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Mittwoch, 20. Januar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 22

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Norwegen: 23 Todesfälle nach Covid-19-Impfung bis 14. Januar 2021

Covid-19-Impfung wird mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen bei gebrechlichen älteren Menschen in Verbindung gebracht
Bis zum 14. Januar wurden dem norwegischen ADR-Gesundheitsregister 23 Berichte über vermutete Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Impfstoffen vorgelegt.
In Norwegen werden jetzt ältere Menschen und Menschen in Pflegeheimen mit schweren Vorerkrankungen geimpft, daher ist zu erwarten, dass Todesfälle in der Nähe des Zeitpunkts der Impfung auftreten können.
Alle Berichte über vermutete unerwünschte Wirkungen mit tödlichem Ausgang nach der Impfung werden sorgfältig bewertet.
"Die Berichte deuten darauf hin, dass häufige Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen, wie Fieber und Übelkeit, bei einigen gebrechlichen Patienten zu einem tödlichen Ausgang beigetragen haben könnten", sagt Sigurd Hortemo, Chefarzt der norwegischen Arzneimittelbehörde.
In den großen Studien zu Comirnaty (BioNTec/Pfizer) waren keine Patienten mit instabilen oder akuten Erkrankungen eingeschlossen - und nur wenige Teilnehmer über 85 Jahre alt. In Norwegen werden jetzt ältere Menschen und Menschen in Pflegeheimen mit schweren Grunderkrankungen geimpft, daher ist zu erwarten, dass Todesfälle in der Nähe des Impfzeitpunkts auftreten können. In Norwegen sterben jede Woche durchschnittlich 400 Menschen in Pflegeheimen und Langzeitpflegeeinrichtungen. …
Quelle: https://legemiddelverket.no/nyheter/covid-19-vaccination-associated-with-deaths-in-elderly-people-who-are-frail (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version))

• Zahl der Toten „im Zusammenhang mit der Corona-Impfung“ in Norwegen auf 29 gestiegen

Norwegen äußerte zunehmende Besorgnis über die Sicherheit des Impfstoffs von Pfizer Inc. bei älteren Menschen mit schwerwiegenden Grunderkrankungen, nachdem eine Schätzung der Zahl derer, die nach der Impfung starben, auf 29 erhöht wurde.
Die neueste Zahl fügt sechs zu der Zahl der bekannten Todesfälle in Norwegen hinzu und senkt die Altersgruppe, von der man annimmt, dass sie betroffen ist, von 80 auf 75. …
Quelle: https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-01-16/norway-vaccine-fatalities-among-people-75-and-older-rise-to-29 (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version))

• BRD: Institut prüft zehn Todesfälle nach Impfung

In Deutschland versterben mehrere Menschen kurz nachdem sie gegen das Coronavirus geimpft wurden. Das Paul-Ehrlich-Institut untersucht nun die jeweilige Todesursache. Experten erwarten jedoch, dass andere Faktoren als die Impfung eine Rolle gespielt haben.
Das Paul-Ehrlich-Institut prüft bislang zehn Todesfälle kurz nach einer Corona-Impfung - ein Zusammenhang gilt den Experten zufolge aber als eher unwahrscheinlich. In diesen Fällen waren schwer kranke Menschen innerhalb von vier Tagen nach der Immunisierung gestorben, berichtete das für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zuständige Bundesinstitut im hessischen Langen. …
Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Institut-prueft-zehn-Todesfaelle-nach-Impfung-article22292066.html
Anmerkung: Während jene, die aufgrund ihrer Vorerkrankungen sterben, schon bei Verdacht auf Covid-19 oder einem positiven Test auf Sars-Cov-2 als verstorben „im Zusammenhang mit Covid-19“ gemeldet und gezählt werden, beeilen sich die regierungsfinanzierten Forscher bei jenen, die offensichtlich im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen sterben, zu melden, diese seien ja wegen ihrer Vorerkrankungen und ihres Alters und nicht in Folge der Impfung verstorben. Es habe sich „um schwer kranke Patienten mit vielen Grunderkrankungen gehandelt“ berichtete getreu die Nachrichtenagentur DPA zu den deutschen Fällen.

• Sars-Cov-2-Ausbruch bei geimpften Altersheimbewohnern

Fälle von Infektionen in zwei deutschen Altersheimen, die wenige Tage nach der ersten Impfung gegen Covid-19 bei Bewohnern auftraten, werfen Fragen auf. Und sie machen deutlich, dass man nach der ersten Injektion weiter vorsichtig sein muss.
Quelle: https://www.nzz.ch/panorama/sars-cov-2-ausbruch-bei-geimpften-altersheimbewohnern-ld.1595459

• Frage in einem Lokalmedium: Wie viele Leben kostet der Corona-Lockdown?

Seit Ausbruch von Corona ist am Kreiskrankenhaus Freudenstadt die Zahl der Krebspatienten um mehr als ein Viertel gesunken. Im Landratsamt löst das keine Freude aus, im Gegenteil. Es schrillen die Alarmglocken. Richten Knallhart-Einschränkungen, über die Bund und Länder jetzt neu entscheiden, vielleicht mehr Schaden als sie nutzen?
Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.landratsamt-freudenstadt-alarmiert-wie-viele-leben-kostet-der-corona-lockdown.d7119f26-b30a-4ba3-9fb6-14813535a9d6.html

• Corona-Lockdown kostet uns 3,8 Mio. Lebensjahre

Der Lockdown im Frühjahr hat offenbar mehr gesundheitlichen Schaden angerichtet als verhindert!
Zu diesem Ergebnis kommt der angesehene Wirtschaftsprofessor Bernd Raffelhüschen. Der Gesundheitsexperte (Uni Freiburg) hat erstmals geschätzt, welche Folgen der Stillstand für die Lebenserwartung der Deutschen hat.
Quelle: https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/experte-rechnet-vor-corona-lockdown-kostet-uns-3-7-mio-lebensjahre-73565552,view=conversionToLogin.bild.html

• Covid-19 in Alten- und Pflegeheimen: Daten generieren statt modellieren!

Medienberichten zufolge könnten bis zu zwei Drittel der COVID-19 assoziierten Todesfälle in Deutschland auf Alten- und Pflegeheime entfallen. Eine systematische Datenerhebung fehlt jedoch. Das EbM-Netzwerk fordert eine Task-Force mit leitender Rolle der Pflegewissenschaft für ein koordiniertes und wissenschaftsbasiertes Handeln im Setting Pflegeheim. Die Todesraten während der Pandemie sind wesentlich durch die Sterblichkeit von hochaltrigen und pflegebedürftigen Mitbürger*innen bestimmt (1,2). Insbesondere Pflegeheimbewohner*innen sind betroffen. Laut Medienbeiträgen könnten in Deutschland bis zu zwei Drittel der COVID-19 assoziierten Todesfälle auf Alten- und Pflegeheime entfallen (3). Eine systematische wissenschaftliche Datenerhebung gibt es jedoch nicht. Auch die näheren Umstände und Ursachen der Todesfälle von Pflegeheimbewohner*innen bleiben weitgehend ungeklärt. Eine gezielte Dokumentation und Berichterstattung aus der Altenpflege fehlen. Weder der Grad der Umsetzung der präventiven Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie noch die erwünschten oder unerwünschten Auswirkungen auf das Krankheitsgeschehen und Überleben der Heimbewohner*innen können zuverlässig beurteilt werden. …
Quelle: https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/pdf/pm-cov19-pflegeheime-20201210.pdf
Anmerkung: Und dennoch präsentieren Regierungspolitik und deren Medienlakaien immer wieder Modellrechnungen, auf denen sie angeblich ihre Entscheidungen stützen.

• Dr. Elis Huber: Die Bedeutung der Corona Pandemie für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft

… Die Corona Pandemie verursachte im Jahr 2020 weniger als 5% der Todesfälle insgesamt und sogar weniger als 20% des gesamten Sterbens durch Infektionskrankheiten. Corona beschäftigt und beängstigt gegenwärtig aber so sehr, dass die anderen Todesgefahren wie verdrängt und bedeutungslos erscheinen. Weniger das Virus und sehr viel mehr die gesellschaftlichen Reaktionen auf diesen einzelnen Krankheitserreger müssen uns im kommenden Jahr beschäftigen. …
Diese Tatsache ist den Menschen kaum bewusst: Mit der Corona Pandemie geht nur ein kleiner Teil des alltäglichen Sterbens einher. In Deutschland sind weniger als vier Prozent der Sterbefälle in 2020 und höchstwahrscheinlich auch in 2021 mit dem Corona Virus verknüpft.
Wir haben weltweit gelernt, mit unterschiedlichsten Infektionskrankheiten und anderen tödlichen Ereignissen, mit unserer Sterblichkeit und den vielfältigen Lebensrisiken zu leben und wir werden auch lernen, mit dem Corona Virus zu leben. Dieser Lernprozess steht als politische wie gesellschaftliche Herausforderung an und solange der Anteil des Sterbens durch die Covid-19 Krankheiten unter einem Zehntel des normalen Sterbens liegt, ist die damit verbundene Angst und Panik relativ zu den 90 Prozent anderer Todesursachen zu sehen. Corona ist eine von vielen Bedrohungen des Lebens. Die Risikokommunikation zur Corona Pandemie sollte das immer wieder transparent machen, damit Angst, Panik und die Emotionen eines individuellen wie sozialen Kontrollverlustes minimiert werden. Nicht nur das Corona Virus allein, auch die Reaktion auf diese Pandemie produziert Krankheiten und gravierende Leiden und für die wissenschaftliche Erkenntnis ist wichtig, warum unterschiedliche Länder so ungleich betroffen sind. Ein harter Lockdown korreliert nicht mit den auftretenden Mortalitätsraten, so dass offenbar anderen soziokulturellen Determinanten große Bedeutung zukommen. Ein bedeutsamer Faktor ist der Verlust an sozialem Vertrauen in den einzelnen Gesellschaften. Komplexe soziale System brauchen zum guten Leben ein hohes Maß an Vertrauen und das wird gegenwärtig nicht gefördert. …
Quelle: https://www.praeventologe.de/corona-huber
Dr. Ellis Huber ist Mediziner und Gesundheitspolitiker. Er war von 1987 bis 1999 Präsident der Ärztekammer Berlin. Siehe: https://www.praeventologe.de/ber-uns/60-service/-38/99-dr-ellis-e-huber

• Prof. Gunnar Jeschke: Zurück auf Los!

Covid-19: Die demokratische Verfassung erfordert, dass eine Epidemie nicht für politische Zwecke missbraucht wird.
Quelle: https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/zurueck-auf-los

• Studie von Ioannidis und Kollegen sieht keine Wirkung von Lockdowns

Massiv restriktive staatliche Maßnahmen zeigen nach Abzug der Effekte weniger restriktiven Maßnahmen und anderer Einflüsse auf die Ausbreitung von Covid-19 keinen darüber hinausgehenden Effekt.
Quelle: https://jg-nachgetragen.blog/2021/01/18/studie-von-ioannidis-und-kollegen-sieht-keine-wirkung-von-lockdowns/ 

• Corona-Sterblichkeit: Unterschiede zwischen Ländern zum guten Teil Zufall

Erfolg oder Misserfolg der Anti-Corona-Politik von Ländern wird meist an der Zahl der Menschen gemessen, die im Zusammenhang mit dem neuartigen Virus, bzw. der von ihm ausgelösten Krankheit, Covid-19, gestorben sind. So wird die überdurchschnittlich hohe Zahl von Corona-Toten pro Kopf in Schweden von Lockdown-Befürwortern als hauptsächlichen Beleg für das angebliche Scheitern des liberaleren schwedischen Vorgehens ins Feld geführt, das auf strenge staatliche Restriktionen weitgehend verzichtete. Aber auch Vergleiche zwischen europäischen, asiatischen, afrikanischen oder südamerikanischen Ländern werden bemüht, um beispielweise ein zu lasches Vorgehen hierzulande zu bemängeln.
Solche Vergleiche werden jedoch i.d.R. recht oberflächlich angestellt. Meist ignorieren sie die großen Unterschiede in den Ausgangsbedingungen der betrachteten Länder und auch die großen Abweichungen der Fallzahlen zwischen Länder oder Regionen innerhalb eines Landes gibt, in denen weitgehend dieselben Maßnahmen angewandt wurden. Da die Zahlen verschiedener Länder sehr stark von lokalen Faktoren abhängen lassen sie sich generell schwer vergleichen. …
Quelle: https://jg-nachgetragen.blog/2021/01/08/corona-sterblichkeit-unterschiede-zwischen-laendern-ueberwiegend-zufall/

Sonntag, 17. Januar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 20

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Dr. Iris Schubert, Amtsärztin und Leiterin des Gesundheitsamtes Landkreis Stendal auf Pressekonferenz am 12.1.2021: Keine Übersterblichkeit trotz Covid-19

"Trotzdem müssen wir auch mal die Zahlen relativieren ... weil es wird ja immer gesagt, es sterben jetzt so viele an Covid-19."
"Wir sind ..., was den Durchschnitt angeht, noch nicht höher in Todesfällen, nur weil wir COVID-19 haben."
"Covid-19 hat dieses Jahr Influenza verdrängt. Wir haben sonst jedes Jahr Influenza-Tote, die haben wir dieses Jahr nicht. Dafür haben wir Covid-19-Tote. Aber wir haben nicht mehr Tote als sonst. Und die, die sterben, sind krank und auch alt."
"Wir denken, dass die Zahlen immer mehr runter gehen, weil die meisten sich schon angesteckt haben, ein paar Symptome hatte und jetzt immun sind."
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=9p1YzGSb-k0 (ab Minute 08:40)
Anmerkung: Sie sagt und bestätigt das, was alle Experten und sonstige Menschen wachen Geistes, die sich mit der Entwicklung beschäftigen und nicht in Panik verfallen, schon gesagt haben.
Hier gibt es ähnliche Aussagen von Dr. Schubert von Ende Dezember 2020:

... Eine „Insel der Glückseligen“ sei der Landkreis seit November nicht mehr. Die Zahlen seien enorm angestiegen, was sowohl Infektionen als auch Todesfälle angeht. Dabei treffe es überwiegend alte Menschen – solche mit Vorerkrankungen. Nur acht der Verstorbenen seien unter 60 Jahre alt gewesen, berichtet Amtsärztin Dr. Iris Schubert. Diese hätten ihren Angaben nach auch eine „gewöhnliche Grippe“ nicht überlebt. Die Belastung, die mit der großen Zahl an Nachverfolgungen und notwendigen Quarantänebescheinigungen einhergeht, überlaste das Gesundheitsamt. ...
„Wir hätten den Impfstoff vor vier Wochen gebraucht“, sagte Schubert. Jetzt seien die Zahlen so hoch, dass die Verteilung schwierig werde. Denn: Man impfe niemals in einen Infektionsherd hinein. ..."
Quelle: https://www.az-online.de/altmark/stendal/keine-insel-glueckseligkeit-13949759.html

• Nicht nur in der Schweiz: „Schwer Gefährdete lässt man fahrlässig im Stich“

Mit täglich addierten Zahlen von an oder mit Corona Gestorbenen schüren Behörden Angst. Doch ernst nehmen sie die Todesfälle nicht.
Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/corona-schwer-gefaehrdete-laesst-man-fahrlaessig-im-stich/

• Welche Masken nützen gegen das neue Virus?

Bayern erklärt FFP2-Masken für obligatorisch. In der Schweiz äussern Experten Zweifel, dass die Masken mit hoher Filterwirkung tatsächlich besser schützen.
… Noch deutlicher äussert sich der Genfer Epidemiologe Antoine Flahault zu einer allfälligen Pflicht für FFP2-Masken. «Ich persönlich finde das keine gute Idee.» In mehreren randomisierten Studien habe man nicht beweisen können, dass FFP2-Masken besser schützten als die gängigen OP-Masken. «Sogar im Gesundheitsbereich nicht, wo das Personal weiss, wie man diese Masken trägt.» Das habe wohl damit zu tun, vermutet Flahault, dass es schwieriger sei, die FFP2-Masken richtig zu positionieren und zu tragen. «Sie sind auch weniger bequem, und man muss sie alle drei bis vier Stunden auswechseln.» Wenn man FFP2-Masken nicht ganz nach Vorschrift trage und wechsle, dann leide die Qualität. …
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/neues-virus-welche-masken-nuetzen-noch-228610070801

• Robert-Koch-Institut: FFP2-Masken nicht für privaten Gebrauch zu empfehlen

… Bei der Anwendung durch Laien ist ein Eigenschutz über den Effekt eines korrekt getragenen MNS hinaus daher nicht zwangsläufig gegeben. In den „Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2“ werden FFP2-Masken nicht zur privaten Nutzung empfohlen.
Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (siehe Herstellerinformationen, i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause), um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen. …
Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Infektionsschutz.html
siehe auch:
Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) und des ad-Hoc-AK "Covid-19" des Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2
Quelle: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/pdf/Schutzmasken.pdf

• Virologe über FFP2-Maskenpflicht: "Das ist Populismus und Blödsinn"

Aktionismus, Chaos, schlechte Umsetzung: Die Entscheidung von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), ab Montag FFP2-Masken im ÖPNV und beim Einkaufen zur Pflicht zu machen, hat ihm viel Kritik eingebracht.
… Auf AZ-Anfrage heißt es lediglich, das RKI kommentiere generell keine Maßnahmen anderer Behörden oder Länder. Es verweist allerdings auf eine im November herausgegebene Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) zur Infektionsprävention durch das Tragen von Masken, die sich im Wesentlichen mit den Empfehlungen des RKI deckt.
An dieser Stellungnahme mitgewirkt hat Virologe und DGHM-Mitglied Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene der Universität Rostock. Und der findet deutliche Worte: "Ich weiß nicht, was Herrn Söder da geritten hat", sagt der Professor der AZ. "Das hört sich für mich nach Aktionismus an."
Das Tragen von FFP2-Masken im privaten Bereich sei "Populismus und Blödsinn", so Podbielski weiter. "Das ist belastend, und ich sehe den Sicherheitsgewinn außerdem nicht, sondern haufenweise Risiken." …
Quelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/virologe-ueber-ffp2-maskenpflicht-das-ist-populismus-und-bloedsinn-art-698513

• Schweizer Masken-Millionäre machten in Deutschland Kasse

Die Schweizer Firma Emix Trading verkaufte in der ersten Corona-Welle Schutzmasken zu horrenden Preisen. In Bayern hatte sie eine illustre Türöffnerin.
… Türöffnerin für die Emix war eine Frau namens Andrea Tandler. Sie ist die Tochter von Gerold Tandler, ein Urgestein der bayrischen CSU. Vater Gerold Tandler war im Freistaat Innenminister, Wirtschaftsminister, Finanzminister, CSU-Fraktionschef und CSU-Generalsekretär. …
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/schweizer-masken-millionaere-machten-in-deutschland-kasse-203677959322

• Maskenbefreiungsattest (in Brandenburg): Im Ori­ginal, aber ohne kon­k­rete Diag­nose

Wer sich in Brandenburg von der Maskenpflicht befreien will, braucht ein ärztliches Attest. Dieses muss im Original mitgeführt werden, so das OVG Berlin. Die konkrete Diagnose muss es aber nicht beinhalten.
Quelle: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ovg-berlin-11s132-138-20-attest-befreiung-maskenpflicht-anforderungen/

• Sind Schlittenfahrer ein Risikofaktor? Wenn Corona-Regeln irrational werden

Nach Urlaubern werden jetzt Familien auf Tagesausflug zur neuen Zielscheibe der Empörten - und der Behörden. Doch wenn Maßnahmen nicht nur einschränken, sondern logischen Grundlagen entbehren, droht der Regierung Verlust von Unterstützung. Ein Kommentar.
… Wie aber will man Bürger, die brav seit 10 Monaten so ziemlich jede Maßnahme mitgemacht haben, erklären, dass die ersten Kreise jetzt Rodel-Wiesen schließen und mit 25.000 Euro Strafe drohen ? Oder dass jetzt bei bestimmten Inzidenzwerten die "Corona-Leine" kommt, mit der man sich selbst allein im Auto nur 15 Kilometer vom Wohnort wegbewegen darf? Welche reale Reduzierung des Ansteckungsrisikos ergibt sich dadurch, die eine derart massive Einschränkung von Grundrechten rechtfertigen? …
Zahlreiche Wissenschaftler betonen seit Monaten, dass das Ansteckungsrisiko an der frischen Luft gering ist. …
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/politik-im-lockdown-fieber-corona-leine-fuer-schlittenfahrer-wenn-regeln-irrational-werden_id_12849258.html

• B. Reitschuster: SOS – Kanzleramt prüft Riesen-Lockdown – Ein Corona-Hilferuf an meine Leser

… Ist etwas mit meinem Verstand nicht in Ordnung? Weil ich es einfach nicht verstehe, dass es zwar eine wissenschaftlich fundierte Studie gibt, die den Nutzen des Lockdowns widerlegt und sogar dessen Schaden nahelegt, aber die Regierung keine Studie nennen kann, die seinen Nutzen belegt. Dass die Weltgesundheitsorganisation WHO von Lockdowns abrät. Dass der bisherige Lockdown den offiziellen Zahlen zufolge nichts bringt, dass wir keine Übersterblichkeit haben. Aber dass nun eine Verschärfung des Lockdowns kommen soll (eines Begriffes aus der Gefängniswelt, der dafür steht, dass alle Gefangenen in ihre Zellen „abgesondert“ werden)? Wo liegt mein logischer Fehler, dass ich diese geistige Kurve nicht kriege? …
Quelle: https://reitschuster.de/post/sos-kanzleramt-prueft-riesen-lockdown/
Anmerkung: Reitschuster ist nicht allein mit seinen Zweifeln und Fragen, wie auch die zahlreichen Kommentare unter seinem Text zeigen. Die Fragen, die er sich stellt, stelle ich mir auch.

• Intensivmediziner: „Haben den Höhepunkt wohl überschritten“

Angesichts sinkender Patientenzahlen auf den Intensivstationen ist der neue Präsident der Vereinigung der Intensivmediziner vorsichtig optimistisch. Weihnachten und Silvester haben sich demnach nicht negativ ausgewirkt. …
Herr Professor Marx, Sie sind seit wenigen Tagen neuer Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, kurz: „Divi“. Zeichnet sich aus Ihrer Sicht auf den Intensivstationen eine Entspannung ab?
GERNOT MARX Die besten Daten, die wir haben, sind die aus dem DIVI-Intensivregister. Danach liegen wir bundesweit am Mittwoch bei 5187 belegten Intensivbetten, in der Spitze waren es etwa 5700, also rund 500 mehr. Es sieht also so aus, als hätten wir den Höhepunkt bei den intensivpflichtigen Patienten überschritten. Und es scheint momentan so, als ob der befürchtete Zusatz-Peak durch die höhere Besuchsfrequenz an Weihnachten und Silvester ausbleiben würde. Meine Hoffnung ist, dass wir den tatsächlich nicht mehr sehen – es sei denn, die neue Mutation des Virus macht uns einen Strich durch die Rechnung. …
Es ist immer sehr schwer zu sagen, was welche Effekte erzielt. Am Ende des Tages geht es darum, Kontakte zu reduzieren. Wenn sich die Zahlen aber so fortsetzen, ist das ein Indiz dafür, dass sich viele Menschen diszipliniert verhalten haben. Das müssen wir noch ein paar Wochen durchhalten. Das und die Impfung ist dann der Weg aus der Pandemie heraus. Wenn alles gut läuft, können wir vielleicht im Verlauf des dritten Quartals langsam wieder zu einer neuen Normalität zurückkehren. Dazu brauchen wir aber eine erfolgreiche Impfung. …
Quelle: https://rp-online.de/nrw/panorama/corona-divi-praesident-sieht-peak-auf-intensivstationen-ueberschritten_aid-55643433
Anmerkung: Und dennoch will die Politik lieber alles verschärfen. Das scheint die richtige Diagnose dazu:

• Nicht mehr nachvollziehbare Irrationalität

… Epidemiologisch und virologisch hat sich nichts geändert. Was sich geändert hat, ist die von einer nicht mehr nachvollziehbaren Irrationalität bestimmte Politik. Sie ist in den Modus panikartiger Entscheidungen gewechselt, wo wir Bürger alle paar Stunden mit Kurswechseln rechnen müssen, denen es offenkundig an einem Minimum an Logik fehlt. …
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik-zu-maybrit-illner-irrationalitaet-als-corona-prinzip-17147110.html

• Wider das Grundgesetz: Minister Maas für Sonderrechte für Geimpfte

Eigentlich ist es die Position der Bundesregierung, dass Menschen ohne Corona-Impfung nicht benachteiligt werden sollen. Der Außenminister sieht das nun anders – und erinnert an die Interessen von Restaurant- und Kinobetreibern.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-maas-bringt-rueckkehr-von-rechten-fuer-geimpfte-ins-spiel-17150174.html
Anmerkung: Da beruft sich der Politikerdarsteller und Jurist Maas bei seinen grundgesetzwidrigen Vorschlägen auch noch auf jene, die durch die Corona-Politik geschädigt werden … So wird die Gesellschaft gespaltet, und wie üblich auch mit Hilfe der Sozialdemokraten … 

• Anmerkung zur Statistik der sogenannten Corona-Toten

Ich hatte in Folge 19 vom 14. Januar 2021 (https://springstein.blogspot.com/2021/01/nachrichtenmosaik-corona-folge-19.html) auf zweifelhafte Statistiken über die Todesfälle „im Zusammenhang mit Covid-19“ hingewiesen. Dazu erreichte mich ein Hinweis eines Lesers, den ich mit seiner Zustimmung hier wiedergebe:
„Man muss bei den Zahlen über Covid-19 Sterbefälle aufpassen. Man darf sie nicht mit den vom RKI gemeldeten Fälle in einen Topf werfen.
IQM hat hier die Krankenhaus interne Kategorisierung wiedergegeben. Ans RKI würden nur die bestätigten Fälle weitergegeben.
IQM hat nun dazu den "Faktencheck" der "Rechercheplattform" Correctiv verlinkt, der genüsslich die erläuternde Antwort des Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats der IQM, Ralf Kuhlen, zitiert.
Krankenhausdaten: Nein, es werden nicht zwei Drittel der Corona-Toten ohne Virusnachweis gemeldet
Die Aufregung ist natürlich künstlich und unfair, schließlich war das nicht ohne weiteres ersichtlich. Statt "Faktencheck, hätte IQM das ganze einfach in einer Anmerkung genauer erläutern können. …
Ich bin mir aber auch nicht sicher, inwiefern die Angaben des Hr. Kuhlen die ganze Wahrheit ist. Befreundete Ärzte meinen, was bzgl. Todesursache zähle, sei der Totenschein. Das RKI kann aber dennoch nach seinen eigenen Kriterien zählen. Das erklärt vielleicht die Abweichungen zwischen den RKI-Zahlen und denen des Stat. Bundesamtes.
Relevant sind die vielen Fälle, die mit bloßen Verdacht in den Kliniken als Covid-Fälle registriert werden, für ihre Auflistung im DIVI-Register. Dort blähen sie die Corona-Fallzahlen sicherlich auf.
Schwammig ist die Zählweise des RKI eigentlich nicht. Sie entspricht ja auch der Vorgabe des Europäische Zentrum für die Prävention ECDC. Dagegen spricht im Grunde nichts, da eine genaue Zählung nicht möglich wäre. Meist kommen ja mehrere Faktoren zusammen und Corona ist dann vielleicht oft tatsächlich der Trigger oder der Sargnagel bei Menschen, die ohnehin nicht mehr lange zu leben hatten.
Es sollte nur klar kommuniziert werden, dass die RKI-Zahlen nicht die tatsächliche Zahl von an Covid gestorbenen wiedergibt.
Mit Exzess-Mortalität, wie bei Grippewellen kommt man hier nicht weiter, weil Corona ja nicht die einzige Ursache sein muss, sondern auch die Folgen der Maßnahmen rein spielen. Man hätte aber mittlerweile durch genauere Untersuchung von Stichproben sicherlich schätzen können, wie hoch der Anteil der Todesfälle statistisch gesehen ist, den man auf Covid zurückführen kann.
Selbstverständlich müssten die, die nach der Impfung starben ebenfalls als "im Zusammenhang mit der Impfung" verstorben gezählt werden.“

Donnerstag, 14. Januar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 19

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Bayern führt FFP 2-Maskenpflicht für Nahverkehr und Geschäfte ein

In Bayern gilt ab Montag eine FFP2-Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel. Das hat das bayerische Kabinett heute beschlossen - der Opposition geht das nicht weit genug. Auch die Testpflicht für Pendler wird wieder eingeführt.
Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/einkaufen-und-nahverkehr-ab-montag-ffp2-maskenpflicht,SLsWQ18
Anmerkung: Und wann folgt diesem bayrischen Wahn nach dem bisherigen Muster Berlin? Und warum stoppt niemand diesen anhaltenden Irrsinn? Die machtorientierten Mainstream-Medien überbieten sich nur in Ratschlägen, wie die Menschen die FFP 2-Masken bekommen und tragen sollen … Immerhin scheinen einige Experten sich laut Nachrichtenagentur DPA skeptisch geäußert zu haben:

• Experten skeptisch über Sinnhaftigkeit der FFP 2-Maskenpflicht

… "Ich glaube nicht, dass das einen großen Unterschied macht", sagte Johannes Knobloch, Leiter des Bereichs Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, der Deutschen Presse-Agentur. "Im schlimmsten Fall kann sich die Lage sogar verschlechtern, weil sich die Leute geschützter fühlen und weniger vorsichtig sind."
Es bedürfe bei einer FFP2-Maske großer Expertise, sie komme aus dem Arbeitsschutz und sei nicht für Laien gedacht. "Wenn sie nicht absolut dicht aufgesetzt wird, wirkt sie nicht besser als eine einfache Einwegmaske", so Knobloch. Der Atemwiderstand sei bei den dichteren FFP2-Masken größer als bei den einfachen Kunststoff- oder selbstgenähten Stoffmasken. "Durch eine Stoffmaske atme ich immer zumindest zum Teil hindurch, aber wenn bei einer FFP2-Maske irgendwo am Gesicht eine kleine Lücke bleibt, geht fast alle Luft dort hindurch - und mit ihr das Virus."
Unklar sei vielen Menschen auch, dass sich Bartträger eine FFP2-Maske nicht dicht aufsetzen können, erklärte Knobloch. "Sie ist bei Männern nur mit glattrasierter Haut zu tragen."
Der Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung, Christof Asbach, warnt vor falschen Vorstellungen bezüglich der Sicherheit von FFP2-Masken. Diese böten selbst dann keinen hundertprozentigen Schutz, wenn sie perfekt getragen würden, sagte Asbach der Deutschen Presse-Agentur. Die Masken müssten den Anforderungen zufolge 94 Prozent der Partikel filtern - damit gingen immer noch 6 Prozent durch. "Man muss sich auch generell von der Vorstellung freimachen, dass es eine einzige Maßnahme gibt, die das Risiko einer Infektion auf null senkt." …
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/bayern/wissenschaft-hamburg-deutsche-experten-sehen-ffp2-pflicht-positiv-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210113-99-03227
Anmerkung: Es ist und bleibt Irrsinn …
Und da dieser grenzenlos zu sein scheint, beteiligt sich auch das ehemalige Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bzw. einer von dessen Redakteuren daran:

• Deutschland braucht die FFP2-Maskenpflicht

Ein Kommentar von Claus Hecking
Die selbst genähte Alltagsmaske ist ein Relikt. Es wird höchste Zeit, dass wir alle professionelle Masken tragen, die auch uns selbst vor dem Virus schützen. Bezahlen muss sie der Staat.
… Es wird höchste Zeit, dass wir alle in Risikosituationen die dafür geschaffenen Masken tragen – FFP2-Masken ohne Ventil. Denn diese Produkte werden genau für diesen Zweck erdacht, geprüft und zertifiziert: um Schadstoffe aus der Luft zu filtern, zum Beispiel die berüchtigten Aerosole. Beim Einatmen und beim Ausatmen. …
Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/deutschland-braucht-die-ffp2-maskenpflicht-a-0a6f4051-d3f6-4eb8-9aaf-e91ec2e9e13c
Anmerkung: Da kommt mir doch der Gedanke, ob nicht schon das Ein- und Ausatmen an sich gefährlich ist … Aber der Atemwiderstand ist bei den FFP2-Masken ja höher, da ist es bald vorbei mit zuviel Ein- und Ausatmen …

• RKI hält härteren Lockdown für sinnvoll

Das Robert Koch-Institut hält eine weitere Verschärfung der Lockdown-Regelungen in Deutschland auf Basis von Rechenmodellen für sinnvoll. Aus der Modellierung ergebe sich, dass die Regeln, die zu weniger Kontakten führen, verschärft werden müssten, sagte Dirk Brockmann, Epidemiologe am Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag in Berlin. „Alle Modelle sind sich einig, dass das massiver und effektiver passieren muss“, ergänzte er. „Damit wir in eine Phase kommen, dass die Inzidenz substantiell und schnell runtergeht. Das ist das Fazit, dass man aus den Fakten ziehen muss.“ RKI-Präsident Lothar Wieler sprach mit Blick auf strengere Ausgangsbeschränkungen von einer „Option“.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/rki-fordert-haerten-lockdown-im-kampf-gegen-corona-17145659.html
Die Politikdarsteller der Regierungen machen sich schon bereit:

• Laschet schließt längeren Lockdown nicht aus

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) stimmt die Bevölkerung auf einen längeren Corona-Lockdown ein. „Völlig klar: Die Lage ist sehr ernst. Es wäre falsch, jetzt etwas auszuschließen”, sagte der Bewerber für den CDU-Bundesvorsitz dem „Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag) auf die Frage, ob die Einschränkungen schlimmstenfalls bis Ostern gelten. …
Laschet appellierte zugleich an das Personal von Kliniken und Pflegeheimen, sich impfen zu lassen. „Die Impfbereitschaft gerade bei Pflegekräften ist noch zu niedrig. Das muss deutlich besser werden.”
Quelle: https://www.ksta.de/nrw/laschet-schliesst-laengeren-lockdown-nicht-aus-37926658?cb=1610624526805
Berlins Kulturfunktionäre gehen schon mal voran:

• Berliner Theater und Konzerthäuser bleiben mindestens bis Ostern dicht

Mindestens bis Anfang April werden die Berliner Bühnen geschlossen bleiben. Das haben die Intendanten gemeinsam mit Berlins Kultursenator Lederer (Linke) beschlossen. Die hohen Infektionszahlen ließen ihnen keine andere Wahl, hieß es.
Quelle: https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/kultur/thema/corona/beitraege/2021/01/theater-und-opern-in-berlin-bleiben-bis-ostern-geschlossen.html

• RKI hat Covid-19-Falldefinition geändert – Etwa die Hälfte der gemeldeten Corona-Toten ohne Virus-Nachweis

… Die gesamte Falldefinition des RKI ist brisant, jede Pneumonie, Lungenentzündung, auch ohne positiven PCR-Test oder Nachweis beim Patienten, wurde bisher als Covid-19 gezählt, wenn dieser Kontakt zu einem positiv Getesteten hatte…… Noch “besser”, in der am 23.12.2020 aktualisierten Version einer Falldefinition entfällt beim klinischen Bild die Bindung an eine Pneumonie, jetzt reicht im Prinzip ein “akutes respiratorisches Symptom jeder Schwere”, das kann also auch ein Schnupfen sein, wenn man Kontakt zu einem positiv Getesteten hatte, wird man als Covid-19 Erkrankter gemeldet und dann verbucht.
Diesen fragwürdigen Irrsinn bestätigt die zweite Studie der Initiative Qualitätsmedizin (IQM), denn von den im 1. Halbjahr 2020 hospitalisierten Covid-19 Patienten der untersuchten 421 Krankenhäuser waren 3,2 Mal so viele nur Verdachtsfälle, wie nachgewiesene Covid-19 Infektionen, sie wurden ausschließlich wegen ihrer Symptome mitgezählt. Ähnliches gilt für die Covid-19 Sterbefälle:
52,3% bzw. 3071 Tote aller Covid-19 Sterbefälle (5876) wurden als Covid-19 Tote verbucht, ohne das ein Virusnachweis vorlag. Quelle: Initiative-qualitaetsmedizin.de/effekte-der-sars-cov-2-pandemie-auf-die-stationaere-versorgung-im-ersten-halbjahr-2020 Auch Ende November 2020 waren es laut dritter Studie der IQM noch 46,9% aller Covid-19 Sterbefälle die ohne Covid-19 Nachweis verbucht wurden! …
Quelle: https://www.querschuesse.de/corona-faktencheck/ 13.1.2021

• 89-Jährige verstirbt rund eine Stunde nach Corona-Impfung

Rund eine Stunde nach der Impfung gegen das Coronavirus ist eine 89-jährige Heimbewohnerin aus Weyhe verstorben. Ob ein Zusammenhang mit dem Impfen besteht oder nicht, ist derzeit aber noch unklar.
Quelle: https://www.weser-kurier.de/region/regionale-rundschau_artikel,-89jaehrige-verstirbt-rund-eine-stunde-nach-coronaimpfung-_arid,1953707.html
Anmerkung: Natürlich wird in solch einem Fall wahrscheinlich jeder Zusammenhang abgestritten. Bei den Zahlen der gemeldeten sogenannten Coronatoten wird gleich bei dem Verdacht auf Covid-19 fix ein Zusammenhang hergestellt, ohne Rücksicht auf die sonstigen Erkrankungen der Verstorbenen. Bei den Impfungen dagegen wird das nun sehr genau unterschieden, wie auch ein Beispiel aus der Schweiz zeigt:

• Natürlicher Tod mit 91: Kein Zusammenhang zwischen Todesfall und Impfung in Luzern

Im Raum Luzern ist eine geimpfte Person nach der Coronaimpfung gestorben. Gesundheitsbehörde meldete den Todesfall an das Amt, das für die Zulassung von Impfstoffen zuständig ist.
… "Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe", informierte Swissmedic. Die zur Verfügung stehenden, umfassenden Angaben würden auf die vorbestehenden Erkrankungen als natürliche Todesursache hinweisen. …
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/international/corona/5917205/Natuerlicher-Tod-mit-91_Kein-Zusammenhang-zwischen-Todesfall-und

• Kritik an Ruf nach Impfpflicht für Ärzte und Pflegekräfte

Die Bundesregierung hat eine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 bisher abgelehnt. Das hatte auch Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) unermüdlich wiederholt. Ein Vorstoß aus Bayern sorgt nun für eine erneute Debatte und stieß auf heftige Kritik.
Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120076/Kritik-an-Ruf-nach-Impfpflicht-fuer-Aerzte-und-Pflegekraefte?

• Ist die Corona-Politik in Schweden erfolgreicher als die deutsche Strategie?

Aktuelle Covid-Sterblichkeit in Deutschland höher als in dem skandinavischen Staat mit seinem liberalen Ansatz in der Pandemiebekämpfung
Ein Blick auf die jüngsten Zahlen der an oder mit Corona Verstorbenen in Deutschland und Schweden zeigt, dass das skandinavische Land seit dem letzten Dezember-Viertel pro eine Million Einwohner eine niedrigere Covid-Sterbequote hat als Deutschland, obwohl es dort weder Maskenzwang noch Lockdown noch gravierende Grundrechtseinschränkungen gibt …
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Ist-die-Corona-Politik-in-Schweden-erfolgreicher-als-die-deutsche-Strategie-5021206.html

• Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) ignoriert kostengünstige Covid-19-Medikamente

Gegen Corona setzt das BAG auf patentgeschützte Medikamente und ignoriert billigere und vor allem viel wirksamere Alternativen.
Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/fuer-covid-kranke-braucht-es-keinen-patentschutz/

• Singapur: Polizei nutzt Daten von Kontakt-Tracing-Anwendung

Singapur galt als Vorreiter beim Nachverfolgen von Covid 19-Risikokontakten. Nun gibt es beim Datenschutz eine Aufweichung.
Quelle: https://www.infosperber.ch/freiheit-recht/datenschutz/singapur-polizei-nutzt-daten-von-kontakt-tracing-anwendung/

• So kann das Immunsystem Corona den Giftzahn ziehen

Für Viren aller Art ist die Immunabwehr zuständig. Im Kampf gegen Corona wurde dieses bisher vernachlässigt. Das ist ein Fehler.
Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/so-kann-das-immunsystem-corona-den-giftzahn-ziehen/ 

• Wurde durch die Eile, Covid-19-Zauberimpfstoffe zu entwickeln, die Situation verschlimmert?

Eine Studie, die herausfand, dass Impfstoffe, die die Übertragung des Virus nicht verhindern, die Entwicklung virulenterer Stämme beschleunigen, könnte bedeuten, dass führende Impfstoffkandidaten die COVID-Krise verschlimmern könnten.
… In einer 2015 in PLOS Biology veröffentlichten Studie stellten Forscher die Hypothese auf, dass eine Impfung diesen Prozess unterlaufen kann, indem sie virulenteren (d. h. pathogeneren und potenziell tödlichen) Virusstämmen erlaubt, über längere Zeiträume in geimpften Wirten zu leben, ohne die Wirte zu töten.
Diese geimpften Wirte, während sie infiziert sind, scheiden das Virus aus und verbreiten es, was zu einer weiteren Übertragung der Krankheit führt.
Die Forscher demonstrierten diese Hypothese mit Experimenten an Hühnern, die gegen die Marek-Krankheit geimpft wurden, ein viraler Erreger, der dafür bekannt ist, dass er Geflügelbetriebe dezimiert. …
Quelle: https://childrenshealthdefense.org/defender/rush-to-create-magic-bullet-covid-vaccines/ Anmerkung: Es bleibt bei der interessanten Hypothese festzuhalten, dass Sars-Cov-2 kein Killervirus wie Ebola oder andere ähnliche Viren ist.

Montag, 4. Januar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 15

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise

• Wie unsere Alten in die Impffalle stolpern

Seit kurz nach Weihnachten geht es in den Heimen zur Sache: mobile Teams impfen unsere besonders Vulnerablen. Die Impfeinwilligungen werden von einer Vielzahl von Heimen mit Drohungen, Panikmache und falschen Versprechungen herbeigeführt, wie 2020News erfahren musste. Von ordnungsgemässer Impfaufklärung oftmals keine Spur. Die Landesregierungen, die Aufsichtsbehörden und das RKI sind Teil des Problems.
Quelle: https://2020news.de/wie-unsere-alten-in-die-impffalle-stolpern/
Das wird in den Machtmedien natürlich anders dargestellt:

• „Die Impfung ist die einzige Chance“

Der Hamburger Arzt Dirk Heinrich ist seit vergangener Woche als Teil eines mobilen Impfteams in Seniorenheimen unterwegs. Im Interview spricht er über die ersten Impftage, die Reaktionen der Bewohner und die kommenden Monate.
Herr Heinrich, Sie sind niedergelassener HNO-Arzt in Hamburg und Teil eines mobilen Impfteams in Seniorenheimen. Wie wurden Sie empfangen?
In den Organisationen herrscht gerade große Freude, so ist es auch in den Heimen. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Bewohner empfangen uns mit offenen Armen. Viele Heime haben ja Corona-Ausbrüche gehabt und wissen, was das bedeutet. Und sind natürlich froh, dass das ein Ende haben könnte. …
Was würden Sie denn einem Impfgegner entgegnen?
Jemand, der sich gar nicht impfen lassen will, muss sich schon die Frage gefallen lassen, wie er sich die Zukunft der Menschheit denn vorstellt. Wollen wir weitermachen mit Masken, Social Distancing, Weihnachten allein feiern – oder wollen wir in eine gewisse Normalität zurückkehren? Man muss sich auch fragen, ob man, wenn man sich nicht beteiligt, Anspruch auf alles andere erheben kann. Nach dem Motto: „Ich will für die Gemeinschaft nichts tun, aber wenn ich krank werde, sollen alle anderen etwas für mich tun.“ Natürlich handeln wir Ärzte diskriminierungsfrei. Aber eine Gemeinschaft ist keine Einbahnstraße. Hier muss sich jeder beteiligen. Es gibt natürlich auch Menschen, die sich nicht impfen lassen können, das ist aber was ganz anderes. …
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/mediziner-im-gespraech-ueber-die-corona-impfung-17127857.html
Anmerkung: Dieser Mann ist Vorsitzender der Ärztevereinigung Virchowbund und hält es als Mediziner für denkbar, Impfgegner zu diskriminieren!

• Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

Etwa 240 israelische Bürger erkrankten an COVID-19, nachdem sie die erste Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffes erhalten hatten. Die Hersteller verweisen darauf, dass der Infektionsschutz von 95 Prozent erst eine Woche nach der zweiten Dosis erreicht werde. In Mexiko wurde derweil eine Ärztin nach einer BioNTech-Impfung in die Intensivstation eingewiesen. Die Diagnose lautet auf Gehirn- und Rückenmarkentzündung.
Quelle: https://de.rt.com/der-nahe-osten/111291-israel-hunderte-personen-erkranken-nach-impfung-an-covid-19/

• Das Corona-Versuchslabor der Welt

In Brasilien testen alle großen Hersteller ihre Corona-Impfstoffe, weil sie dort ein ideales Umfeld vorfinden: viele Ansteckungen, viele Freiwillige - und günstige Testbedingungen.
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/brasilien-corona-impfstoff-101.html
In dem Zusammenhang sei noch einmal der Film „Der ewige Gärtner“ nach dem gleichnamigen Roman von John le Carré empfohlen, der bei Arte nochmal am 6. Januar zu sehen ist:
https://www.arte.tv/de/videos/045540-000-A/der-ewige-gaertner/
siehe auch die Rezension im Deutschlandfunk zum Roman von 2001:
https://www.deutschlandfunk.de/der-ewige-gaernter.700.de.html?dram:article_id=80232
Der 2020 verstorbene Schriftsteller beschreibt darin, wie ein multinationaler Pharmakonzern ein Mittel gegen Tuberkulose entwickeln und in Afrika testen läßt, Dypraxa. Zitat aus dem Buch: 
Tuberkulose ist ein Riesengeschäft. .. Die reichsten Nationen müssen jetzt jederzeit mit einer Tuberkulose-Pandemie rechnen, und Dypraxa wird die Milliardenumsätze machen, die alle guten Aktienbesitzer sich erträumen. Die weiße Pest, der Böse Schnitter, der große Imitator, der Hauptmann des Todes sucht nicht mehr nur die Elenden dieser Welt heim. Jetzt waltet die Krankheit wieder wie vor hundert Jahren. Wie eine stinkende Giftbombe schwebt sie am Horizont der westlichen Welt, auch wenn ihr vorläufig nur die Armen zum Opfer fallen.

• Die Lage der deutschen Intensivmedizin

Die öffentliche Darstellung der Situation auf deutschen Intensivstationen widerspricht eklatant der Datenlage.
… In der ARD-Tagesschau vom 2. Januar 2021 wurde mit dem Ziel der Begründung einer Verlängerung des Lockdowns zweimal behauptet, dass die Belegung der Intensivstationen angestiegen sei. Ausweislich der Daten des DIVI-Intensivregisters (Abbildung 1) handelt es sich dabei um falsche Tatsachenbehauptungen, umgangssprachlich um Lügen. Obwohl die Medien und Politiker diesen Weg bis zur direkten Lüge nur selten gehen, ist eine einseitige Darstellung und grobe Verzerrung der Tatsachen üblich. Daraus folgt eine unverhältnismäßige Reaktion auf die Pandemie, die schweren Schaden anrichtet. Das Arzt-Patienten-Verhältnis ist ein Vertrauensverhältnis. Führende Vertreter der Ärzteschaft sollten sich nicht aus politischen Gründen an der verzerrten Darstellung der Situation beteiligen.
Quelle: https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/die-lage-der-deutschen-intensivmedizin

• Verlorene Verhältnisse

2020 Ein etwas anderer Jahresrückblick von Gunnar Jeschke
Quelle: https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/verlorene-verhaeltnisse-1

• Übersterblichkeit in der 2. Covid-19-Welle

In Deutschland ist die Sterblichkeit ähnlich wie in den vier Vorjahren. Nicht überall ist sie so viel höher, wie die Covid-19-Daten nahelegen.
In dieser Woche war in den deutschen Medien und vor allem sozialen Medien die Übersterblichkeit durch Covid-10 ein großes Thema. Das dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die Politik drastische Maßnahmen mit einer mutmaßlichen oder mutmaßlich drohenden starken Sterbewelle begründet. So wenig wie die Daten des Deutschen Intensivregisters ein erhebliche Zunahme der Zahl belegter Intensivbetten zeigen – sie zeigen nur eine künstliche Verknappung der gemeldeten freien Betten – so wenig zeigt die offizielle Sterbestatistik des Statistischen Bundesamts erhebliche Sterbewellen durch Covid-19 im Frühjahr oder Herbst. …
Quelle: https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/uebersterblichkeit-in-der-2-covid-19-welle
siehe auch:

• Keine Übersterblichkeit trotz Covid

Tatsächlich erhöht sich mit der Alterung der Gesellschaft die Zahl der zu erwartenden Sterbefälle
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Keine-Uebersterblichkeit-trotz-Covid-5001962.html  

• Viel Covid-19, dafür aber keine Grippe?

Das Robert Koch-Institut registriert weiterhin kaum Grippefälle in der Saison 2020/21. Hygienemaßnahmen und Abstandsgebote gegen Corona halten offenbar die Influenza im Zaum. Im Vorjahr waren die Zahlen zigfach höher.
Quelle: https://www.mdr.de/wissen/grippewelle-influenza-winter-fieber-husten-arztbesuch-sachsen-anhalt-thueringen-100.html
Anmerkung: Wenn die Anti-Corona-Maßnahmen demnach die Grippe zurückdrängen, warum helfen sie nicht gegen die gemeldeten hohen Zahlen bei Sars-Cov-2 bzw. Covid-19?
Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) beim Robert-Koch-Institut (RKI) meldet in ihrem aktuellen Wochenbericht 51/2020:

„Die ARE-Aktivität wird derzeit durch die Zirkulation von Rhinoviren und SARS-CoV-2 bestimmt. Seit der 40. KW 2020 sind in 85 (7 %) von 1.155 untersuchten Sentinelproben SARS-CoV-2 identifiziert worden. Influenzaviren oder RSV wurden dagegen in keiner der bisher 1.161 untersuchten Sentinelproben nachgewiesen. … Seit der 36. KW 2020 liegt die ARE-Rate deutlich unter den Vorjahreswerten.“ (ARE steht für akute Atemwegserkrankungen.)
Quelle: https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2020_2021/2020-51.pdf

• Karl Lauterbach: Aufmerksamkeitsjunkie oder nützlicher Idiot?

Im Zuge der Corona-Panikdemie wird von den Macht- und Mainstreammedien immer wieder der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach zitiert, der jedes Mal seinen aktiven Beitrag zu Angst- und Panikmache leisten darf. Dabei wird er meist als „SPD-Gesundheitsexperte“ vorgestellt. Dabei hat Lauterbach keinerlei entsprechende Funktion innerhalb seiner Partei und in der SPD-Bundestagsfraktion. Der studierte Mediziner war in der laufenden Legislaturperiode nur stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Gesundheit – vom 29.01.2018 bis 15.10.2019. Seitdem hat er im Bundestag nichts mehr mit Gesundheit zu tun, wie die ausgelisteten Funktionen auf seiner Abgeordneten-Webseite https://www.spdfraktion.de/abgeordnete/lauterbach zeigen. Albrecht Müller hat auf den Nachdenkseiten darauf aufmerksam gemacht.
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=68451
Der Schweizer Journalist Milosz Matuschek schrieb das über Lauterbach:

• Lassen Sie mich durch, ich bin Aufmerksamkeitsjunkie!

Das Jahr der geistigen Tiefpunkte war fast vorbei, doch dann sprang ein verhaltensauffälliger deutscher Abgeordneter doch noch mal aus der Kiste. Eine Kolumne.
Quelle: https://miloszmatuschek.substack.com/p/morbuslauterbachensis
Anmerkung: Für mich bleibt der SPD-Abgeordnetendarsteller mit der Fliege ein nützlicher Idiot.

• Medien in der Corona-Krise: Ein Bombardement, das Angst gemacht haben muss

Die Menschen seien 2020 mit Coronaberichten regelrecht „bombardiert“ worden – mit Folgen für die Politik, kritisiert der Medienforscher Stephan Ruß-Mohl. Medien müssten sich deshalb fragen, ob sie nicht auch etwas falschgemacht haben.
Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/stephan-russ-mohl-ueber-coronaberichterstattung-ein.1270.de.html
Anmerkung: Dieses mediale Bombardement soll Angst machen. Warum reden diese klugen Wissenschaftler nicht Klartext?

• Blick aus der Schweiz: Wem die Panikdemie und die damit begründeten Maßnahmen nutzen

… Obwohl es für die Betroffenen hart ist, so sind doch Strukturbereinigungen und Konkurse das reinigende Feuer, das den ökonomischen Wald auslichtet und neuen wirtschaftlichen Unternehmungen erst das Licht verschafft, um zu wachsen. Teile der Gastronomie, des Detailhandels und des Tourismus etwa befanden sich schon ohne Virus in einer prekären Lage. Es wäre langfristig schädlich, die Agonie dieser Betriebe mit zu verlängern. …
Quelle: https://www.tagblatt.ch/meinung/zum-jahreswechsel-2021-wird-das-jahr-der-bewaehrung-fuenf-thesen-zum-alten-und-zum-neuen-jahr-ld.2080957
Kommentar aus dem Schweizer Magazin Infosperber dazu:
… Man lese richtig: Strukturbereinigungen und Konkurse sind das «reinigende Feuer, das den ökonomischen Wald auslichtet». Das kleine Restaurant, das genug Umsatz machte, um die darin Beschäftigten anständig zu entlöhnen, aber zu wenig, um Reserven für monatelangen Umsatz-Ausfall anzulegen, darf nicht nur, es soll verschwinden! Das kleine Hotel, das von einer Familie und drei Bediensteten betrieben wurde, darf nicht nur, es soll verschwinden! Der kleine Laden im Dorf X, der sich trotz den Giganten Coop, Migros, Lidl und Aldi halten konnte, darf nicht nur, er soll verschwinden! …
Quelle: https://www.infosperber.ch/medien/medienkritik/konkurse-sind-erwuenscht/

• Kinderarzt: Beunruhigend sind vor allem die Langzeitfolgen der Pandemie-Politik

Der Münchner Kinderarzt Martin Hirte auf seine Webseite:
… Es ist an der Zeit, einen Weg einzuschlagen, wie ihn Schweden gegangen ist: Ohne Schließungen, Maskenpflicht und Quarantäne, hingegen mit Appellen an die Verantwortung; ohne Verordnungspolitik, Überwachung und Bußgelder; ohne Einschränkung von Grundrechten; ohne Angstmache, Diffamierung und Denunziation; ohne Vertrauensverlust und gesellschaftliche Spaltung, sondern mit Offenheit und Selbstkritik in der Politik, demokratischem Miteinander und gegenseitigem Vertrauen. …
Quelle: https://www.martin-hirte.de/coronavirus/

Mittwoch, 30. Dezember 2020

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 14

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise

• EU-weite Unterschriftenkampagne gegen Impfzwang

Quelle: https://www.change.org/p/europaparlament-europ%C3%A4ische-komission-europarat-respekt-f%C3%B6rderung-und-individuelle-wahl-bei-impfungen-nach-information-und-zustimmung

siehe zum Thema:

• Webseite "impf-info.de" von Dr. Steffen Rabe

Beiträge zu einer differenzierten Impfentscheidung
Quelle: https://impf-info.de/

• Bremer Epidemiologen: Mangelnde Datenerfassung erschwert Erforschung von Impfnebenwirkungen

Quelle: https://de.rt.com/inland/111150-bremer-epidemiologen-mangelnde-datenerfassung-erschwert-erforschung-von-impfnebenwirkungen/

• Mehr als die Hälfte der mit dem Moderna-Impfstoff-Geimpften berichten über Nebenwirkungen

„… Mehr als 9 von 10 Teilnehmern, die den Impfstoff erhielten, fühlten Schmerzen an der Injektionsstelle, fast 7 von 10 fühlten sich müde und etwa 6 von 10 hatten Kopfschmerzen oder Muskelschmerzen, sagte die FDA.
Mehr als 44% der Personen, die den Impfstoff erhalten haben, berichteten über Gelenkschmerzen und mehr als 43% über Schüttelfrost. Die FDA stellte fest, dass schwerwiegendere ‚schwerwiegende Nebenwirkungen bei 0,2 % bis 9,7 % der Teilnehmer‘ auftraten und nach der zweiten Dosis häufiger waren als nach der ersten. Wie der Impfstoff Covid von Pfizer, den die FDA letzte Woche zugelassen hat, erfordert auch der Impfstoff von Moderna zwei Impfungen im Abstand von einigen Wochen. …“
Quelle: https://www.cnbc.com/2020/12/15/moderna-covid-vaccine-fatigue-headaches-and-muscle-pain-are-the-most-common-side-effects.html
„… Auch wenn es eine Weile dauern kann, bis die Produktion so weit hochgefahren ist, dass ein Impfstoff für die breite Öffentlichkeit zur Verfügung steht, sagen Gesundheitsexperten, dass es eine Sache gibt, die die Menschen unbedingt wissen müssen, bevor sie sich impfen lassen: Die Impfstoffe können Nebenwirkungen verursachen. Nach Angaben der FDA waren die häufigsten Nebenwirkungen bei den Teilnehmern der klinischen Phase-3-Studien von Pfizer-BioNTech und Moderna:
Schmerzen an der Injektionsstelle; Müdigkeit; Kopfschmerzen; Muskelschmerzen; Schüttelfrost; Gelenkschmerzen; Fieber
Diese Reaktionen sind jedoch ‚vorübergehend‘ und ‚lösen sich innerhalb weniger Tage von selbst auf‘, sagt Dr. Wilbur Chen, Professor für Medizin und Leiter der klinischen Studien für Erwachsene am Center for Vaccine Development and Global Health an der University of Maryland. …
Nebenwirkungen von Impfstoffen sind nicht ungewöhnlich. Die saisonale Grippeimpfung zum Beispiel kann unter anderem Fieber und Müdigkeit verursachen. Und der Impfstoff zur Vorbeugung von Gürtelrose kann unter anderem Schüttelfrost, Muskelschmerzen und eine Magenverstimmung hervorrufen. …“
Quelle: https://www.aarp.org/health/conditions-treatments/info-2020/coronavirus-vaccine-side-effects.html
siehe auch:

• Verständliche Informationen über Corona-Impfstoffe

Quelle: https://www.iqwig.de/de/presse/pressemitteilungen/2020/verstaendliche-informationen-ueber-corona-impfstoffe.13512.html

• Kliniken können bald Gehälter nicht mehr zahlen

Den Kliniken geht das Geld aus. Sie verschieben planbare Operationen, um Intensivbetten für Covid-19-Patienten freizuhalten. Nun warnt die Krankenhausgesellschaft, schon im ersten Quartal 2021 seien die Gehälter in Gefahr.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/krankenhaeuser-finanzierung-101.html

• FFP2-Maskenpflicht bei Skiliften für Expertin "unverständlich"

Hygieneexpertin Miranda Suchomel sieht praktische Probleme – und warnt vor exzessivem Gebrauch von Desinfektionsmitteln
… Die FFP2-Maskenpflicht im Skiliftbetrieb wiederum sieht Suchomel auch aus anderen Gründen kritisch: Bei sportlicher Betätigung würden die Masken rasch durchfeuchtet, dann schützten sie überhaupt nicht mehr. …
Als relativ gering setzt Suchomel inzwischen das Risiko einer Corona-Kontaktinfektion über Gegenstände oder Hände an. Letztere solle man regelmäßig mit Seife waschen – und den Gebrauch von Desinfektionsmitteln im Privatbereich nicht übertreiben: "Derzeit nämlich züchten wir uns hier viele resistente Mikroorganismen heran."
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000122814354/ffp2-maskenpflicht-bei-skiliften-laut-expertin-unverstaendlich

• Die Welt ist unsere Klinik

Das Geschäft mit der Angst und der innere Lockdown
Zur Eröffnung des "harten Lockdowns" in Deutschland am 16. Dezember 2020 strahlte Arte den Krimi "Der ewige Gärtner", eine Verfilmung des Romans "The Constant Gardener" von John le Carré aus (nächste Ausstrahlung am 6. Januar).
Man wollte damit den berühmten Krimiautoren John Le Carré ehren, der kürzlich verstorben ist.
Es sind sehr viele Romane von John Le Carré verfilmt worden. Aber genau dieser passt in die Corona-Zeit, als hätte sich jemand bei der Auswahl etwas gedacht. Wenn man ganz hintersinnig sein will, könnte man sogar vermuten, dass gerade dieser Film ein Wink mit dem Zaunpfahl ist (Der afrikanische Patient). Im Mittelpunkt dieses Krimis steht das Geschäft mit der Angst und auf welche Weise ein Impfstoff auf den "Markt" gebracht wird und wie man "Leben retten" und "Über Leichen gehen" zusammenbringt. …
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Die-Welt-ist-unsere-Klinik-4999402.html?wt_mc=nl.tp-aktuell.taeglich

• Covid: Die Illusion der Kontrolle

Wie die obige Grafik zeigt, sind die Todesfälle in Schweden - ohne Sperrung, ohne Maskenmandat und mit einer der niedrigsten Kapazitäten auf der Intensivstation in Europa - nahezu identisch mit dem EU-Durchschnitt und deutlich niedriger als in den USA. Mit anderen Worten, die vielen von vermeintlichen Experten vorgeschlagenen Maßnahmen waren medizinisch weitgehend unwirksam, aber sozial und wirtschaftlich äußerst destruktiv.
Die einzige wirksame Maßnahme zur Verringerung schwerer Krankheiten und Todesfälle - ohne frühzeitige Grenzkontrollen oder umfassende totalitäre Maßnahmen - wurde von den meisten westlichen Gesundheitsbehörden ignoriert oder blockiert: evidenzbasierte frühzeitige und prophylaktische Behandlung . Es war vielleicht einfach zu kosteneffizient. …
Quelle: https://swprs.org/covid-the-illusion-of-control/

• Was ist los in Zittau?

Laut den offiziellen Quellen entwickelt sich Zittau immer mehr zu einem zweiten Bergamo. Tote, sich stapelnde Särge, die Bilder gleichen sich. Bei näherem Hinsehen zeigen sich jedoch Umstände, die vermuten lassen, dass es sich bei der Ausrufung von Zittau zum angeblichen Corona-Hotspot ähnlich wie bei Bergamo vor allem um eine Polit- und Medienkampagne handeln könnte. …
Quelle: https://2020news.de/was-ist-los-in-zittau/
siehe auch:

• "Leichenberge in Sachsen": Was ist wirklich los im Corona-Hotspot?

"In Krematorium Zittau stapeln sich die Särge": Diese Schlagzeile ging kürzlich durch die Medien. Richtig ist: Es gibt eine Übersterblichkeit. Doch die liegt zum großen Teil gar nicht an Corona. Und: Für den Stau bei der Einäscherung gibt es viele weitere Gründe. Ein Faktencheck.
Quelle: https://de.rt.com/meinung/111221-leichenberge-in-sachsen-was-ist-wirklich-los/

• Die „Fesseln der Zivilisation“ werden gesprengt

… Die Masken und Abriegelungen zerstören das Band der Gesellschaft. Zivilisation entsteht dadurch, dass Menschen zusammenkommen, um gemeinsam zu arbeiten, was eine Synergie erzeugt, bei der die Summe der Individuen größer ist, als wenn sie alleine bleiben. Das ist es, was hier zerstört wird. …
Der eigentliche Kern der Zivilisation ist das Ende des Individualismus/Stammeswesens. Als die Menschen zusammenkamen, wurde die Zivilisation geboren. …
Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/economics/breaking-the-bonds-of-civilization/

• Menschenrechte, Demokratie und Diskussionskultur im Ausnahmezustand

Die Debatte über die Pandemie-Politik litt und leidet leider noch immer und immer wieder unter Angst, Einseitigkeit und Konformitätsdruck, auch unter Diffamierung und Ausgrenzung
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Menschenrechte-Demokratie-und-Diskussionskultur-im-Ausnahmezustand-5000094.html

• Verursachen Masken und soziale Distanzierung dauerhafte psychologische Schäden?

… Hinter den Masken und der gesellschaftlichen Distanzierung steckt ein viel unheimlicheres Ziel. Sie werden das bis ins Jahr 2021 durchziehen und das eigentliche Ziel ist es, Unruhen zu verhindern. Schwab sagt den Menschen bereits, wenn sie seine Agenda 2030 nicht akzeptieren, wird es Revolutionen geben. Die Restriktionen mit Lockdowns treiben die Armen in die absolute Armut. … Sie tun dies absichtlich, um Unruhen zu erzeugen, um die Agenda 2030 zu rechtfertigen.
Währenddessen erzeugen die Masken und die soziale Distanzierung eine dauerhafte psychologische Wirkung, wodurch einige Menschen von nun an andere als eine Bedrohung für ihre Gesundheit ansehen werden, sei es die Grippe oder irgendetwas anderes. …
Quelle: https://www.armstrongeconomics.com/international-news/disease/are-masks-social-distancing-creating-permanent-psychological-damage/
siehe dazu auch:

• Rezension von Norbert Häring zu Buch „Covid-19: The Great Reset” von Klaus Schwab und Thierry Malleret

… Ein Revolution zu vermeiden ist DAS Ziel von Schwabs Wirken. Sein Buch ist ein kleiner Teil davon. Parallel zu dessen Veröffentlichung organisierte er im Sommer den ganz großen Auftrieb. Zusammen mit ihm kündigten der britische Thronfolger, die Chefin des Internationalen Währungsfonds und der Generaldirektor der Vereinten Nationen gemeinsam an, dass das Weltwirtschaftsforum sein Wirken künftig unter das Motto “Great Reset” stellen werde. …
Quelle: https://norberthaering.de/buchtipps/rezension-covid-19-the-great-reset-klaus-schwab/
siehe außerdem:

• Demnächst wird in Davos der "Great Reset" der Weltwirtschaft verkündet

Wie es nach der COVID-19-Pandemie weitergehen soll
Quelle: https://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP05320_130720.pdf
siehe auch noch dazu:

• Mit einem „Great Reset“ will Klaus Schwab die Welt verändern

Klaus Schwab, Gründer und Spiritus rector des jährlich in Davos stattfindenden Milliardärs- und Prominenten-Treffs „World Economic Forum (WEF)“, will das in der Covid-Epidemie erzeugte Klima der Angst nutzen, um weltweit die Ziele „Nachhaltigkeit“, „Gleichheit“ und „Fairness“ durchzusetzen. Ein Beitrag von unserem Autor Edgar L. Gärtner. Doch der Plan wird an dem ihm zugrunde liegenden Menschenbild scheitern.
Quelle: https://www.theeuropean.de/edgar-ludwig-gaertner/klaus-schwabs-vision-von-einer-neuen-weltordnung/

Samstag, 26. Dezember 2020

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 13

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise

• Wie in D so in der Schweiz: Etwas Licht ins Dunkel der Spitalbetten

Spitaldirektoren rufen den Notstand aus. Doch gleichzeitig bauen sie Pflegepersonal und Intensivbetten ab. Eine Übersicht.
Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/corona-etwas-licht-ins-dunkel-der-spitalbetten/

• Fakt oder Fake?: Der geschäftige Herr Ballweg

Der wichtigste Akteur von „Querdenken“ ruft zu Überweisungen auf ein Konto auf, das auf seinen Namen läuft, verdient am Merchandise und an Veranstaltungen der Initiative. Recherchen von netzpolitik.org und dem ZDF Magazin Royale zeigen außerdem, wie er versucht, der Bewegung seinen Willen aufzuzwingen.
Quelle: https://netzpolitik.org/2020/querdenken-der-geschaeftige-herr-ballweg/

• Der fortgesetzte Fehlalarm

Deutschland war nie in einer ernsthaften Gefahrenlage, erklären Sucharit Bhakdi und Karina Reiss im Interview.
Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/der-fortgesetzte-fehlalarm

• Die vorhersehbare Krise

Die offiziellen Erklärungen zur Coronakrise werden von der Wissenschaftsjournalistin Ina Knobloch in Frage gestellt.
Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-vorhersehbare-krise

• „Nicht im Winter“: Epidemiologe nennt Corona-Strategie illusorisch

Das Ziel des Lockdowns ist, die 7-Tage-Inzidenz unter 50 pro 100.000 Einwohner zu drücken. Epidemiologe Klaus Stöhr nennt das "illusorisch". Er sagt, niedrige Inzidenzen seien im Winter nicht zu erreichen und plädiert für eine ganz andere Strategie zur Bewältigung der Corona-Pandemie.
Quelle: https://www.n-tv.de/wissen/Epidemiologe-nennt-Corona-Strategie-illusorisch-article22251385.html

Hinweis zur Debatte um die sogen. Corona-Toten:

• Medianalter der sog. Corona-Toten in D bei 83 Jahren

Der Altersmedian der an und mit Covid-19 Verstorbenen lag laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 83 Jahren (Angabe vom 22.12.20). Von den bisher Verstorbenen waren nur 17 Personen unter 20 Jahre alt, insgesamt 109 unter 40 Jahre und 306 unter 50 Jahre. 23740 bzw. 88% der Verstorbenen waren älter als 70 Jahre. Nur 1,1% aller Toten waren unter 50 Jahre alt!
Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt bei 81 Jahren und damit kann Covid-19 keinen negativen Einfluss auf die durchschnittliche Lebenserwartung haben.
Quelle: https://www.querschuesse.de/corona-faktencheck/ 23.12.2020

• Medianalter der Gestorbenen in Deutschland 2019 bei 83,5 Jahren

Durch die höhere Sterblichkeit von Jungen und jungen Männern und die geringere Lebenserwartung der Männer liegt das Medianalter [Durchschnittalter - Anm. HS]) der Gestorbenen bei Frauen im gesamten betrachteten Zeitraum höher als bei Männern. Dieses Maß ist bei beiden Geschlechtern seit Mitte des 20. Jahrhunderts enorm gestiegen. War 1952 die Hälfte der gestorbenen Männer jünger als 68 Jahre und die Hälfte der gestorbenen Frauen jünger als 71 Jahre, so liegen diese Werte heute bei den Männern bei knapp 82 und bei den Frauen bei knapp 85 Jahren.
Quelle: https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S30-Medianalter-Gestorbene-ab-1952.html?nn=9992092

• Mehr als jeder zweite Corona-Tote in Berlin war Pflegeheim-Bewohner

Die starke Zunahme der Corona-Todesfälle in Berlin seit Anfang Dezember geht zum größten Teil auf gestorbene Bewohner von Pflegeeinrichtungen zurück. 492 Menschen, die in solchen Heimen lebten, sind seit dem Frühjahr nach Corona-Infektionen gestorben.
Anfang Dezember waren es noch 224 gewesen. Insgesamt sind bisher 899 Corona-Todesfälle in Berlin erfasst (Stand 1. Dezember: 594). Mehr als jeder zweite nachgewiesene Fall betrifft damit Bewohner von Pflegeeinrichtungen.
https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/12/coronavirus-pandemie-berlin-pflegeheim-todesfaelle-corona.html
Dazu aus dem Jahr 2013:

• Endstation Pflegeheim?

… Im Schnitt beträgt heute das Alter bei Eintritt in ein stationäres Pflegeheim 84 Jahre und die Verweildauer nur noch sechs bis acht Monate, früher waren es drei Jahre. „Der stationäre Pflegebereich entwickelt sich zunehmend zu Sterbehäusern“, sagte Klaus Kaiser, Projektleiter Soziale Dienste beim Malteser Hilfsdienst Berlin, auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit am 6. Juni. …
Quelle: https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/endstation-pflegeheim-1634/
Zu den Ursachen:

• Der Pflegenotstand hat zu mehr Toten geführt

… Mitten in all diese bedrückenden Meldungen hinein fällt nun ein Interview, das auch und gerade für die Weihnachtstage nichts Gutes hoffen lässt: Ulrike Döring, im Berufsverband Deutscher Pflegerat (DPR) zuständig für die Altenbetreuung, erklärt auf Nachfrage gegenüber dem Deutschlandfunk, dass es „überhaupt nicht vorstellbar“ sei, dass am Heiligen Abend die ohnehin überlasteten Pflegekräfte in den Alten- und Pflegeheimen Schnelltests für die Besucherinnen und Besucher durchführen könnten. … Auf die Frage nämlich, ob durch eine bessere personelle Ausstattung der Pflegeheime Corona-Tote hätten verhindert werden können, folgt zunächst nur eine kurze Pause. Man kann regelrecht hören, wie die Verbandsvertreterin der Pflegeberufe ihren ganzen Mut zusammennimmt. Und dann sagt sie ein einziges Wort: „Ja“. …
Quelle: https://www.cicero.de/wirtschaft/corona-pflegeheime-weihnachten-schnelltests
Anmerkung: Kann es sein, dass auch diese Fakten ein Beleg dafür sind, dass nicht das Virus Sars-Cov-2, sondern die verantwortliche Politik tötet?

• Zur Situation in Krematorien

Derzeit gibt es Berichte über zugespitzte Situationen in Krematorien in der Bundesrepublik, so in Zittau und Hanau. Es wird so getan, als gebe es nun norditalienische Verhältnisse wie im Frühjahr in Bergamo. Und wieder wird weggelassen, dass zugespitzte Situationen in Folge von Erkältungswellen und aufgrund anderer Ursachen nichts Neues sind, auch nicht in Krematorien.
Dazu ein paar Links in zurückliegende Jahre:

• 1970 in Berlin:

- "Wo einst unter den Glasdächern der Wilmersdorfer Bezirksgärtnerei Stiefmütterchen. Studentenblumen und Fleißige Lieschen sprießten, stehen jetzt -- bei Eis und Schnee, nachts von zwei Hundeführern der Polizei bewacht -- Särge samt Leichen in Reih und Glied. ..."
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45226333.html

• 2013:

- Das Krematorium ist am Anschlag
https://www.bazonline.ch/basel/region/das-krematorium-ist-am-anschlag/story/17810504

- Leichen als Exportgut
Deutsche Krematorien sind überlastet und veraltet. Die Bestatter fliehen über die Grenze
https://www.focus.de/politik/deutschland/einaescherungen-leichen-als-exportgut_aid_152812.html

• 2015:

- Sterbewelle – Krematorien stossen an ihre Grenzen
https://www.20min.ch/story/sterbewelle-krematorien-stossen-an-ihre-grenzen-708246146789

• 2016:

- Das Geschäft mit dem Tod
Der Tod ist ein Milliardenmarkt. Billigbestatter buhlen mit „Tiefstpreis-Garantien“. Geiz ist geil, bis ins Grab. Eine Reise ans Ende des Lebens
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/das-geschaeft-mit-dem-tod

• 2018:

- Grippewelle 2018 -Krematorium schlägt Alarm - ARD Brisant 13.03.2018
https://www.youtube.com/watch?v=I6fLjiiHZjA

- Totenstau im Krematorium
https://www.bild.de/regional/dresden/grippe/totenstau-im-krematorium-55077310.bild.html

- Sonderschichten im Krematorium
https://www.saechsische.de/sonderschichten-im-krematorium-3894880.html

- Deutlich mehr Sterbefälle in Hamm - aber (noch) kein "Totenstau"
https://www.wa.de/hamm/deutlicher-anstieg-sterbefaelle-2017-2018-krematorien-hamm-werl-dauerbetrieb-9728165.html

- Krematorium soll erweitert werden
"... Für 80 Verstorbene hat er Platz in den Kühlkammern. Das reiche nicht mehr aus, was sich insbesondere dann bemerkbar macht, wenn eine Krankheitswelle durchs Land geht. „Als wir Anfang des Jahres diese Grippewelle hatten, das haben wir auch bei uns bemerkt“, so Müller. ..."
https://www.24vest.de/waltrop/mehr-kuehlkammern-krematorium-soll-erweitert-werden-12407852.html

Anmerkung: Vielleicht hat Zittau auch das Problem, dass die deutschen Toten nicht mehr in Tschechien eingeäschert werden derzeit, wie es all die Jahre vorher war, siehe die Berichte von 2013 und 2016

• WHO ändert für die Impfagenda die Definition der Herdenimmunität

Die WHO hat am 13. November 2020 ihre Definition der Herdenimmunität dahingehend geändert, dass diese nur noch über eine Impfung und nicht mehr vermittels einer durchgemachte Infektion erreicht werden kann.
Quelle: https://2020news.de/who-aendert-definition-der-herdenimmunitaet/

• Zu den unmenschlichen Massnahmen in Heimen darf es nicht mehr kommen

Die totale Isolierung von Menschen in Altersheimen und anderen Langzeitinstitutionen ist unethisch und unverhältnismässig.
Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/zu-den-unmenschlichen-massnahmen-in-heimen-darf-es-nicht-mehr-kommen-707699789055

• Lungenarzt: „Frühe künstliche Beatmung ist größter Fehler im Kampf gegen Corona“

Mehr als 5000 Sars-CoV-2-Infizierte benötigen derzeit intensivmedizinische Betreuung in Deutschland. Über die Hälfte davon wird künstlich beatmet. Der Pneumologe Thomas Voshaar erklärt, warum das für Corona-Patienten so gefährlich ist und zur Überlastung von Krankenhäusern führt.
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/bis-zu-50-prozent-sterben-daran-lungenarzt-fruehe-kuenstliche-beatmung-ist-groesster-fehler-im-kampf-gegen-corona_id_12787476.html

• Ärzte bekommen zusätzliches Geld pro Covid-19-Patient bis 31.3.2021

Ärzte konnten im ablaufenden Jahr unterschiedliche Leistungspositionen zum Ausgleich des coronabedingt erheblich erhöhten Hygieneaufwandes in ihren ambulanten Praxen geltend machen. Diese Möglichkeiten waren in beiden Bereichen befristet bis zum 31.12.2020.
Nun haben Bundeszahnärztekammer und Bundesärztekammer bekanntgegeben, dass diese Zuschlagsmöglichkeiten verlängert werden, und zwar bis zum 31.03.2021:
Zahnärzte berechnen dafür die Ziffer 3010 GOZ analog – es werden 6,19 Euro (Einfachsatz) vergütet.
Ärzte wenden pro Arzt-Patientenkontakt einmal Ziffer A 245 mit 6,41 Euro an.
In beiden Fällen handelt es sich um Empfehlungen, diese sind nicht bindend.
Quelle: https://www.coliquio.de/news/medizinische-news-100/corona-hygieneaufschlag-bis-verlaengert-100

• Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist

Effektivität der Maßnahme Gegenstand von Fachdebatten. Kein Effekt von Frühjahrs-Lockdown. Studiendesign bei Prognosen versagt. (Teil 1)
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Warum-die-Wirksamkeit-des-Lockdowns-wissenschaftlich-nicht-bewiesen-ist-4992909.html

• Über die ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns

Maßnahmen gegen die Pandemie müssen gegen die negativen Folgen abgewogen werden – was zu wenig geschieht. Etwa mit Blick auf Akuterkrankungen, Minderjährige und Suchtverhalten. (Teil 2)
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Ueber-die-ignorierten-Kollateralschaeden-von-Lockdowns-4993947.html

• Von fragwürdigen und fehlinterpretierten Corona-Zahlen

Eine Kritik am Umgang mit der Corona-Pandemie …
Im dritten Artikel wird anhand einer kritischen Diskussion der vom Robert-Koch Institut veröffentlichten Corona-Fallzahlen beleuchtet, inwiefern eine Angst in der Größenordnung, wie sie von den Regierungen, den Medien und manchen Wissenschaftlern vermittelt wird, wirklich gerechtfertigt ist.
Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Von-fragwuerdigen-und-fehlinterpretierten-Corona-Zahlen-4996600.html