertel stirbt innerhalb weniger Tage, über ein Drittel > bekommt schwere Nebenwirkungen mit unklarem Ausgang, wenn nicht auch mit > Todesfolge. > > Euthanasie 2021?“

• Der Skandal hat jetzt eine sichere Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen

Dies zeigen offizielle Zahlen aus Grossbritannien und von der WHO. Noch immer wollen die Behörden keinen Zusammenhang sehen. Von Christoph Pfluger
Quelle: https://corona-transition.org/der-skandal-hat-jetzt-eine-sichere-zahl-mrna-impfungen-sind-40-mal-gefahrlicher
siehe auch:

• Von knapp zehn Millionen Geimpften starben in Grossbritannien bis jetzt 244 Personen

Der Wert liegt rund 40 mal höher als der bei Grippeimpfungen erwartete Wert
Quelle: https://corona-transition.org/von-knapp-zehn-millionen-geimpften-starben-in-grossbritannien-bis-jetzt-244

• Kommt der Griechenland-Urlaub mit Impfnachweis?

Mehrere südeuropäische und skandinavische Länder wollen Korridore für Reisende mit Corona-Impfung schaffen – obwohl die Mehrheit der EU-Staaten ein solches Vorgehen abgelehnt hatte. In Brüssel ist man beunruhigt.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/corona-impfung-kommen-reisekorridore-fuer-geimpfte-touristen-17197825.html

• Die Mafiosi der Hochrechnungen zu den neuen Mutanten

Die Autoren haben Interessenskonflikte, in den meisten Kanälen fliesst Geld der Bill&Melinda Gates-Stiftung. Von Rosemary Fry
Quelle: https://corona-transition.org/die-mafiosi-der-hochrechnungen-zu-den-neuen-mutanten

• Wir sind im Krieg

Ja, wir sind im Krieg. Und den führt der Westen nicht gegen den Osten – also (noch) nicht gegen Russland und China – und die ganze Welt nicht gegen das unsichtbare Coronavirus. Nein, eine kleine Gruppe von Multimilliardären (s. dazu auch https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/forbes-liste-2020-das-sind-die-reichsten-menschen-derwelt/25725996.html?ticket=ST-1097754-r1ValEcJacMtOsbdeug2-ap5), die ein autoritäres, tyrannisches, elitäres und global agierendes System installiert hat, führt Krieg gegen uns normale Menschen. Seit Jahrzehnten planen diese Leute, die Macht zu übernehmen, alle Menschen auf der Mutter Erde unter ihre Kontrolle zu bringen und sie auf die begrenzte Anzahl zu reduzieren, die sie für angemessen halten. Die Überlebenden sollen digitalisiert und in versklavte Roboter verwandelt werden. Was diese Leute planen, ist eine schreckenerregende Kombination aus George Orwells "1984" und Aldous Huxleys "Brave New World".
Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP00421_110121.pdf
und: https://www.globalresearch.ca/we-are-at-war-2/5733672

• Wieso selbst billige Propaganda wirkt

Manipulierende Aussagen verfangen offenbar, weil Menschen oft überzeugt sind, dass alle anderen daran glauben.
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-propaganda-fake-news-1.5203391
Anmerkung: Der Beitrag verweist unter anderem auf das Beispiel China. Natürlich machen Propaganda nur die anderen … Die beschriebenen Mechanismen passen sehr gut zur medialen Begleitkampagne der politisch ausgelösten Corona-Krise auch hierzulande.