Bitte beachten:

Mit deutsch- und volkstümelndem sowie rechtsextremem und faschistischem Gedankengut habe ich nichts am Hut und nichts zu tun!
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 25. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 38

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Corona: Rückgang der Fallzahlen durch natürliche Immunität

Während Lockdowns kaum Wirkung zeigen, bremst nun der erhebliche Anteil derer, die nach einer Infektion immun sind, die Ausbreitung des Virus
Quelle: https://jg-nachgetragen.blog/2021/02/22/corona-rueckgang-der-fallzahlen-durch-natuerliche-immunitaet/

• Gesundheit ist mehr als Inzidenz und Mortalitätsrate

Unter dieser Überschrift erschien in der gedruckten Tageszeitung „Die Welt“ am 11. Februar 2021 ein Beitrag über den Mediziner und Hygieniker Max von Pettenkofer (1818 - 1901), der als Gegenspieler des Bakteriologen Robert Koch galt. In der Online-Variante des Textes ist die Überschrift abgeschwächt:

• Schon zu Cholera-Zeiten gab es einen Drosten und einen Streeck

Robert Koch war der Gründervater einer strengen Infektionslehre. Sein Gegenspieler, Max von Pettenkofer, sah die Sache anders. Er sprach sich für lockere Pandemiemaßnahmen aus. In Zeiten der Cholera ging er mit einem Selbstversuch in die Geschichte ein. …
Von Pettenkofer stammt der Satz: „Der Mensch, der höher stehen will als das Tier, muss bereit sein, auch Leben und Gesundheit für höhere, ideale Güter zu opfern.“ Der Mediziner äußerte den Satz, als er die Cholera studierte und erkannte, dass die bürgerliche Gesellschaft dazu neigt, sich vor Epidemien ängstlich und gelähmt in ihre keimfreien Behausungen zurückzuziehen. Vielleicht wäre Pettenkofer heute auch als „Querdenker“ beschimpft worden. Menschen, die lieber zu Hause blieben, als am Leben teilzunehmen, waren für ihn nicht gesund. Gesundheit war für ihn weit mehr, als sich nicht anzustecken. …
Pettenkofer fand sich bestätigt: Nicht Bakterien oder Viren an sich und allein machen krank, auch andere Faktoren spielen eine Rolle. Ohne eine gesunde Wirtschaft kein Gemeinwohl. Handel und Verkehr, Ideen, Religion, Wissenschaft, Kunst und „ihre tausendfachen Zweige und Anwendungen im Leben“ waren für Pettenkofer existenzielle Grundlagen der modernen Gesellschaft und genossen immer und ausnahmslos Vorrang. Ihnen sollte sich der Mensch widmen, mit Freude und Kraft.
… Pettenkofer lehnte den „Schutz des Lebens um jeden Preis“ ab: Für ihn lebten Menschen mehr als nur ein Leben ohne Sinn und Zweck, so geschützt es auch sein mochte.
Quelle: https://www.welt.de/kultur/plus226019703/Max-von-Pettenkofer-Schon-zu-Cholera-Zeiten-gab-es-einen-Drosten-und-einen-Streeck.html

• Streeck: „Wir dürfen unser Leben nicht von Viren bestimmen lassen“

Hendrik Streeck steht als Virologe seit einem Jahr an der vordersten Front der Pandemie. Und er steht unter Beschuss, denn er glaubt, dass wir mit Corona leben können. Ein Gespräch über die trügerische Hoffnung, das Virus werde verschwinden. …
WELT: In einem „Spiegel“-Interview mit Ihrem Fachkollegen Christian Drosten behaupteten die beiden Fragestellerinnen letzte Woche, Wissenschaftler wie Sie und Jonas Schmidt-Chanasit, die einige Maßnahmen kritisch sehen, hätten „größeren Schaden als Corona-Leugner angerichtet“.
Streeck: Das macht mich sprachlos. Man wird Arzt, weil man alles tun will, um Schaden vom Menschen abzuwenden: Primum nihil nocere, erstens nicht schaden. Was mich perplex macht, ist, dass die Redakteurinnen in diesem Zusammenhang selbst Falschaussagen verbreiten und etwa behaupten, es sei eine Tatsache, dass man Risikogruppen bei hohen Fallzahlen nicht schützen könne. Es gibt aber inzwischen viele Berichte von Orten, wo es gelingt, Altenheime auch in der gegenwärtigen Infektionslage zu schützen und Einträge weitgehend herauszuhalten. In Tübingen etwa, auch in einem Heim in der Nähe von Bonn. So zu tun, als gäbe es eine universelle Wahrheit und einen, der sie hütet, ist unwissenschaftlich. …
WELT: Als das Kanzleramt vor der letzten Lockdown-Verlängerung Wissenschaftler einlud, um die Ministerpräsidenten zu beraten, waren Sie nicht dabei.
Streeck: Ich hatte am Donnerstag vor diesem Termin ein Telefonat mit einem Ministerpräsidenten, der mich oder den Epidemiologen Klaus Stöhr in die Beratung holen wollte, und habe mir den entsprechenden Montag frei gehalten. Auch der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher wollte Stöhr offenbar in die Runde holen, ebenfalls ohne Erfolg. Zwei Wissenschaftler, die eine andere Sichtweise vertreten, wurden von Ministerpräsidenten vorgeschlagen – und dennoch ignoriert. Wäre ich Ministerpräsident, würde ich mir wünschen, ein möglichst breites wissenschaftliches Bild und auch Für- und Wider-Argumente zu hören. …
Quelle: https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/plus225074107/Hendrik-Streeck-Wir-duerfen-unser-Leben-nicht-von-Viren-bestimmen-lassen.html

• Merkel droht Impfverweigerern mit Konsequenzen

…Berlin - Die ARD-Talksendung „Farbe bekennen“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Dienstagabend die stärkste Primetime-Sendung gewesen. 5,25 Millionen Menschen (15,6 Prozent) sollen schätzungsweise ab 20.15 Uhr das Erste eingeschaltet haben. Ein Schwerpunkt war das Thema Corona. In dem Interview bezog Merkel vor allem Stellung zum derzeitigen Impfdesaster. Fast untergegangen schien dabei eine Äußerung, die sie zum Thema freiwilliges Impfen machte. 
In Bezug auf Menschen, die nicht geimpft werden wollen, machte die Kanzlerin deutlich, dass diese mit möglichen Konsequenzen zu rechnen haben. „Dann muss man vielleicht Unterschiede machen und sagen: Wer das nicht möchte, der kann bestimmte Dinge vielleicht nicht machen“, brachte Merkel mögliche Einschränkungen ins Spiel. Wie diese genau aussehen werden, sagte sie sie nicht. …
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/news/merkel-droht-impfverweigerern-mit-konsequenzen-li.137407
Zur Erinnerung aus dem Jahr 2020:

• Kanzleramt – keine Impfpflicht gegen Corona geplant

Noch ist ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 Zukunftsmusik. Doch Impfgegner machen schon mobil. Eine Impfpflicht ist zurzeit aber offenbar nicht geplant.
Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Kanzleramt-keine-Impfpflicht-gegen-Corona-geplant-409566.html

• Israel verteilt Impfgeschenke ans Ausland

Laut Berichten soll es dafür anerkennende Gesten bezüglich einer israelischen Hauptstadt Jerusalem geben. Prag dementiert jeden Zusammenhang
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000124447702/israel-verteilt-impfgeschenke-ans-ausland

• Vorteile für Geimpfte: In der EU schon Realität

Die Bundesregierung lässt die Debatte über mehr Freiheiten für Geimpfte noch an sich abprallen. Die EU ringt um ein gemeinsames Vorgehen. Einzelne Mitgliedstaaten schaffen aber längst Tatsachen
Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus/Vorteile-fuer-Geimpfte-In-der-EU-schon-Realitaet-562333.html

• Erleichterungen beim Reisen: Kurz fordert grünen Pass für Geimpfte

Während Gesundheitsminister Anschober bei Impfprivilegien bremst, fordert Kanzler Kurz von der EU ein einheitliches Vorgehen: einen gemeinsamen Impfpass für Freiheiten
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000124457980/gruener-pass-fuer-geimpfte-soll-wieder-reisen-ermoeglichen

• Berlin möchte über EU-Impfpass reden

In Israel sinkt die Verbreitung des Coronavirus durch Geimpfte. Das ist "eine ganz großartige Nachricht", sagt Deutschlands Europa-Staatsminister Roth. An einen europäischen Impfpass geknüpfte Reiseerleichterungen stehen damit wieder zur Debatte.
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Berlin-moechte-ueber-EU-Impfpass-reden-article22380891.html
Anmerkung: Mir erklärte mal ein ehemaliger Abgeordneter des EU-Parlaments, dass in der EU nichts gegen den bundesdeutschen Willen geschehe.

• „Kein Pieks, keine Arbeit“ – Nun fordern britische Chefs den Impfzwang

Nachdem sie Lockerungen angekündigt hat, wächst in der britischen Regierung die Bereitschaft für Impfnachweise. Einige Unternehmen sind längst vorgeprescht – doch sie gehen damit ein juristisches Risiko ein. Die Alternative ist ein „grüner Pass“ nach israelischem Vorbild.
Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article227016485/Lockerung-in-Grossbritannien-Nun-fordern-britische-Chefs-den-Impfzwang.html

• Firmen entwickeln digitalen Impfpass

Microsoft, Oracle und Salesforce arbeiten an einem digitalen Impfpass. Sie nehmen an, dass dieser in den kommenden Wochen wichtig werden dürfte - sobald mehr Menschen geimpft sind.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitaler-impfpass-101.html

• Digitale Identität: Leben in der überwachten Gesellschaft

Anfang der 80er-Jahre gab es wegen der Volkszählung noch Proteste, heute geben wir private Daten von ganz alleine preis. Der Staat will immer noch Daten über uns sammeln, die Gegenwehr der Bürger und Bürgerinnen ist bisher gering. …
Der Impfnachweis als Einstieg in die biometrisch basierte digitale Identität. Diese ihrem Anliegen höchst dienliche Idee verfolgt ID2020 auch in anderem Zusammenhang.
„Was die Coronapandemie angeht, wollen wir wohl alle möglichst schnell unser normales Leben wieder aufnehmen. Das jedoch hängt entscheidend davon ab, ob wir einen aktuellen Coronatest oder in Zukunft eine Impfung nachweisen können.“
Der Nachweis einer Coronaimpfung müsse Voraussetzung werden für grenzüberschreitendes Reisen, fordert ID2020-Partner Bill Gates am 24. März 2020 in einem Interview mit dem Onlinemedium TED Conferences. Und der Impfnachweis müsse zuverlässig sein, damit nicht unnötig Menschenleben gefährdet werden. Kein Papier, das man verlieren oder fälschen könne; nein, ein digitaler Impfnachweis auf biometrischer Basis ...
Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/digitale-identitaet-leben-in-der-ueberwachten-gesellschaft.976.de.html?dram:article_id=486012

• Martin Armstrong: Zweifel an den Impfstoffen, die sie Verschwörungstheorie nennen & Die Rückkehr zur Normalität

Das ganze Problem mit diesen COVID-Impfstoffen ist, dass die Politik COVID-19 usurpiert hat, um nicht nur Trump in den Vereinigten Staaten zu schlagen, der nach John Kerrys eigenen Worten die Vereinten Nationen abgelehnt hat, und dieser Amerikaner war "abwesend" bei der UN-Klimagenda. In Europa wurde COVID jedoch bewusst eingesetzt, um die Wirtschaft zu zerschlagen und diese "BUILD BETTER"-Agenda auf den Weg zu bringen, um den Great Reset zu verwirklichen. Darin liegt das Problem. Es gibt keine EXIT-Strategie, weil die Politik die Medizin korrumpiert hat.
Die Biden-Administration hat es sehr deutlich gemacht, dass Sie, selbst wenn Sie diese fragwürdigen Impfstoffe nehmen, für immer eine Maske tragen müssen und sich weiterhin sozial distanzieren. Es gibt keine klare Exit-Strategie, weil dieses Virus wurde von der Politik usurpiert und wird verwendet, um die Schafe von den unabhängigen Denkern zu trennen - Gott bewahre!
Es gibt Ärzte, die behaupten, dass dieses Virus nie isoliert oder gereinigt wurde. In der Tat, selbst als ich zu einem Lungenspezialisten ging und sagte, dass ich kein COVID habe, da ich 5 Mal getestet wurde und es immer NEGATIV war, antwortete er sofort, dass das nichts bedeutet, da die Tests nicht gültig sind. Es gibt Rechtsstreitigkeiten über den Test und dass er COVID nicht wirklich identifiziert. …
Der einzige Weg, wieder zur Normalität zurückzukehren, ist, alle Politiker aus dem Amt zu werfen, die diesen Betrug unterstützt haben. Sie haben die Menschen so terrorisiert, dass schon ein Abendessen in New York City dazu führt, dass Leute drohen, Sie zu töten, weil Sie alle in Gefahr bringen. Das ist totaler Wahnsinn.
Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/international-news/politics/vaccine-concerns-that-they-call-conspiracy-theory-getting-back-to-normal/

Freitag, 12. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 31

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Köln: Mehrere Menschen sterben nach Impfung – Obduktion angeordnet

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat drei erheblich vorerkrankte Menschen, die nach der Impfung gegen das Coronavirus gestorben sind, durch das rechtsmedizinische Institut untersuchen lassen. Behördensprecher Ulrich Bremer bestätigte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Verstorbene obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. Ob es einen kausalen Zusammenhang gibt, ist laut Rechtsmediziner noch offen. Er warnt vor Panikmache. … Laut Prof. Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, handelte es sich in den drei obduzierten Fällen „um erheblich vorerkrankte Personen“. …
Quelle: https://www.ksta.de/koeln/corona-in-koeln-mehrere-menschen-sterben-nach-impfung---obduktion-angeordnet-38022776?cb=1612825880265
siehe auch:
https://www.t-online.de/region/koeln/news/id_89422658/staatsanwaltschaft-koeln-ermittelt-tod-nach-corona-impfung-.html

• Wissenschaftsjournalistin: Impfen ist nicht so schlimm und hat kaum Folgen

Die einen warten sehnsüchtig auf einen Impftermin, die anderen sind verunsichert.
In einem neuen Video hat sich die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim (MaiLab) nun mit den größten Impfmythen auseinandergesetzt.
Sie klärt unter anderem die Frage: Können genbasierte Impfstoffe unser Erbgut verändern?
… Den größten Komplex in Nguyen-Kims Video nimmt jedoch die Frage ein, ob Impfstoffe eigentlich das Erbgut verändern können – eine Theorie, die weitverbreitet ist, nicht zuletzt auch in vielen Verschwörungserzählungen. Auch diese Angst kann die Wissenschaftlerin nehmen.
Die mRNA des Impfstoffs komme mit unserer DNA gar nicht in Kontakt. Zudem könne die RNA auch nicht ohne Weiteres in DNA umgeschrieben werden. „Das Coronavirus bringt selbst seine RNA in unsere Zellen, wenn wir uns damit infizieren. (…) Das heißt, wer Angst vor Virengenen hat, müsste mehr Angst vor Corona haben als vor der Impfung“, erklärt die Wissenschaftsjournalistin.
Auch diese Angst sei laut Mai Thi aber unbegründet. In beiden Fällen – bei der Corona-Infektion und bei der Impfung – würden unsere Gene nicht verändert. …
Quelle: https://www.rnd.de/medien/corona-impfung-thema-in-neuem-mailab-video-was-hat-es-mit-impf-mythen-auf-sich-YJ3ACJAA2ZHXDAJRK2UGHR255U.html
Anmerkung: Solch ein Mosaiksteinchen gehört auch dazu. Zu den Aussagen fällt mir nur ein: Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihre Politiker oder Medien. Die wollen nur Ihr Bestes und haben nichts als Ihre Gesundheit im Sinn …
Vielleicht hat die Videomacherin zum Beispiel beim Thema Viren und Gene das nicht gewusst:

• Wie Viren sich in das menschliche Erbgut schlichen

Acht Prozent des menschlichen Genoms stammen ursprünglich von Viren, zeigt eine Studie. Im Lauf der Evolution haben sie wohl das Immunsystem gestärkt – und somit das Überleben des Menschen gefördert.
Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article152985310/Wie-Viren-sich-in-das-menschliche-Erbgut-schlichen.html
Aber so eine vielbeschäftigte Videomacherin kann sich ja auch nicht um alles kümmern ...

• Jährlich neue Impfkampagnen: Corona-Mutanten schaffen Milliarden-Markt

Zunächst war die Entwicklung der Corona-Impfstoffe ein einmaliger, mit staatlichen Milliardenhilfen finanzierter Kraftakt. Doch nun wird immer deutlicher: Für die Pharmakonzerne entsteht ein dauerhafter Markt, der weit profitabler sein könnte als die aktuelle, globale Impfkampagne.
Quelle: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Corona-Mutanten-schaffen-Milliarden-Markt-article22347267.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Anmerkung: Na wer hätte das denn gedacht. Das ist natürlich nichts weiter als reiner natürlicher Zufall ... Aber wer sowas von Anfang an gesagt hat, der wurde aber ganz fix zum „Verschwörungstheoretiker“ erklärt, obwohl er nur die Bewegungsgesetze des Kapitalismus hinter dem Ganzen erkannt und darauf hingewiesen hat. Diese Unternehmen können gar nicht anders, wenn sie sich nicht selbst abschaffen wollten, was sie nie tun würden. Das ist kein Werk böser Menschen, sondern entspricht eben den kapitalistischen Bewegungsgesetzen, die nur eine wie auch immer geartete Revolution außer Kraft setzen kann. Und mit diesen gesellschaftswissenschaftlichen Erkenntnissen haben solche sogenannten Wissenschaftsjournalisten wie die obengenannte Videomacherin natürlich nichts am Hut … Und den „Aluhut“ tragen immer nur die anderen …

• Warum die Grippe „verschwunden“ ist

Warum ist die Grippe seit Beginn der Coronavirus-Pandemie verschwunden?
Im Jahr 2020, nach Beginn der globalen Coronavirus-Pandemie, verschwanden Influenzaviren auf mysteriöse Weise aus dem weltweiten Verkehr (siehe FluNet-Tabelle der WHO oben). Einige Skeptiker vermuteten, dass Influenza einfach als Covid eingestuft wurde, während viele Journalisten und „Faktenprüfer“ behaupteten, Influenza sei durch Gesichtsmasken und Sperren unterdrückt worden. …
Stattdessen wurden Influenzaviren einfach durch das infektiösere neuartige Coronavirus verdrängt. Dieser Verdrängungseffekt ist aus früheren Influenzapandemien bekannt …
Quelle: https://swprs.org/why-the-flu-has-disappeared/

• Streit um Corona-Lockdown: Ein Professor nervt den Bayerischen Ethikrat

Ein Professor legt sich quer: Der Ökonom Christoph Lütge ist Mitglied im Bayerischen Ethikrat, der die Söder-Regierung berät. Er fällt mit scharfer Kritik auf – vielen ist es zu scharf. …
München – Nach 6534 Tweets auf Twitter reichte es Christoph Lütge: Er werde jetzt mal „eine Pause einlegen“, schrieb der Professor für Wirtschaftsethik an der Technischen Universität München am vergangenen Samstag. Zuvor hatte er seine Positionen noch mal kurz zusammengefasst: Nein, Corona sei „nicht ungefährlich“, aber die meisten Maßnahmen wie Lockdown, Geschäftsschließungen und auch die Maskenpflicht halte er für „unnötig“ und „völlig unverhältnismäßig“. Und das müsse man ja wohl noch sagen dürfen, „ohne gleich in irgendwelche Ecken gestellt zu werden“. …
Quelle: https://www.merkur.de/bayern/ein-professor-nervt-den-ethikrat-90190132.html

• Innenministerium spannte Wissenschaftler für Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein

Ein umfangreicher Schriftwechsel, der WELT AM SONNTAG vorliegt, zeigt: In der ersten Hochphase der Pandemie wirkte das Haus von Innenminister Horst Seehofer auf Forscher ein. Daraufhin lieferten sie Ergebnisse für ein dramatisches „Geheimpapier“ des Ministeriums.
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html
Anmerkung: Das ist aber kaum überraschend. In dem „Schocktherapie“-Papier aus dem Innenministerium ist zu lesen, dass Wissenschaftler daran mitwirkten (siehe https://www.rubikon.news/artikel/psychologische-kriegsfuhrung). Und dass dafür auch solche aus bundesfinanzierten Instituten herhalten müssen, überrascht auch kaum.
siehe dazu auch:

• Bestellte Wissenschaft - Einige Fragen

Anmerkungen und Fragen an die Journalisten der WELT zum Panikpapier des BMI
Quelle: https://gunnarkaiser.substack.com/p/bestellte-wissenschaft-einige-fragen
Dazu passt auch das:

• Virologe Streeck: Politik entscheidet nicht nach wissenschaftlichen Kriterien

Der verlängerte Lockdown heizt die Debatte über die richtige Covid-Politik weiter an. „Welt”-Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld bespricht im MorningBriefing Podcast mit Prof. Hendrik Streeck die offenen Fragen. Er ist Direktor des Institutes für Virologie an der Universität Bonn und eine wichtige Stimme in dieser Pandemie. Dass nun erst ab einer Inzidenz von 35 weiter gelockert wird, versteht er einerseits. Andererseits:
„Das ist kein wissenschaftlicher Wert, sondern ein politischer.“
Sind die Schulen ein Infektionstreiber? Wie viele Menschen stecken sich tatsächlich im öffentlichen Nahverkehr an? Fragen, auf die die Wissenschaft, fast ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie, immer
noch keine konkreten Antworten hat. Streeck sagt:
„Solche Fragen kann kein Institut alleine beantworten, sondern das muss interdisziplinär mit vielen verschiedenen Fachrichtungen und vielen verschiedenen Institutionen beantwortet werden.“
Der Staat sei gefordert.
Und weil, wie Streeck sagt, „irren nicht nur menschlich, sondern auch wissenschaftlich ist”, gibt er seine eigenen Fehlurteile unumwunden zu:
„Im Januar 2020 habe ich das Virus eher als harmlos eingeschätzt. Das würde ich jetzt so nicht mehr wiederholen.“
Quelle: https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=9sVzL3L12870
Und das:

• Streeck: „Shutdown ist wie ein Medikament – wir müssen auch auf die Nebenwirkungen schauen“

In der Lockdown-Debatte wird nicht genug diskutiert, sagt Hendrik Streeck – zumindest nicht mit den richtigen Menschen. Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Virologe, wieso es an relevanten Stimmen fehlt und wieso wir uns mit dem Gedanken anfreunden müssen, langfristig mit Corona zu leben. …
„Eine demokratische Gesellschaft kann nur in einer Diskussion einen Weg nach vorne finden“, führt der Mediziner aus. „Und diese so wichtige kommunikative Diskussion findet meiner Meinung nach im Augenblick nicht, oder zu wenig, statt.“ …
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/hendrik-streeck-im-gespraech-virologe-richtet-appell-an-bundesregierung-holt-kinderaerzte-und-psychologen-in-eure-gremien_id_12958550.html

• „No Covid“-Strategie: Rein in die grüne Zone

Verschiedene Zonen, Tests und Isolation von Infizierten: Wie Wissenschaftler das Virus nach Ende des Lockdowns im Zaum halten wollen.
Mit einem Maßnahmenpaket wollen 14 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diverser Fachrichtungen das Coronavirus in Deutschland unter Kontrolle bringen. Am Mittwoch veröffentlichte die Gruppe, zu der die Virologin Melanie Brinkmann, der Soziologe Heinz Bude und der Ökonom Clemens Fuest zählen, ein Papier mit Handlungsoptionen, mit denen es gelingen soll, die Pandemie nicht nur einzudämmen, sondern die tägliche Zahl der Neuinfektionen auch so niedrig zu halten, dass Lockerungen der Gegenmaßnahmen mit geringem Risiko für neue Ausbrüche möglich sind und die Schäden für die Gesellschaft minimiert werden. In ihrem Papier heißt es: "Der Ansatz der No-Covid-Strategie ist, im Sinne einer Schadensbegrenzung mit möglichst geringen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und demokratischen Verlusten und Folgeschäden durch die globale Pandemie zu kommen." …
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/no-covid-coronavirus-strategie-lockdown-1.5202183
Anmerkung: Der beteiligte Soziologe Heinz Bude gehörte unter anderem zu jenen Wissenschaftlern, die für das BMI am Panik-Strategie-Papier von 2020 mitwirkten (siehe oben). Die am „No Covid“-Papier mitbeteiligte Virologin Melanie Brinkmann gehört zu den Regierungsberatern und erklärte kürzlich im Magazin „Der Spiegel“ vom 6. Februar 2021: „Wir, eine Gruppe von 13 Wissenschaftlern aus mehreren Disziplinen, glauben nicht an die Strategie, dass man mit dem Virus irgendwie leben kann, sondern dass man es besiegen muss.“ Zu den Mutationen behauptete sie: „Für Virologen ist es nur noch eine Frage von wenigen Wochen, bis sie sich auch in Deutschland durchgesetzt haben. Das habe ich klar gesagt: Die Mutante aus Großbritannien und andere werden uns überrennen, das Virus hat einen Raketenantrieb bekommen. Es geht nur noch darum: Können wir den Siegeszug der Varianten hinauszögern, Zeit gewinnen?“
Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/melanie-brinkmann-ueber-corona-mutanten-der-wettlauf-ist-laengst-verloren-a-00000000-0002-0001-0000-000175196841
Das ist Wissenschaft, wie Politik sie braucht … Es geht aber auch anders:

• Wissenschaftler warnen vor Panikmache mit Virusmutationen

Es besteht kein Grund, die SARS-CoV-2 Bekämpfungsstrategie oder spezielle Schutzkonzepte wegen der anteilmäßigen Zunahme der B.1.1.7 Variante oder anderer Varianten jetzt zu verändern.
Eine gering höhere Übertragbarkeit hatte bis jetzt keine substanzielle Auswirkung auf den Bekämpfungserfolg (Irland, England, Dänemark).
Die Wahrscheinlichkeit des Vorliegens einer erhöhten Sterblichkeit wird durch NERVTAG  als weniger als 50% eingeschätzt. Auf jeden Fall würde sie weiterhin auf sehr niedrigem Niveau bleiben.
Erhöhte Infektionsraten bei Kindern liegen nicht vor.
Die mRNA- und der Impfstoff von AstraZeneca sind wirksam gegen B.1.1.7. …
Quelle: https://covid-strategie.de/2021/02/06/sars-cov-2-varianten-unsere-risikoeinschaetzung/

• MdB Andrej Hunko (Linkspartei) über Widersprüche und Schieflagen

… F: Interessant, womit sich die Medien beschäftigen.
A: Auf das Verhalten im Privaten wird sehr viel mediale Aufmerksamkeit gelenkt, während die Arbeitswelt im Wesentlichen weiter funktioniert wie bisher. Da besteht in der Diskussion eine gewisse Schieflage, auch wenn die Kritik daran zuletzt lauter geworden ist. Es wird sehr moralisch auf das Verhalten des Individuums, besonders im privaten Bereich reagiert, aber nicht im Arbeitsbereich. Wenn die Menschen in vollen öffentlichen Verkehrsmitteln pendeln, weil sie zum Arbeitsplatz müssen, ist das Risiko sicherlich höher, als wenn sie an einem Wochenendtag wandern gehen.
F: Was soll mit den massiven Einschränkungen erreicht werden?
A: Ausdruck dieser Stimmungsmache ist für mich der aberwitzige Beschluss, im Falle von hohen Infektionsraten den Bewegungsradius auf 15 Kilometer einzuschränken. Das ist eine neue Forderung, die natürlich auf den privaten Bereich abzielt. Wenn ich beruflich unterwegs bin, kann ich auch weiter fahren. Das ist eine neue Qualität, das hat es so bisher noch nicht gegeben. Die Nachvollziehbarkeit dieser Massnahme fällt nicht nur mir schwer. …
Quelle: https://zeitgeschehen-im-fokus.ch/de/newspaper-ausgabe/nr-1-vom-19-januar-2021.html#article_1163
Anmerkung: Hunko wundert sich über das alte und bewährte Prinzip kapitalistischer Wirtschaft: Der Mensch wird in ungesunde Verhältnisse gezwungen und für die Folgen dann selbst verantwortlich gemacht. Daran ist nichts Verwunderliches, da wird nur das Prinzip, die Gewinne zu privatisieren und die Verluste zu sozialisieren, den Bürgern aufzubürden, im Kleinen umgesetzt. Es ist offener Kapitalismus, der sich in der bewusst erzeugten Corona-Krise zeigt und durchsetzt – und ohne Widerstand der Betroffenen bleibt. Und in der Linkspartei wird sich weiter gewundert, obwohl deren Mitglieder ja eigentlich Bescheid wissen müssten oder könnten …

• Covid – eine Krankheit nur dem Namen nach

Das nicht existierende Virus untergräbt alle anderen Geschichten. Jon Rappoport
Die offizielle Definition eines „Covid-19-Falls“ ist so weit gefasst, dass sie so ziemlich alles durch die Tür lässt. Ein Husten, oder Schüttelfrost und Fieber zum Beispiel. Beides reicht für eine Covid-Diagnose aus. Das Erfordernis eines positiven PCR-Tests für das Virus - selbst das ist nicht unbedingt notwendig. Außerdem … - ist die PCR-Methode mit irreparablen Fehlern behaftet, die zu Millionen von falsch-positiven Ergebnissen führen. Obendrein ist, wie ich schon geschrieben habe (mit Details), die Existenz des Sars-Cov-2-Virus selbst nicht bewiesen.
So ergibt sich ein perfektes Rezept für eine falsche Pandemie. …
Quelle: https://off-guardian.org/2021/02/03/covid-a-disease-in-name-only/

• Universität Wien verhängt Professor einen Maulkorb zu Corona

Professor Sönnichsen vom Zentrum für Public Health darf über Corona beruflich «nur noch die Meinung der Universität» vertreten.
Der deutsche Professor Andreas Sönnichsen war bis Januar 2021 Vorsitzender des Deutsches Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (EbM-Netzwerk). An der MedizinischenUniversität Wien lehrt er am Zentrum für Public Health.
Sönnichsen gehört zu jenen Experten, welche die Massnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus für zu rigide halten. …
Quelle: https://www.infosperber.ch/freiheit-recht/buergerrechte/universitaet-wien-verhaengt-professor-einen-maulkorb-zu-corona/

• YouTube zensiert sogar die Aussage eines Arztes vor einem Ausschuss des US-Senats zu einem Covid-Medikament

Höchstwahrscheinlich ist die Massnahme Teil einer Kampagne gegen das Medikament Ivermectin
Quelle: https://corona-transition.org/youtube-zensiert-sogar-die-aussage-eines-arztes-vor-einem-ausschuss-des-us

aktualisiert: 12.2.21, 18:07 Uhr

Donnerstag, 4. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 28

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen von mir sind kursiv gesetzt)

• EMA: 26.849 gemeldete negative Corona-Impfeffekte

Die EMA hat ein Dashboard eingerichtet, auf dem Anzahl die gemeldeten Impfschäden – und nebenwirkungen, aufgegliedert nach Altersgruppen beobachtet werden kann. Stand 31. Januar 2021 sind der EMA 26.849 adverse Impfeffekte der BioNTech/Pfizer Corona-Impfung gemeldet worden. Circa die Hälfte davon werden als schwer kategorisiert (siehe Reiter “Reactiongroup”, dann “Seriousness”). Als “schwerwiegende unerwünschte Wirkung” definiert die EMA: “Eine Nebenwirkung, die zum Tod führt, lebensbedrohlich ist, einen Krankenhausaufenthalt oder die Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthalts erfordert, zu einer anhaltenden oder erheblichen Behinderung oder Invalidität führt oder ein Geburtsfehler ist.”
Quelle: https://2020news.de/ema-26-849-gemeldete-impfschaeden/

• Umfrage: Mehrheit glaubt nicht an Pandemie-Ende 2021

Die Mehrheit der Deutschen bezweifelt, dass die Corona-Pandemie bis zum Jahresende überwunden sein wird. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Statista glauben 59 Prozent der Befragten nicht an ein Ende der Pandemie 2021. Ein Drittel (33 Prozent) zeigte sich dagegen optimistisch. Acht Prozent machten keine Angaben.
Quelle: https://www.np-coburg.de/inhalt.yougov-umfrage-corona-mehrheit-glaubt-nicht-an-pandemie-ende-2021.59401d88-7754-42a1-80c5-9563ecbd13a9.html

• „Auch die Maßnahmen-Befürworter verlieren das Vertrauen“

Sinkende Disziplin bei den Corona-Maßnahmen, wachsender Vertrauensverlust: Professorin Cornelia Betsch stellt in ihrer regelmäßigen Bürgerbefragung beunruhigende Trends fest. Der Regierung rät sie zu einem Strategiewechsel, der die Motivation der Bevölkerung steigern könnte.
Cornelia Betsch ist Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität in Erfurt. Sie leitet die Cosmo-Studie, eine Art Gradmesser für die Empfindungen der deutschen Bevölkerung in der Corona-Krise. …
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article225516683/Corona-Massnahmen-Auch-die-Befuerworter-verlieren-das-Vertrauen.html
Anmerkung: Die Umfrage wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) mitfinanziert. Prof. Bertsch macht sich große Sorgen um die Disziplin der Bürger und will der Bundesregierung helfen, ihre Politik besser zu verordnen. 
siehe auch:

Auf der Basis der aktuellen Ergebnisse der zwei-wöchentlichen COSMO Befragung (Welle 34, 26.01.21 & 27.01.21, 1001 Befragte, deutschlandweite nicht-probabilistische Quotenstichprobe, die die erwachsene Allgemeinbevölkerung für die Merkmale Alter x Geschlecht und Bundesland abbildet) leitet das COSMO Konsortium folgende Empfehlungen zur weiteren Gestaltung der COVID-19 Lage in Deutschland ab. …
Quelle: https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/summary/34/

• Thüringen verlängert Lockdown-Regeln bis 19. Februar

Mit Blick auf die anstehenden Beratungen von Bund und Ländern am 10. Februar verlängert Thüringen schon jetzt den Lockdown. Dadurch soll genügend Zeit bleiben, um die Beschlüsse aus der Schalte im Freistaat umzusetzen.
Quelle: https://www.np-coburg.de/inhalt.vor-bund-laender-treffen-thueringen-verlaengert-lockdown-regeln-bis-19-februar.933a5d2e-6850-4e0d-b1d9-b4eb1c355baa.html
Anmerkung: In Thüringen stellt Bodo Ramelow von der Linkspartei den Ministerpräsidenten dar …

• Umweltinstitut: Masken gefährden die Gesundheit

Das Hamburger Umweltinstitut hat am 3. Februar 2021 einen „gesunden, biologisch abbaubaren Mund- und Nasenschutz“ vorgestellt. Es will damit die Regierungspolitik unterstützen. In der Begründung gibt es aber wichtige Hinweise auf die gesundheitsschädigende Wirkung der mitverordneten OP- und FFP2-Masken, die viele auch freiwillig tragen:
Untersuchungen des Hamburger Umweltinstituts haben gezeigt, dass bestehende Masken teilweise erhebliche Mengen Schadstoffe abgeben. Dies sind zum einen flüchtige organische Kohlenwasserstoffe oder auch Formaldehyd. Gleichzeitig werden gesundheitsschädliche, vermeintlich antimikrobiell wirkende Zutaten wie Silberchlorid hinzugegeben, welche der Hautflora erheblichen Schaden zufügen können, beziehungsweise die Entsorgung der Masken zusätzlich erschweren. Darüber hinaus können dadurch Resistenzen von Krankheitskeimen entstehen, sodass in der Tat eine neue Entwicklung für Masken notwendig scheint. …
aus Asien stammenden Masken nie unter Umwelt- und Gesundheitsaspekten entwickelt: Es entstehen erhebliche Mengen an Mikroplastik, welches im mikroskopischen Versuch nachgewiesen wurde, sowie gesundheitsschädliche Emissionen. …
Quelle: http://www.hamburger-umweltinst.org/

• Künstler und Corona-Kritik: Wo seid ihr alle hin?

Zahlreiche Künstler schweigen zu den aktuellen Vorgängen – im besten Fall: Viele Kulturschaffende unterstützen sogar die destruktiven Lockdown-Thesen von „Zero Covid“. Das ist die Fortsetzung eines bekannten Phänomens: Die Ignoranz der sozialen Fragen durch Teile des Kulturbetriebs. Von Tobias Riegel.
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=69497

• Biologe Clemens Arvay: „Ich lasse mir von der Wikipedia nicht meine Identität stehlen“

Die Wikipedia feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen, doch es gibt wenig Grund zum Feiern. Erst vor wenigen Wochen attestierten Forscher der Europa-Universität Viadrina der Wikipedia „verworrene“ und „intransparente“ Strukturen und kamen zum Schluss, dass die Wikipedia keine seriöse Quelle mehr sei. Wie unseriös die Wikipedia in Teilen arbeitet, zeigt das Beispiel des österreichischen Biologen Clemens Arvay. Nachdem er sich kritisch zur Corona-Impfstoffentwicklung geäußert hat, wurde er Opfer einer regelrechten Rufmordkampagne, die immer absurdere Züge annimmt. Im Gespräch mit den NachDenkSeiten schildert Arvay, wie sein Wikipedia-Eintrag von interessengesteuerten Nutzern manipuliert wurde und wird und warum der Kampf gegen derartige Kampagnen einer Sisyphos-Arbeit gleicht. Von Jens Berger.
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=69475
siehe unter anderem von Clemens Arvay:

• Genetische Impfstoffe gegen ­COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

Es wird häufig davon ausgegangen, dass sich das globale Sozialleben erst normalisieren wird, wenn ein Impfstoff gegen SARS-CoV2 zur Verfügung steht. Fast die Hälfte der Impfstoffkandidaten sind genetische Impfstoffe, welche einige gesundheitliche Risiken bergen.
Quelle: https://saez.ch/article/doi/saez.2020.18982
siehe auch:

• Zur Entwicklung genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 – technologische Ansätze sowie klinische Risiken als Folge verkürzter Prüfphasen

… Durch die Verkürzung üblicher Beobachtungszeiträume erhöht sich das Risiko, dass Nebenwirkungen während der klinischen Prüfung unerkannt bleiben. Somit tangieren die beschleunigten Testphasen auch die gesundheitspolitische Verantwortung bei der staatlichen Vorsorge. Ein weiteres Problem ergibt sich daraus, dass derzeit fast alle Impfstoffe an jüngeren Erwachsenen und nicht an älteren Menschen mit deutlich höherem Risiko für schwere Verläufe getestet werden. Auch wird ein sehr wichtiger Wirksamkeitsendpunkt der Impfstoffe, die „sterile Immunität“, in den laufenden Studien kaum berücksichtigt. Würde durch eine Impfung eine anhaltende sterile Immunität erreicht – die ideale Wirkung einer Impfung – könnten Infektionsketten unterbrochen werden. Die bisher publizierten Ergebnisse der laufenden Impfstudien lassen das aber kaum erwarten.
Quelle: https://www.researchgate.net/publication/345950519_Zur_Entwicklung_genetischer_Impfstoffe_gegen_SARS-CoV-2_-_technologische_Ansatze_sowie_klinische_Risiken_als_Folge_verkurzter_Prufphasen

• Diffamierungskampagne gegen Mitglied des Corona-Untersuchungsausschusses 

Die Rechtsanwältin und Volkswirtin sowie Hutmacherin Viviane Fischer ist Mitglied des Corona-Untersuchungsausschusses (https://corona-ausschuss.de/). Das Gremium klärt seit Juli 2020 die Vorgänge und Hintergründe der Corona-Krise auf. Fischer ist in das Visier eine medialen Hetzkampagne geraten, die in der Tageszeitung Der Tagesspiegel Mitte Januar gestartet wurde, welche „Die Welt“ fortsetzte und nun von der „Berliner Zeitung“ weitergeführt wird. Dabei werden falsche Behauptungen ebenso aufgestellt wie beleidigende und diffamierende Urteile über die Anwältin und andere Personen veröffentlicht.
siehe:

• Parteigründung via Livestream – Polizei löst auch zweites Treffen auf

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/corona-verharmloser-in-berliner-bar-parteigruendung-via-livestream-polizei-loest-auch-zweites-treffen-auf/26819364.html

• Im Lockdown ging ihr der Hut hoch

(Titel in der Printausgabe: Die Alu-Hutmacherin)
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/plus225702535/Hutmacherin-Rike-Feurstein-kaempft-gegen-die-Corona-Politik-Angela-Merkels.html

• Wie aus der Hutmacherin Rike Feurstein eine Corona-Verharmloserin wurde

Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/wie-hutmacherin-rike-feurstein-zur-querdenker-anwaeltin-viviane-fischer-wurde-li.137364
Das sind Beispiele für üblen Kampagnen-Journalismus, der nicht nur gegen journalistische Regeln, sondern auch die des guten Geschmacks und des normalen Benehmens verstößt. Das geschieht natürlich nicht zum ersten Mal und Viviane Fischer ist nicht die Erste, der das widerfährt. Doch dafür kann es kein Verständnis geben. Das hat ebenso wenig mit einem demokratischen, offenen Diskurs zur Corona-Krise zu tun, bei dem Befürworter und Kritiker der politisch verordneten Maßnahmen gleichermaßen zu Wort kommen sollten, ohne Diffamierung und Hetze. Leider sind solche Kampagnen gegen Kritiker ein übliches Vorgehen von Herrschenden und Mächtigen sowie von deren politischen und medialen Helfern und daher wenig überraschend.
Hier gibt es eine prägnante Kurzbeschreibung von Diffamierung:

Bei einer Diffamierung redet eine Person einer anderen Person gezielt schlecht nach, um die Ehre dieser Person zu verletzen oder Gerüchte zu verbreiten. Dabei kann es auch zum Gebrauch von Schimpfwörtern und Unterstellungen kommen.
Diffamierungen werden besonders häufig in der Politik zur Verleumdung von staats- und parteipolitischen Gegnern genutzt. Hierbei werden sowohl psychische als auch physische Methoden eingesetzt. Das endgültige Ziel der Verleumdung ist es, die Zielperson zu ruinieren oder mundtot zu machen. …
Quelle: https://www.fromm-seminare.de/rhetorik-und-management-seminar-glossar/diffamieren/
Wie alt und auch bewährt diese Methode des Rufmords ist, zeigt unter anderem ein Buch von Anabelle Thurn über „Rufmord in der späten römischen Republik – Charakterbezogene Diffamierungsstrategien in Ciceros Reden und Briefen“.
Quelle: https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110599886/html
siehe dazu auch einen interessanten aktuellen Beitrag aus der Zeitschrift „Cicero“:

• Gute Hetze, böse Hetze

In einem Gespräch mit dem „Spiegel“ lässt der Virologe und Regierungsberater Christian Drosten zu, dass zwei seiner Kollegen von den Interviewerinnen diffamiert werden. Der Fall zeigt allzu deutlich, mit welchen Bandagen inzwischen im Streit um die Deutungshoheit gekämpft wird. …
Den absoluten Tiefpunkt des Gesprächs erreichen die beiden Spiegel-Kolleginnen mit einer Frage, von der ich zuerst tatsächlich dachte, es handele sich um ein Fake. Aber was ich zunächst nur als einen Ausschnitt mitbekommen hatte, steht so tatsächlich wortwörtlich im Spiegel: „Einen größeren Schaden als Corona-Leugner haben im vergangenen Jahr wohl Experten angerichtet, die immer wieder gegen wissenschaftlich begründete Maßnahmen argumentiert haben, zum Beispiel Jonas Schmidt-Chanasit und Hendrik Streeck.“ …
Drosten lässt die als Frage getarnte Diffamierung von Streeck und Schmidt-Chanasit nicht nur unwidersprochen durchgehen, er bestätigt sie auch noch implizit. …
Wer derart eindeutig und geradezu heimtückisch Partei ergreift, rechnet offenbar nicht einmal ansatzweise damit, dass sich halbwegs kritische Leser für dumm verkauft fühlen könnten. Zu groß ist die Selbstgewissheit hinsichtlich des eigenen Mediums, der eigenen Meinung, der eigenen (und nicht zu hinterfragenden) Präferenz für bestimmte Experten. So ruiniert man den Ruf einer ganzen Branche. Es sollte niemand behaupten, Kampagnen-Journalismus sei dem Boulevard vorbehalten.
Quelle: https://www.cicero.de/innenpolitik/diffamierung-drosten-streeck-schmidt-chanasit-spiegel-social-media

aktualisiert am 5.2.21, 8:48 Uhr

Montag, 1. Februar 2021

Wie die Politik die Gesundheit der Bürger gefährdet: Die FFP2-Maskenpflicht

GASTBEITRAG Von Tilo Gräser

Immer mehr Menschen tragen verordnet oder freiwillig medizinische Masken, die sogenannten OP-Masken und die FFP2-Masken, weil diese vor dem Virus Sars-Cov-2 schützen sollen. Während bundesweit noch die Wahl zwischen beiden Maskentypen bei der Tragepflicht im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften gilt, muss in Bayern die FFP2-Maske getragen werden. Doch es gibt berechtigte Zweifel gerade an dieser, ob sie den angeblichen Zweck eigentlich erfüllt. Es deutet sich an, dass die Maskenpflicht eher eine weitere Maßnahme ist, die mehr Schaden anrichtet als Nutzen zu stiften.

Die sogenannte Maskenpflicht gehört zu den politisch verordneten Maßnahmen, mit denen das Virus Sars-Cov-2, seine Mutationen und die von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelöste Krankheit Covid-19 eingedämmt werden soll. Es gibt bisher keine nachweisbare Wirkung der Pflicht, Masken der verschiedenen Formen als vermeintlichen Schutz vor einer Ansteckung zu tragen. Davon zeugen nicht nur die hohen Zahlen der mit dem PCR-Test ermittelten vermeintlichen Infektionen, wenn diese als gegeben angesehen werden. Ein anderer Beleg ist, dass die anscheinend rat- und hilflose Politik von Bund und Ländern nach der lange Zeit verpflichtenden „Mund-Nasen-Bedeckung“ mit verschiedenen Mitteln am 18. Januar 2021 die Pflicht für die Bürger vereinbarten, im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) und in Geschäften medizinische Schutzmasken (OP- oder FFP2-Masken) zu tragen.

Zuvor hatte Bayern wie auch Österreich bereits eine entsprechende FFP2-Maskenpflicht beschlossen, auch wenn eine Reihe von Experten das unter anderem als „Aktionismus“ und gar als „Populismus und Blödsinn“ beziehungsweise als nicht sinnvoll bezeichneten. Die Kritik der Experten hält Medienberichten zufolge an.

Kein Schutz vor Viren?


Interessanterweise hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nach der von Bundes- und Landesregierungen vereinbarten Pflicht zum Tragen medizinischer Masken auf ihrer Webseite den Hinweis auf Einschätzungen zu Schutz- und Nebenwirkungen unter anderem von FFP2-Masken mit Datum vom 22. Januar 2021 geändert. Das ist hier zu finden. Die entsprechende Tabelle mit den Einschätzungen ist geändert worden. Die in der Fassung vom 30.9.2020 noch zu findende Spalte „Private Nutzung“ ist in der neuen Fassung gelöscht. In der vorherigen Fassung (hier noch zu finden) war zu lesen, dass die FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen werden. Diese Aussage war vom Robert-Koch-Institut (RKI) zitiert worden, ist aber in der neuen Fassung der Hinweise zu Infektionsschutzmaßnahmen vom 22.1.2021 ebenfalls gelöscht worden. Das RKI warnte in seinen früheren Hinweisen vor den nachgewiesenen gesundheitlichen Folgen des zu langen und falschen Gebrauchs der Masken. Eine Erklärung für die Änderungen geben die beiden bundesfinanzierten Einrichtungen nicht.

Nun kursiert seit in den sogenannten sozialen Medien das Foto einer Gebrauchsanweisung für FFP2-Masken, auf der klar zu lesen ist, dass dieser Maskentyp nicht gegen Viren schützt, wie auch nicht gegen radioaktive Partikel und Enzyme. Das sorgt für entsprechende Aufmerksamkeit und wird als Beleg für den Widersinn der verschärften Maskenpflicht gesehen. Dem widersprechen unter anderem die selbsternannten Faktenchecker der Plattform „Correctiv“ in einem Beitrag vom 27. Januar 2021. Sie versuchen, die Behauptung von der fehlenden Schutzwirkung zu widerlegen und haben dafür bei Experten und Behörden sowie Firmen nachgefragt. Dabei wird unter anderem der Virologe Andreas Podbielski zitiert, der die bayrische FFP2-Maskenpflicht als „Blödsinn“ bezeichnete. Er erklärte laut „Correctiv“, dass die Masken wahrscheinlich nicht auf die Schutzfunktion vor Viren geprüft worden seien: „Das bedeutet nicht zwingend, dass sie nicht die entsprechende Qualität haben oder wirksam sind – aber sie sind nicht geprüft.“

Der Beitrag versucht zu erklären, dass die FFP2-Masken dennoch vor der Ansteckung durch Sars-Cov-2 und dessen Mutanten schützen können, da diese laut RKI hauptsächlich durch Aerosole aus der Atemluft übertragen werden. Vor solchen Luftpartikeln, die größer seien als die Viren selbst, würden diese Masken schützen, heißt es bei „Correctiv“, das sich dabei auf ein Material des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum Maskenschutz beruft. Auch ein Sprecher der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) bestätigt danach, „dass das ausreichende Schutzniveau gegen Sars-Cov-2 durch derart geprüfte FFP2- und FFP3-Masken erreicht werde“. Damit ist anscheinend die Aussage des Fotos der Masken-Gebrauchsanweisung widerlegt und sind diese Masken also doch sinnvoll.

Mehr Risiken als Nutzen?


Doch das dürfte nicht stimmen, wie zum einen die fehlende Evidenz der Theorie von der hauptsächlichen Virusübertragung durch Aerosole zeigt. Das „Deutsche Ärzteblatt“ berichtete am 14. Juli 2020 von einer Studie von Michael Klompas von der Harvard Medical School und Co-Autoren, der zufolge es keinen Beweis dafür gibt, dass es zu Infektionen über Aerosole kommen kann. „Trotz der experimentellen Daten zu einer möglichen aerosolbasierten Übertragung ließen sich die Infektionsraten in der Bevölkerung nur schwer mit einer aerosolbasierten Ansteckung über größere Distanzen vereinbaren“, zitiert das Fachmagazin aus der Studie.

Zum anderen informieren Gebrauchsanweisungen verschiedener Hersteller von FFP2-Masken darüber, dass diese Masken, „gegen feste und flüssige Partikel, nicht aber gegen radioaktive Stoffe, luftgetragene biologische Arbeitsstoffe der Risikogruppe 3 und Enzyme“ schützen, wie es zum Beispiel die Firma „Dräger“ in einem Dokument erklärt. Die Firma  ist führend in der Herstellung von Beatmungsgeräten für Intensivstationen. Ähnliches schreibt die Firma „Moldex“ auf ihrer Webseite dazu. Zu den „luftgetragenen biologischen Arbeitsstoffen der Risikogruppe 3“ gehören aber gerade krankheitsauslösende Viren, wie unter anderem die bundeseigene Anstalt Baua in einem Material ausführlich beschreibt. Auf der Webseite „Lungenärzte im Netz“ der Deutschen Lungenstiftung ist zu lesen, dass die Coronaviren durch „die luftgetragene Übertragung über Aerosole“ weitergegeben werden können.

Das deutet daraufhin, dass die FFP2-Masken anscheinend tatsächlich nicht die Schutzwirkung haben, die ihnen von Politik und Medien zugeschrieben wird, und eine mutmaßliche Ansteckung durch Viren nicht verhindern können. Die verschärfte Maskenpflicht gefährdet stattdessen die Gesundheit der Bürger: Der Virologe Podbielski hatte laut der Münchner „Abendzeitung“ (AZ) vom 15. Januar 2021 dazu erklärt: „Das ist belastend, und ich sehe den Sicherheitsgewinn außerdem nicht, sondern haufenweise Risiken.“ Eine FFP2-Maske habe einen größeren Atemwegswiderstand, weshalb im Arbeitsschutzgesetz vorgeschrieben sei, nach zweistündigem Tragen eine Pause einzulegen. Die AZ gab Podbielskis Aussagen so wieder: „Selbst gesunde Menschen seien nach dieser Zeit körperlich erschöpft. Bei kranken oder älteren Menschen verstärke sich dies noch. Es bestehe die Gefahr, dass sich die Atemkapazität erschöpfe und es im schlimmsten Fall zu einem Kreislaufkollaps kommen könne.“

Tödliche Folgen?


Auch andere Experten haben darauf hingewiesen, so Christoph Spinner, Infektiologe an der TU München, der sich in verschiedenen Medien gegen eine FFP2-Maskenpflicht aussprach. Weil das Atmen mit der FFP2-Maske deutlich schwerer falle, sei sie im Grunde nur für gesunde Menschen geeignet, zitierte ihn der „Donaukurier“ am 28. Januar 2021. „Und selbst Menschen ohne gesundheitliche Probleme müssten bei FFP2-Masken regelmäßig Trage-Pausen einlegen.“ Das bayrische Gesundheitsministerium reagierte darauf mit dem Hinweis, die Tragezeiten der Maske beim Einkaufen oder im ÖPNV seien „schlicht zu kurz“, um schädlich zu wirken. Der Bayrische Verwaltungsgerichtshof habe auf Grundlage dieser Sicht in einem Urteil die Maskenpflicht bestätigt.

Es gibt zahlreiche Hinweise von Wissenschaftlern und Arbeitsschutzexperten, dass die FFP2-Masken nur schützen können, wenn sie ordnungsgemäß getragen werden. Das ist beispielsweise bei Bartträgern schon nicht möglich ist. Werden die Vorgaben beim Tragen der Masken nicht eingehalten, können diese schaden, heißt es. Angesichts der vielen Menschen, die freiwillig solche Masken längst nicht nur bei kurzen Aufenthalten in Geschäften oder in Bussen und Bahnen tragen, sondern selbst dort, wo das nicht verpflichtend ist, sei noch aus einer weiteren Gebrauchsanleitung für die Masken der Firma „Nematec Display Factory“ zitiert: „Eine falsche Anwendung bzw. eine Missachtung der hier angegebenen Anweisung zur Anwendung der Atemschutzmaske kann die Wirksamkeit dieser Maske stark reduzieren. Eine falsche Anwendung kann zum Beispiel Übelkeit, Ohnmacht bzw. Bewusstlosigkeit, Hyperventilation oder auch den Tod zur Folge haben.“

„Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihre Regierung oder einen von dieser bezahlten Wissenschaftler oder Juristen“ – so ließe sich im Fall der FFP2-Masken ein Standardspruch zu Arzneimitteln abwandeln. Ob den Antworten zu vertrauen ist, muss jeder und jede für sich entscheiden, ebenso, ob es sich nur um „Risiken für Einzelne“ handelt, wie im „Donaukurier“ zu lesen ist. Genau mit den Risiken für „Einzelne“ beziehungsweise verhältnismäßig Wenige durch das Virus Sars-Cov-2 wird begründet, dass die gesamte Gesellschaft eingeschränkt und gelähmt wird, mit allen bisher bekannten und noch unbekannten Folgen.

PS: Die Wochenzeitung "Die Zeit" empfahl ihren Abonnenten digital am 17. Januar 2021 das zum Thema: 
"Setzen Sie auf diese Maske
Längst sieht man sie überall, nun werden sie mancherorts Pflicht: FFP2-Masken. Wie sie schützen, wie man sie pflegt und wie man Fälschungen erkennt ..."
Das nennt sich "Qualitätsjournalismus" ...

Montag, 11. Januar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 18

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Virologen auf allen Kanälen

Wie wir die Pandemie sehen und welche politischen Maßnahmen wir zur Eindämmung der Pandemie befürworten oder ablehnen, hängt auch stark damit zusammen, welche Informationen wir wie vermittelt bekommen. Gerade für Menschen, die nicht so viel im Internet unterwegs und auch keine eifrigen Zeitungsleser sind, spielen die großen Talkshowformate der Öffentlich-Rechtlichen bei der Meinungsbildung immer noch eine sehr große Rolle. Corona war in diesen Talkshows im letzten Jahr das bestimmende Thema. Die Auswahl der Experten und Gäste war dabei jedoch extrem einseitig. Während Virologen in den fünf großen Formaten auf ganze 88 Auftritte kamen, waren Experten aus anderen Fachbereichen eher eine Ausnahme. Auch bei den eingeladenen Politikern war dieser Trend überdeutlich: So kommt der SPD-Politiker Karl Lauterbach auf sagenhafte 30 Auftritte, in denen er weniger eine umfassende politische Bewertung, sondern meist eine – größtenteils alarmistische – virologische Position zum Besten gab. Wer derart einseitig informiert wird, läuft Gefahr, das Thema auch einseitig zu betrachten. Von Jens Berger.
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=68604
Dazu zur Erinnerung der Programmauftrag der öffentlich-rechtlichen Sender, der in § 11 des gültigen Rundfunkstaatsvertrages definiert ist:
„(1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale 22 Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. …
(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen. …“
Quelle: https://www.swr.de/unternehmen/organisation/staatsvertrag-fuer-rundfunk-und-telemedien-100.pdf
Aber wie heißt es so schön: Grau ist alle Theorie … das gilt wohl auch für den Bereich des Rechts. Und wo kein Kläger, da auch kein Richter ist …

• Schweiz: Impfangaben des BAG zum Schutz von Betagten auf wackliger Basis

Ob die Impfung alte Menschen vor Hospitalisation wegen Covid-19 schützt, sei offen, sagt Epidemiologe Professor Heiner C. Bucher.
Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/impfangaben-des-bag-zum-schutz-von-betagten-auf-wackliger-basis/

• Covid-19 – über den (fehlenden) Wert der aktuellen Impfstoffstudien

In der aktuellen Coronoia überschlagen sich die Medienberichte über tägliche Fortschritte in der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 - und mantraartig werden Äußerungen von Politikern wiedergekäut Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoff hätten "absolute Priorität" (Superjens Spahn in der ZEIT 15.09.2020). Ein Übersichtsartikel im British Medical Journal weckt Zweifel, ob die laufenden Impfstoffstudien dies überhaupt gewährleisten können (Doshi 2020).
Quelle: https://www.impf-info.de/82-coronoia/328-covid19_studien.html

• Die EMA - Pfeifen im Walde...

wenn die EU-Arzneimittelbehörde EMA, wie die tagesschau zitiert, davon ausgeht, dass die jetzigen COVID-19-Impfstoffe auch gegen die "neue Virusvariante" wirkt, erinnert das ein bisschen an Pfeifen im Walde... wir wissen ja noch nicht einmal zuverlässig, wie gut und vor allem wie lange diese Impfstoffe vor schweren Verläufen des "normalen" SARS-CoV-2 wirkt... (s. hier) und bei den allein verfügbaren Zulassungsstudien spielte das "neue Virus" wohl noch kaum eine Rolle (oder es wurde jedenfalls nicht gezielt darauf untersucht...).
Es sind dunkle Zeiten für die Wissenschaft, wenn offizielle Behörden Verlautbarungen frei von jeder möglichen Evidenz veröffentlichen...
Quelle: https://impf-info.de/coronoia.html#die-ema-pfeifen-im-walde-21-12-2020

• Impfstoff-Zulassung – „Spahn hat Druck ausgeübt“

Der Chef der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Ludwig, kritisiert die Schnelligkeit der Impfstoff-Zulassung. Er spricht auch von „Druck von Seiten der Politik“.
„Dass wir diese schnelle Impfstoff-Entwicklung erlebt haben, ist ein großer Vorteil für uns“, sagt Professor Wolf-Dieter Ludwig, der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Denn man brauche den Impfstoff dringend.
„Allerdings stellt sich die Frage: Ist dieser Impfstoff wirklich ausreichend gut geprüft worden, sodass wir dann auch diejenigen, die sich jetzt impfen lassen, so informieren, dass sie eine selbstbestimmte Entscheidung treffen und überzeugt sind, dass es die richtige Maßnahme für sie ist?“
Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfstoff-zulassung-kritik-ludwig-100.html

• Naturheilmediziner: Winter & Corona – Was Sie für sich tun können

… Was aus unserer Sicht leider sehr viel zu kurz kommt, ist das, was Sie für sich und Ihre Abwehrkräfte selbst tun können und sollten. Die vielen Möglichkeiten der Prävention durch Stärkung und Aufbau des eigenen Immunsystems bleiben im öffentlichen Diskurs leider zu sehr im Hintergrund. …
Quelle: https://www.muench-naturheilkunde.de/naturheilpraxis-blog/coronavirus-was-sie-fuer-sich-tun-koennen/

• Ärztin: Die Coronapandemie – bitte keine Panik

… Aktuell sind die Zahlen der positiven Corona-PCR-Abstriche in schwindelnden Höhe, die Erkrankungszahlen in den Arztpraxen und die Krankenhausbehandlungen von schwer an Sars-Cov2 Erkrankten steigen jedoch nur diskret.
Als Ursache dafür sehe ich v.a. die massive Zunahme der Testungen seit Herbst, die viele Zahlen generieren, jedoch nicht geeignet sind über die Coronaerkrankungen Auskunft zu geben, die ich als Ärztin natürlich ernst nehme.
Im Herbst treten, wie jedes Jahr, vermehrt grippale Infekte und Atemwegserkrankungen auf. Das wissen wir Ärzte aus der Erfahrung und den Statistiken der letzten Jahre/Jahrzehnte und können damit umgehen und unsere Patienten entsprechend beraten, aufklären und behandeln.
Bis Ende Dezember 2020 lässt sich an den Zahlen des Robert-Koch-Instituts keine drohende Überlastung des Gesundheitssystems ablesen. Von Januar bis Mitte Dezember 2020 machten SARS-CoV2-Positiv-Getestete nie mehr als zwölf Prozent der Erkältungsfälle in Allgemeinpraxen aus (Quelle: RKI). Die Zahl der Notaufnahmen in Krankenhäuser überstieg 2020 in keiner Woche die Zahlen des Jahres 2019, sondern lag im Dezember immer noch deutlich unter den Vorjahreswerten. …
Natürlich wissen wir Ärzte um den Pflegepersonalmangel und den Sparzwang der Kliniken, das sind seit Jahren bekannte Probleme, die dringend auf politischer Ebene angegangen werden sollten. Aktuell aber von einer Katastrophe oder akuten Notlage in der medizinischen Versorgung zu sprechen, ist aus meiner Sicht völlig unverständlich und reiner Populismus. …
Ein positiver PCR-Test bedeutet, und das wird in den Medien und von vielen Entscheidungsträgern nicht deutlich genug erklärt, nicht automatisch „erkrankt“.
Meist wird von „Corona-Fällen“ gesprochen und damit sind die positiven Abstriche gemeint.
Die Erkrankungsrate bei positivem Abstrich wird aktuell auf ca. 50% geschätzt, ist also deutlich geringer als die veröffentlichten Fallzahlen. 6 von 7 Corona-Erkrankungen, also ca. 85% der Fälle, verlaufen milde und so, dass sie ambulant (also ohne Krankenhausaufenthalt) behandelt werden können. Das Risiko an einer Sars-Cov2-infektion zu sterben liegt deutlich unter 1%. Bei diesen Zahlen kann von einer Katastrophe im medizinischen Bereich nicht die Rede sein. Aber natürlich sollte jede Coronaerkrankung ernst genommen werden und ein optimale Beratung, Behandlung und Versorgung für jeden Patienten möglich sein. …
Die öffentlich – medial und politisch – geschürte Panik und das Agieren mit Zwang, Strafen und Kontrollen gefährden unseren sozialen Zusammenhalt und verhindern ein solidarisches Miteinander.
Das Übermaß der Corona-Berichterstattung verzerrt die Maßstäbe, was wirklich relevant ist. Eine wissenschaftlich fundierte besonnene langfristige Strategie sehe ich nicht. Ich würde mir wünsche, dass die Entscheidungen mehr in kompetenter ärztlicher Hand liegen und die Politik das Gesundheits- und Bildungssystem sinnvoll unterstützt.
Die Folgen der Corona-Krise werden vermutlich wesentlich schwerwiegender sein als die Auswirkungen der Coronakrankheit. …
Quelle: https://www.dr-lindermaier.de/__trashed.html

• Verzerrte Zahlen

Um die Zahl der Corona-Neuinfektion realistisch einzuschätzen, müsste man auch wissen, warum sich die Menschen auf das Virus testen lassen. Doch das wird nicht erhoben.
Die Zahl der Neuinfektionen bestimmt in Deutschland, wie weit man sich von seinem Wohnort entfernen darf, und in Bayern, ob Kinder in die Schule gehen können: Liegt der Wert im Landkreis höher als 200 pro 100.000 Einwohner, ist der Bewegungsradius auf fünfzehn Kilometern beschränkt, und in bayerischen Schulen gibt es gemäß des „Drei-Stufen-Plans“ nur bis 35 Regelbetrieb, jenseits der 50 ist auch Distanzunterricht angesagt. Diese Sieben-Tage-Inzidenz, also wie viele Menschen in einer Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, scheint ein klarer Wert, ohne Interpretationsspielraum, daran kann man sich orientieren. Doch Experten sind sich einig, dass sie kaum geeignet ist, um den Verlauf der Pandemie einzuschätzen. Denn dazu müsste man auch wissen, warum sich die Menschen testen lassen. …
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/corona-statistik-unklarheit-bei-der-zahl-der-neuinfektionen-17136291.html

• Karl Lauterbach: Kleine Gruppe entscheidet über Corona-Politik

Sie sind das Gesicht der Krise, Sie haben die Expertise - Gesundheitsminister aber ist ein Bankkaufmann mit einem Politikstudium. Wie sehr stört Sie das?
Das ist mir offen gesagt egal. Jeder, der hier im politischen Berlin herumläuft, weiß, dass das, was die Regierung in ihrer Corona-Politik an Regelungen erarbeitet, von einer kleinen Gruppe aus Wissenschaftlern, Experten und Politikern entwickelt wird.
Einer davon sind Sie ...
... wahrscheinlich, und ob ich ein Amt habe oder nicht: Das spielt dafür keine Rolle. …
Sie sagten vorhin, Sie hätten selbst keine Angst. In Teilen der Gesellschaft gelten Sie als Angstmacher.
Ich erkläre, wie es ist. Wenn ich den Krankheitsbefund eines Patienten habe, der operiert werden muss, dann ist es mir als Arzt nicht anders möglich, diesen Patienten zur Operation zu bewegen, als ihn über seinen Zustand aufzuklären. Ich versuche, ihm dabei keine Angst zu machen. Aber ich sage ihm, das ist der Befund - und das können wir machen. So ist es auch bei Corona: Ich sage immer, was wir machen können, welche Lösungen es gibt.
Gerade haben Sie gesagt: Die ersten drei Monate dieses neuen Jahres werden die härtesten der Pandemie. Ist das lösungsorientiert?
Es ist wichtig, dass die Leute das wissen. Viele Menschen denken, wir wären mit der Pandemie fertig, wenn wir in den Altenheimen geimpft haben. Aber das ist nicht der Fall. Wir haben momentan sehr viele Fälle, die Intensivstationen kommen an ihre Grenzen - und das soziale Leben findet wegen der Temperaturen trotzdem im Innenraum statt. Das wird eine große Herausforderung. Das muss man den Leuten auch sagen. Und die Lösung sind, so hart das auch ist, die jetzt beschlossenen schärferen Maßnahmen. …
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/leben/karl-lauterbach-corona-gesundheit-1.5167318
siehe auch das dazu:

• Boris Reitschuster: Nur sechs Wissenschaftler berieten Regierung zum Lockdown

Kritischer Journalismus sorgt für Transparenz. Auf meine Nachfragen auf der Bundespressekonferenz heute nach den Wissenschaftlern, die die Bundesregierung und Ministerpräsidenten vor der Lockdown-Verlängerung beraten haben, bekam ich nur ausweichende Antworten. Namen wurden nicht genannt. Nachdem ich dann am späten Nachmittag über diese mangelnde Offenheit hier auf meiner Seite einen Artikel schrieb und ein Video machte, kam um 20.48 Uhr noch eine Mail von einem Regierungssprecher. Die hat es in sich.
Voilà:
Sie hatten heute nach der RegPK die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer um die Namen der Wissenschaftler gebeten, die sich am Montag mit der Bundeskanzlerin gemeinsam mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder zu einem Austausch per Videokonferenz zusammengeschlossen hatten.
Prof. Dr. Lothar Wieler (Präsident RKI)
Prof. Dr. Christian Drosten (Institutsdirektor für Virologie der Berliner Charite)
Prof. Dr. Heyo Kroemer (Vorstandsvorsitzender der Berliner Charite)
Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann (Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig
Dr. Viola Priesemann (Max-Planck-Institut Göttingen)
Prof. Dr. Reinhard Berner (Uni Klinikum Dresden)
Somit ist klar: Es war kein ausgewiesener Kritiker des Corona-Kurses unter den Wissenschaftlern, deren Expertise für die Verlängerung des Lockdowns entscheidend war. ...
Quelle: https://reitschuster.de/post/nur-sechs-mediziner-berieten-regierung-zum-lockdown/

• Finanzanalytiker Martin Armstrong: Was zum Teufel geht in dieser Welt vor sich?

In Schottland wurde die Polizei offenbar von Nachbarn gerufen, die sagten, es seien zu viele Menschen in einem Haus. Die Polizei betrat das Haus der Familie auf „Verdacht“ von zu vielen Menschen, als ihre schwerkranke Tochter gerade aus dem Krankenhaus entlassen worden war. Die Polizei verprügelte die Hausbesitzer und zeigte damit, was sich weltweit abspielt, wenn man COVID als Vorwand benutzt, um all unsere Bürgerrechte auszulöschen.
Ich bezweifle ernsthaft, dass wir jemals in der Lage sein werden, diese Leute aus dem Amt zu wählen. Sie wissen jetzt, wie man das Spiel manipuliert, um die tyrannische Macht zu erhalten.
Die Regierung von Quebec hat eine Nachricht verschickt, in der sie die Menschen warnt, dass die Polizei jeden überwacht. Spiegelt das wirklich eine freie Gesellschaft wider? Ist es das, wofür die Menschen gestimmt haben?
Inzwischen, in Brisbane, mit nur EINEM Fall von COVID berichtet, Annastacia Palaszczuk, eine australische Linkspolitikerin, die Premier von Queensland seit 2015 und der Führer der Labor Party in Queensland seit 2012 ist, hat die gesamte Stadt gesperrt - die drittgrößte in Australien.
Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/world-news/tyranny/what-the-hell-is-going-on-in-this-world/ (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version))


• Pandemie mit tiefen Wurzeln

Paul Schreyer hat in einem kompakten Vortrag einen Überblick über die (lange) Geschichte der Pandemie-Planspiele gegeben: …
Der Vortrag gibt einerseits einen Überblick über Inhalte seines Buches, das in 2020 einige Wochen in den Bestseller-Listen war: …
Der letzte Vortragsteil über das Börsenbeben im September 2019 ist dagegen im Buch noch nicht enthalten. …
Die Wurzeln der Plandemie stecken im Boden der Kriegs- und Terrorpolitik. Die personellen Verflechtungen hat Schreyer auf viel höherem Niveau nachvollzogen, als es mir früh aufgefallen war.
Quelle: https://hintermbusch.wordpress.com/2021/01/06/tiefe-wurzeln-der-pandemie/
zum Buch von Paul Schreyer siehe auch das:

• Die angekündigte Krise

Paul Schreyer gibt in seinem neuen Buch mögliche Antworten auf die Frage, „wie ein Virus die Welt verändern konnte“.
Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-angekundigte-krise
und ein Interview mit Paul Schreyer:

• Die Profiteure der Krise

Die Covid-19-Pandemie könnte ein nützliches Element in einer besonderen Strategie sein, meint Autor und Journalist Paul Schreyer.
Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-profiteure-der-krise

• Der Desaster-Kapitalismus hinter dem Virus-Feigenblatt

Cathrine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, hat James Henry von planet lockdown ein bemerkenswertes Interview gegeben.
Sie geht davon aus, dass das Virusgeschehen ein Feigenblatt ist, um weltweit alle (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften in totalitäre, technokratische Strukturen zu überführen, in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit.
Der unsichtbare Virusfeind sei ein ideales Vehikel, umbemerkt insbesondere den wirtschaftlichen Umbau voranzutreiben. Die wirtschaftliche Zerstörung, die die ständigen ohne Not verhängten Lockdowns erschaffe, eröffne den Superreichen einzigartige Gewinnmaximierungs- und Investitionsmöglichkeiten.
Quelle: https://2020news.de/der-desaster-kapitalismus-hinter-dem-virus-feigenblatt/

• Die Pandemie der Panik

Die vielen Ungereimtheiten des „Corona-Komplexes“ werden gerade vor allem durch die Klammer der Angstpropaganda zusammengehalten. Doch diese bröckelt.
Quelle: https://miloszmatuschek.substack.com/p/angstpropaganda

• Frankreich: „Ein nicht enden wollendes Regime der Ausnahme“

Vorbild für Deutschland? Corona-Maßnahmen in Frankreich: Ausgangssperren werden auf 18 Uhr vorgezogen, Ausnahmezustand geplant bis Ende des Jahres
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Ein-nicht-enden-wollendes-Regime-der-Ausnahme-5019403.html
so sieht es hierzulande aus:

• Söder: "Müssen Lockdown verlängern"

Der aktuelle Lockdown soll bis zum 31. Januar andauern - das vereinbarten Bund und Länder vergangene Woche. Doch Bayerns Ministerpräsident Söder geht bereits jetzt davon aus, dass es dabei nicht bleiben wird. Der Lockdown müsse nicht nur verlängert, sondern auch verschärft werden, meint er.
Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Soeder-Muessen-Lockdown-verlaengern-article22281043.html

• Söder: „Normalzustand wie vor Corona wird es auf absehbare Zeit nicht geben“

… Söder: Wie lang der Lockdown dauern wird, kann keiner vorhersagen. Wir müssen Geduld haben, bis genügend geimpft werden kann. Die Impfung ist die effektivste Langzeitstrategie gegen Corona. Aber man sollte auch keine falschen Hoffnungen wecken. Es ist bisher einfach zu wenig Impfstoff da. Es ist daher auch nicht unredlich, wenn man sich fragt, warum ein in Deutschland entwickelter Impfstoff in aller Welt schneller und breiter verimpft wird als hierzulande. …
Söder: Corona wird unser Leben mehr verändern, als wir glauben. Die Welt hat sich durch Corona verändert. …
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/plus224044374/Markus-Soeder-Normalzustand-wie-vor-Corona-wird-es-auf-absehbare-Zeit-nicht-geben.html?
siehe Bericht vom Sender N-TV von November 2020:

• Der Lockdown wird noch Monate dauern

… Mitte 2021, die Perspektive für Massenimpfungen aus der nordrhein-westfälischen Impfskizze, dürfte auch der zeitliche Horizont sein, mit dem die Bundesregierung rechnet: Die sogenannte Überbrückungshilfe III, die Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Finanzminister Olaf Scholz Mitte November vorgestellt haben, hat eine Laufzeit von Januar bis Juni.
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Der-Lockdown-wird-noch-Monate-dauern-article22196523.html
siehe die „Überbrückungshilfe III“ der Bundesregierung:
Da gibt es Hilfen bei „Schließung in einem Monat Jan-Jun 2021“ des Geschäftes bzw. Unternehmens

Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-10-29-neue-corona-hilfen.%E2%80%A6

• „Q Anon“ war möglicherweise eine FBI-Psyoperation

Eine kürzlich von Reuters durchgeführte Untersuchung könnte darauf hinweisen, dass "Q Anon" tatsächlich ein FBI-Cyber-Psyop war.
Quelle: https://swprs.org/q-anon-may-have-been-an-fbi-psyop/

Mittwoch, 6. Januar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 17

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Boris Reitschuster über die Lockdown-Politik: „Überbietungswettbewerb im Wegsperren“

5.1.21: … Heute sitzt der Corona-Gipfel aus Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten – eine im Grundgesetz gar nicht vorgesehene Runde – virtuell zusammen, um zu entscheiden, wie lange 83 Millionen Menschen in Deutschland weiter einer als „Lockdown“ bezeichneten Ausgangssperre unterliegen. Und ob Schulen, Kindergärten, Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen sowie ein Großteil der Geschäfte geschlossen bleiben. Derweil scheint ein regelrechter Wettbewerb im Rufen nach strengeren Regeln entbrannt zu sein. Dem die Medien einen breiten Raum bieten – ganz im Gegensatz zu Forderungen von skeptischen Stimmen, den Lockdown zu begrenzen. Die kommen in den großen Medien kaum zu Wort.
Man hat den Eindruck, unter Deutschlands Journalisten macht sich eine regelrechte Lust am Lockdown breit. Das legen etwa auch die Fragen auf Pressekonferenzen nahe. Da wird fast ausnahmslos kritisiert, dass zu wenig Freiheiten begrenzt werden – und nicht umgekehrt. Wer die strikten Maßnahmen auch nur hinterfragt, macht sich verdächtig. …
Quelle: https://reitschuster.de/post/ueberbietungs-wettbewerb-im-wegsperren/

• Umfrage: Zustimmung zur Einschränkung von Freiheitsrechten ist im Dezember deutlich gestiegen – Etwa die Hälfte will sich impfen lassen

Der Anteil derer, die die Maßnahmen übertrieben finden, liegt aktuell bei 23% (Vorwoche: 23%). Durch den Teil-Lockdown und den harten Lockdown ist der Anteil der Maßnahmen-Ablehner nicht deutlich und nachhaltig gestiegen. Die Zustimmung zur Einschränkung von Freiheitsrechten ist im Dezember deutlich gestiegen. Die vorsorgliche Schließung von Schulen und Kitas ist jetzt stärker akzeptiert als Freiheitsrechte einschränken oder das Haus nur aus dringenden Gründen verlassen und hat im Dezember deutlich zugenommen. 11% sind bereit, gegen Maßnahmen demonstrieren zu gehen (letzte Woche: 10%); unter den Maßnahmen-Ablehnern sind es 38% (Vorwoche 30%). 25% fühlen Reaktanz (Ärger) wegen der Maßnahmen (letzte Woche: 25%). Die Änderungen über die letzten Wochen seit Einsetzen des Teil-Lockdowns (Anfang November) sind statistisch nicht signifikant. …
49% würden sich (eher) gegen COVID-19 impfen lassen. Die Impfbereitschaft gegen COVID-19 ist höher für Personen, die Vertrauen in die Sicherheit der Impfung haben (wichtigster Faktor!), sich nicht auf die Impfung anderer verlassen wollen, die männlich oder älter sind. Die Impfbereitschaft gegen COVID-19 ist geringer für Personen, die Nutzen und Risiken der Impfung abwägen wollen – dies drückt ein hohes Informationsbedürfnis aus. Personen, die die COVID-19 Schutzmaßnahmen generell für übertrieben halten, haben auch eine geringere Impfbereitschaft. …
Quelle: https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/summary/30/

• BRD: Viele Pflegekräfte verweigern die Impfungen

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus in Deutschland läuft derzeit nur schleppend an. Ausgerechnet Heim- und Klinikmitarbeiter halten sich bisher zurück. Zum Teil geben Kliniken die Dosen sogar zurück.
… Allerdings zeichnet sich anderthalb Wochen nach dem Impfstart in Deutschland ab, dass die Impfbereitschaft ausgerechnet unter denjenigen gering ausfällt, die Tag für Tag erleben, welch schlimme Folgen eine Corona-Infektion haben kann: dem Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) zeigte sich am Dienstag im „Deutschlandfunk“ alarmiert, dass sich in manchen Krankenhäusern in seinem Bundesland bislang nur rund ein Drittel der Beschäftigten impfen lassen wolle. …
Der Cosmo-Erhebung unter der Leitung der Universität Erfurt zufolge ist die Impfbereitschaft in Deutschland im Laufe des Jahres kontinuierlich gesunken und lag im Dezember nur noch bei 48 Prozent – wobei sie unter dem medizinischen Personal tendenziell etwas geringer sei als in der Allgemeinbevölkerung. …
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/impfstart-in-deutschland-pflegekraefte-scheuen-corona-impfungen-17132199.html
siehe auch:
https://projekte.uni-erfurt.de/cosmo2020/web/
Und:

• Impfung für Pflegeheime zu kompliziert

In Pflegeheimen kommen die Impfungen vielerorts nur langsam voran. Es fehlt nicht nur an unterschriebenen Einwilligungserklärungen. Auch der komplizierte Impfstoff macht es den Helfern schwer, flexibel zu bleiben.
Ist der Corona-Impfstoff erst einmal in der Spritze, muss man ihn behandeln wie ein rohes Ei. Am besten sogar noch viel vorsichtiger. „Das Mittel ist dann sehr stoßanfällig und degeneriert sehr schnell“, sagt Innocent Töpper. Sei der Impfstoff erst einmal in der Spritze, könne er bei Erschütterungen schnell unwirksam werden. Gerade beim Impfen in Alten- und Pflegeheimen ist das ein Problem. …
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-impfung-in-pflegeheimen-warum-es-komplikationen-gibt-17132004.html
Anmerkung: Nicht mal dieser Teil der Corona-Inszenierung funktioniert wie geplant nachdem die Medien ihre Startschussfotos mit der 101-jährigen Pflegeheim-Insassin bekamen … Aber wen kümmert das schon … Und die Rechnungen der Pharma-Unternehmen werden bezahlt. Das ist auf jeden Fall sicher.

• Schweizer Umfrage: Nicht einmal die Hälfte bereit, sich auf jeden Fall impfen zu lassen

… 44 Prozent der Schweizer*innen würden sich sehr wahrscheinlich oder eher impfen lassen, 34 Prozent schliessen eine Impfung für sich eher bzw. sicher aus. Rund ein Fünftel der Bevölkerung ist mit Blick auf die Impfentscheidung noch unentschlossen.
Wie hat sich die Impfbereitschaft entwickelt?
Die Verteilung der Bereiten, Unentschlossenen und Ablehnenden ist seit Anfang der Messung im September 2020 relativ konstant …
Quelle: https://covid-norms.ch/impfbereitschaft-schweiz/

• Schweizer Corona-Statistik: «Wie in einem Entwicklungsland»

Starb ein 29-jähriger Zürcher am Virus? Der zuständige Arzt sagt: Nein. Trotzdem erfasst das BAG den Mann als Covid-Toten. Das Daten-Durcheinander erschwere die Pandemiebekämpfung, sagen Kritiker.
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/genaue-zahlen-zu-den-corona-toten-gibt-es-erst-in-zwei-jahren-937993046917
Dagegen wurde ein Fall in der Schweiz, wo ein Arzt einen Toten infolge der Covid-19-Impfung meldete, ganz schnell offiziell dementiert.
Siehe:

• An Heiligabend geimpft, fünf Tage später tot

Der erste Todesfall unmittelbar nach einer Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech in der Schweiz wirft Sicherheitsfragen auf, die während der beschleunigten Tests nicht geklärt werden konnten. Die Swissmedic will ein Meldesystem für Patienten einrichten, um «Sicherheitssignale» frühzeitig zu erkennen.
Quelle: https://www.zeitpunkt.ch/heiligabend-geimpft-fuenf-tage-spaeter-tot
Doch der Todesfall wurde von der Behörde Swissmedic dementiert (siehe https://www.swissmedic.ch/swissmedic/de/home/news/coronavirus-covid-19/kein-zusammenhang-mit-covid-19-impfung.html), mit Folgen für den Arzt:

• Altersheim beendet Zusammenarbeit mit umstrittenem Arzt

Der Arzt, der die Meldung über einen Todesfall nach einer Covid-Impfung verbreitete, ist ein bekannter Corona-Skeptiker. Das Altersheim hat inzwischen die Zusammenarbeit mit ihm beendet.
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/altersheim-beendete-zusammenarbeit-mit-arzt-per-ende-jahr-488179205035
Anmerkung: Wer glaubt, solche Vorgänge gibt es hierzulande nicht, dass so etwas nur hinter den sieben Bergen geschieht, der glaubt auch an … die Panikdemie und das Killervirus, das unter uns weilen soll …

• Rechtslage in der Schweiz: Ohne Impfung kein Eintritt in die Bar

Eine Ungleichbehandlung von Personen mit und ohne Vakzin ist gesetzlich erlaubt. Ein FDP-Mann will die Massnahmen für alle aufheben, die nicht ansteckend sind. Experten warnen vor einer Art «Apartheid».
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/ohne-impfung-kein-eintritt-in-die-bar-743316708699

• Spanien führt Register mit Corona-Impfverweigerern ein

Die spanische Regierung will in einem nicht öffentlichen Register Erkenntnisse darüber sammeln, warum jemand nicht geimpft ist.
Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Politik/Spanien-fuehrt-Register-mit-Corona-Impfverweigerern-ein-415962.html

• Blick aus der Schweiz: „Rettet uns die Digitalisierung?“

Homeoffice und digitales Einkaufen sollen das tägliche Leben und die Kommunikation sichern.
… Neben den Ängsten um die Gesundheit aller gibt es eine zunehmende Ungerechtigkeit: Je nach Tätigkeit und sozialem Status können sich die einen besser abschirmen dank den Dienstleistungen der andern. Zudem können Menschen auch in eine prekäre Situation geraten, weil sie über längere oder kürzere Zeit nicht mehr gebraucht werden. Unbestritten trifft es jene, die keinen festen Arbeitsplatz, keine Rente oder kein gesichertes Einkommen haben, am härtesten. Es ist fraglich, ob sie im Internet einen Ersatz finden – möglich ist es immerhin, zumindest für jene, die den entsprechenden Zugang haben. Umgekehrt ist die Situation auch für diejenigen schwierig, die dringend gebraucht werden und auf deren physische Präsenz man zählt. …
In allen sogenannt fortschrittlichen Ländern hat eine fragwürdige Entwicklung stattgefunden. Die Gesundheit ist zu einem Markt verkommen, in dem sehr viel Geld verdient werden kann. Gerade aus diesem Grunde werden die falschen Prioritäten gesetzt und oft wird das Effizienteste in der Gesundheitsversorgung vernachlässigt. Das ständige Wachstum der Branche nährt die Illusion, dass es um die Versorgung unserer Gesundheit immer besser steht, schon bald alle Krankheiten besiegbar werden und – unglaublicherweise – niemand mehr sterben muss.
Das Interesse an der Gesundheit ist enorm gewachsen, unter anderem, weil so viel Geld damit zu verdienen ist und weil alle Menschen so viel dafür bezahlen müssen. …
Es geht nicht darum, das Internet zu verteufeln oder seine Vorzüge zu verkennen, aber es geht im Wesentlichen darum, dass wir unsere Autonomie nicht verlieren und damit die demokratische Mitbestimmung der ganzen Gesellschaft. Letztlich geht es auch um Gerechtigkeit.
Quelle: https://www.infosperber.ch/gesellschaft/uebriges-gesellschaft/kontertext-rettet-uns-die-digitalisierung/

• Buchtipp aus der Schweiz: Ein Buch zu Corona, auf das wir lange gewartet haben

Rezension von «Corona in der Schweiz» von Prof. Dr. Konstantin Beck und Dr. Werner Widmer. Von Hannes Berchtold
Die Autoren machen das, was schon längst hätte getan werden müssen, nämlich den Versuch, das bisher Geschehene in einer sachlichen und objektiven Form darzustellen und neben der Gesundheit auch andere relevante Bereiche mit einzubeziehen. Schliesslich wird auch versucht, die bisherige Politik des Bundesrates in den einzelnen Phasen kritisch zu bewerten, das alles in einer neutralen und unpolitischen Form.
Die Autoren sind langjährige, profunde Kenner des Gesundheitswesens unseres Landes. Prof. Dr. oec. Publ. Konstantin Beck ist Versicherungsmathematiker, leitet von 2007 bis 2020 das CSS-Institut für empirische Gesundheitsökonomie in Luzern. Er lehrt an den Universitäten Luzern, Basel, Lugano und Lausanne, sowie an diversen Fachhochschulen. Dr. rer. pol Werner Widmer war Direktor der Schweiz. Pflegerinnenschule des Diakoniewerks Neumünster und von vier Spitälern, darunter des Universitätsspitals Zürich. Er ist Präsident der Krebsliga Zürich und hat einen Lehrauftrag (Spitalmanagement) an der Universität Luzern.
Sie konfrontieren amtliche mit kritischen Quellen, klopfen Datenbanken ab und versuchen, Panikmache von echter Bedrohung zu unterscheiden. Es geht ihnen nicht nur um Gesundheit; andere Bereiche, die durch Corona ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden, sind ebenfalls mit einbezogen. Und – besonders wichtig – nicht nur die vom Mainstream hochgejubelten Experten werden zitiert, sondern auch andere, die bis vor kurzem noch in hohem Ansehen gestanden haben, heute aber, infolge ihrer abweichenden Meinung zum Mainstream, völlig ignoriert werden, Prof. Dr. S. Bhakdi zum Beispiel, Dr. W. Wodarg und andere mehr.
Dass es den Autoren vor allem darum geht, zu informieren und zu einer sachlichen Diskussion beizutragen, zeigt nur schon die Tatsache, dass das Buch als PDF im Internet gratis heruntergeladen werden kann. Und es ist zu wünschen, dass es eine grosse Verbreitung findet und dazu beiträgt, dass bei aller Kritik auch eine sachliche Diskussion geführt werden kann. …
Quelle: https://corona-transition.org/ein-buch-zu-corona-auf-das-wir-lange-gewartet-haben
Hier geht’s zum Buch direkt:
https://www.corona-in-der-schweiz.ch/

• China bremst Suche nach Ursprung des Coronavirus

China lässt die WHO-Experten vorderhand nicht ins Land. Die Regierung in Peking begründet den Aufschub mit den komplexen Vorbereitungen.
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/china-bremst-suche-nach-ursprung-des-coronavirus-104827422507

• Filmtipp: „Überwacht: Sieben Milliarden im Visier“

Von China in die USA, von Tel Aviv über London bis nach Washington: Der Dokumentarfilm zeigt erstmals auf, wie sich Staaten weltweit im Kampf gegen Terrorismus und Kriminalität einen gefährlichen Wettlauf um immer mehr und immer neuere Überwachungstechnologien liefern. Mancherorts lässt der Sicherheitswahn bereits eine neue Art von Regime entstehen: den digitalen Totalitarismus.
In der Arte-Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/083310-000-A/ueberwacht-sieben-milliarden-im-visier/
Zur Erinnerung in dem Zusammenhang: Bill Gates will, dass alle sieben Milliarden Erdenbürger geimpft werden.
Quelle: https://www.n-tv.de/wissen/Gates-erwartet-fuer-Anfang-2021-vier-Impfstoffe-article22036888.html
Der will nur Leben retten, sagt er …