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Montag, 15. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 32

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Drosten-Vorgänger Krüger warnt vor Mutations-Panik: "Nichts Sensationelles, sondern ganz normal"

Bis 2016 leitete Detlev Krüger die Virologie an der Berliner Charité. In einem aktuellen Interview spricht der 70-Jährige über die deutsche Corona-Politik. Er kritisiert das Vorgehen von Politik und Medien und warnt davor, zu panisch mit Virus-Mutationen umzugehen.
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/in-aktuellem-interview-virologe-warnt-vor-mutations-panik-nichts-sensationelles-sondern-ganz-normal_id_12977045.html
Am 5. Februar 2021 hatte Krüger in Sender „Phoenix“ bereits die Lockdown-Politik kritisiert:
… Seine Forderung: Schulen und Kitas öffnen, auch wenn die Inzidenz von 50 noch nicht erreicht ist. Denn er befürchtet, dass die Kollateralschäden schlimmer seien als der Nutzen des Lockdowns.
Quelle: https://www.ardmediathek.de/phoenix/video/corona-nachgehakt/gibt-es-eine-alternative-zum-lockdown/phoenix/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTIxMmQ2MDE1LTc1NTctNDUzOS05NzZlLWQ5NGJlMmNlNWY4OA/

• «Die Verlängerung des Lockdowns ist nicht vermittelbar»: Der Ethiker Christoph Lütge bleibt bei seiner Kritik an den Corona-Massnahmen

Markus Söder warf Christoph Lütge aus dem Bayerischen Ethikrat. Dieser habe dem Ansehen des Gremiums geschadet. Im Interview spricht der Wirtschaftsethiker über das Risiko der eigenen Meinung und die Einseitigkeit der Politikberatung. …
Ich habe mich mehrfach kritisch zum Lockdown geäussert. Ich halte ihn für völlig unnötig und für nicht verhältnismässig. Auch war es mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass man das Durchschnittsalter der Corona-Toten nicht ignorieren kann.
NZZ: Sie hatten bereits Mitte Dezember vergangenen Jahres gemahnt, ein Lockdown verursache viele Langzeitschäden, und sich einen Rüffel des Ministerpräsidenten eingehandelt: «Ich glaube», hatte Markus Söder erwidert, «der Professor irrt.» In der Fernsehsendung «Kontrovers» des Bayerischen Fernsehens sagten Sie Ende Januar: «Das Durchschnittsalter der Corona-Toten liegt bei etwa 84 Jahren. Da stirbt man an Corona oder an etwas anderem, so ist das nun mal. Menschen sterben.» Das klingt recht kalt und wenig einfühlsam.
Lütge: Meine Aussage fiel in einem ganz bestimmten Kontext. Es ging um die Frage, welche Massnahmen gegen Covid-19 zu treffen seien. Ich halte das Coronavirus keineswegs für ungefährlich. Aber sind flächendeckende Lockdowns über viele Monate, ist das Schliessen von Hotels und Fitnessstudios verhältnismässig bei einem Virus, das in erster Linie alte Menschen gefährdet? Das muss man hinterfragen dürfen. Es kann doch nicht sein, dass man sich nicht einmal der Debatte stellt. Ein Ethikrat muss solche Debatten führen. …
Quelle: https://www.nzz.ch/international/der-ethiker-christoph-luetge-kritisiert-weiterhin-den-lockdown-ld.1601465?

• Warum Lockdowns nicht so wirken wie gedacht.

Covid19 verläuft regional und in Wellen. Das Auftreten ist meistens — aber nicht immer — korreliert mit der örtlichen ILI-Saison, also dem Zeitraum, indem auch andere Influenza-ähnliche Erkrankungen auftreten. Fast immer bilden sich markante Wellen heraus, die sich typischerweise über 6–10 Wochen rasch aufbauen, unter großer Sorge der Bevölkerung und der Politik, um dann wieder erstaunlich rasch abzufallen.
Quelle: https://frankfurtzack.medium.com/warum-lockdowns-nicht-so-wirken-wie-gedacht-9a92c093d361

• „Ansteckung im Außenbereich nahezu ausgeschlossen“

Der Aerosol-Physiker Dr. Gerhard Scheuch erklärt die Virenübertragung und warum das Tragen einer Maske im Außenbereich keinen Sinn macht.
… Dr. Gerhard Scheuch. Er ist Aerosol-Physiker, war von 2007 bis 2013 Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin und berät heute die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) sowie viele pharmazeutische Unternehmen. Im Morning Briefing Podcast widerspricht er gängigen Klischees und schärft unseren Blick für das eigentliche Infektionsgeschehen. So rät er angesichts von so mancher Zufallsbegegnung im Supermarkt, am Arbeitsplatz oder beim Joggen, die uns zu dicht erscheint, zur Gelassenheit:
„Bei den Coronaviren, mit denen wir es jetzt zu tun haben, braucht man mindestens fünf bis 15 Minuten relativ dichten Zusammenstehens, um sich direkt zu infizieren.“
Das bedeutet, dass unsere Angst vor der flüchtigen Nähe mit Unbekannten oft unbegründet ist:
„Bei einem Vorbeigehen kann man sich nicht anstecken. Das ist unmöglich. Da kriegt man einfach viel, viel zu wenige Viren ab, als dass die Infektion starten kann.“
Ohnehin komme es keineswegs bei jedem Kontakt, auch nicht bei jedem langanhaltenden Kontakt mit einem Corona-Infizierten, zur Erkrankung. Dr. Scheuchsagt:
„Es ist im Augenblick so, dass nur etwa zehn bis 15 Prozent der Infizierten überhaupt andere anstecken.“ …
Das Maskentragen im Freien, das auf dem Berliner Kurfürstendamm und der Hamburger Mönckebergstrasse zeitweilig mit Polizeikräften überwacht wurde, hält er für eine Maßnahme, die jeder Wissenschaftlichkeit entbehrt:
„Das ist völliger Unsinn. Man braucht im Freien keine Maske.“
Quelle: https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=9sVzL3L13096

• Schwedische Stadtverwaltungen verbieten Masken in Schulen und Bibliotheken

Die Gemeinde Halmstad verbietet Infektionsschutzmasken in ihren Schulen.
Einem Lehrer in Halmstad wurde gesagt, er solle den Mundschutz abnehmen: „Ich war enttäuscht, traurig und wütend. Ich gehöre zur Risikogruppe und fühle mich mit Mundschutz sicherer.“
Pauline Broholm Lindberg, Leiterin der Verwaltung der Kinder- und Jugendverwaltung in Halmstad: „Bei falsch gehandhabten Mundschützern bestehen große Risiken.“
Quelle: https://sverigesradio.se/artikel/halmstad-forbjuder-munskydd-i-skolan
Den Bibliothekaren in Kungsbacka wurden von der Gemeinde mehrmals abschlägig geantwortet, als sie fragten, ob sie bei der Arbeit Mundschutz verwenden könnten. Die Kultur- und Freizeitverwaltung ist der Ansicht, dass sie den Empfehlungen des schwedischen Gesundheitsamtes folgt.
„Aufgrund der Risikoanalysen, die wir in unserem Geschäft durchgeführt haben, gibt es keinen Grund, Schutzausrüstung zu tragen“, sagt Ulrika Granfors, Leiterin der Kultur- und Freizeitverwaltung der Gemeinde Kungsbacka. …
Quelle: https://www.svt.se/nyheter/lokalt/halland/darfor-nekar-kungsbacka-kommun-sina-bibliotekarier-att-anvanda-munskydd

• Gesundheitsexperte Dr. Spitzbart: Warum die WHO nicht mehr neutral ist, warum der PCR-Test nicht taugt und anderes

Dr. Michael Spitzbart zählt zu den bekanntesten Gesundheitsexperten Europas und ist ein international gefragter Referent zum Thema Stressbewältigung im Management. ...
Warum die WHO nicht mehr neutral ist. Warum die Studie zu Hydroxychloroquin fehlerhaft war. Die Nachuntersuchungen in Ischgl. Die 4 medizinisch wichtigen Punkte für ein starkes Immunsystem. Der Zusammenhang von Zucker, Maststoffwechsel und Immunschwäche. …
Quelle: https://unitedtoheal.com/interview/michael-spitzbart/
siehe seine Webseite: https://dr.spitzbart.com/

• Herr Doktor fälscht die Totenscheine – Chronik einer Krankheit

Corona macht krank, Corona kann töten.
Corona ist schlimm, verändert die Gesellschaft und das Leben. Darüber berichten wir. Geschichten, die es nicht in die Medien schaffen.
Wir geben Zahlen einen Namen und eine Seele. Die Serie „Kollateralschaden“ basiert auf Berichten Betroffener der Coronapolitik. Damit keiner sagen kann: „Das haben wir nicht gewusst!“
Quelle: https://reitschuster.de/post/herr-doktor-faelscht-die-totenscheine/
siehe auch:

• Bestatter: „Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin“

Auch ein Bestatter hat sich bei reitschuster.de gemeldet, der ebenfalls von Auffälligkeiten bei Totenscheinen berichtet. Und gleich zahlreiche davon mitschickte. Er reagierte damit auf einen Bericht über die nicht ausgestrahlten Interview-Aussageneines seiner Kollegen, eines Bestatters aus Meißen. Der hatte gesagt: „Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin.“ So habe er etwa mit Pflegern in Altersheimen gesprochen und erfahren, dass auch Verstorbene, die nur in Kontakt mit positiv an Corona getesteten Menschen gestanden haben, selbst aber kein Corona haben, dennoch in die Statistik der Corona-Toten einfließen. …
Quelle: https://reitschuster.de/post/nicht-ueberall-wo-auf-dem-totenschein-corona-drauf-steht-ist-auch-corona-drin/
Dazu gehört auch das Geschehen um die Impfungen:

• Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Quelle: https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/
siehe ebenso: https://2020news.de/auch-in-schweden-sterben-die-alten-menschen-nach-der-impfung/
und: https://www.corodok.de/wozu-impfung-herr/
Wie auch das: https://multipolar-magazin.de/artikel/die-dritte-welle-impfrisiko
Ein Leser kommentierte das so:
„Daumenregel: ein Viertel stirbt innerhalb weniger Tage, über ein Drittel > bekommt schwere Nebenwirkungen mit unklarem Ausgang, wenn nicht auch mit > Todesfolge. > > Euthanasie 2021?“

• Der Skandal hat jetzt eine sichere Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen

Dies zeigen offizielle Zahlen aus Grossbritannien und von der WHO. Noch immer wollen die Behörden keinen Zusammenhang sehen. Von Christoph Pfluger
Quelle: https://corona-transition.org/der-skandal-hat-jetzt-eine-sichere-zahl-mrna-impfungen-sind-40-mal-gefahrlicher
siehe auch:

• Von knapp zehn Millionen Geimpften starben in Grossbritannien bis jetzt 244 Personen

Der Wert liegt rund 40 mal höher als der bei Grippeimpfungen erwartete Wert
Quelle: https://corona-transition.org/von-knapp-zehn-millionen-geimpften-starben-in-grossbritannien-bis-jetzt-244

• Kommt der Griechenland-Urlaub mit Impfnachweis?

Mehrere südeuropäische und skandinavische Länder wollen Korridore für Reisende mit Corona-Impfung schaffen – obwohl die Mehrheit der EU-Staaten ein solches Vorgehen abgelehnt hatte. In Brüssel ist man beunruhigt.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/corona-impfung-kommen-reisekorridore-fuer-geimpfte-touristen-17197825.html

• Die Mafiosi der Hochrechnungen zu den neuen Mutanten

Die Autoren haben Interessenskonflikte, in den meisten Kanälen fliesst Geld der Bill&Melinda Gates-Stiftung. Von Rosemary Fry
Quelle: https://corona-transition.org/die-mafiosi-der-hochrechnungen-zu-den-neuen-mutanten

• Wir sind im Krieg

Ja, wir sind im Krieg. Und den führt der Westen nicht gegen den Osten – also (noch) nicht gegen Russland und China – und die ganze Welt nicht gegen das unsichtbare Coronavirus. Nein, eine kleine Gruppe von Multimilliardären (s. dazu auch https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/forbes-liste-2020-das-sind-die-reichsten-menschen-derwelt/25725996.html?ticket=ST-1097754-r1ValEcJacMtOsbdeug2-ap5), die ein autoritäres, tyrannisches, elitäres und global agierendes System installiert hat, führt Krieg gegen uns normale Menschen. Seit Jahrzehnten planen diese Leute, die Macht zu übernehmen, alle Menschen auf der Mutter Erde unter ihre Kontrolle zu bringen und sie auf die begrenzte Anzahl zu reduzieren, die sie für angemessen halten. Die Überlebenden sollen digitalisiert und in versklavte Roboter verwandelt werden. Was diese Leute planen, ist eine schreckenerregende Kombination aus George Orwells "1984" und Aldous Huxleys "Brave New World".
Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP00421_110121.pdf
und: https://www.globalresearch.ca/we-are-at-war-2/5733672

• Wieso selbst billige Propaganda wirkt

Manipulierende Aussagen verfangen offenbar, weil Menschen oft überzeugt sind, dass alle anderen daran glauben.
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-propaganda-fake-news-1.5203391
Anmerkung: Der Beitrag verweist unter anderem auf das Beispiel China. Natürlich machen Propaganda nur die anderen … Die beschriebenen Mechanismen passen sehr gut zur medialen Begleitkampagne der politisch ausgelösten Corona-Krise auch hierzulande.

Freitag, 12. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 31

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen und Äußerungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Köln: Mehrere Menschen sterben nach Impfung – Obduktion angeordnet

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat drei erheblich vorerkrankte Menschen, die nach der Impfung gegen das Coronavirus gestorben sind, durch das rechtsmedizinische Institut untersuchen lassen. Behördensprecher Ulrich Bremer bestätigte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Verstorbene obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. Ob es einen kausalen Zusammenhang gibt, ist laut Rechtsmediziner noch offen. Er warnt vor Panikmache. … Laut Prof. Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, handelte es sich in den drei obduzierten Fällen „um erheblich vorerkrankte Personen“. …
Quelle: https://www.ksta.de/koeln/corona-in-koeln-mehrere-menschen-sterben-nach-impfung---obduktion-angeordnet-38022776?cb=1612825880265
siehe auch:
https://www.t-online.de/region/koeln/news/id_89422658/staatsanwaltschaft-koeln-ermittelt-tod-nach-corona-impfung-.html

• Wissenschaftsjournalistin: Impfen ist nicht so schlimm und hat kaum Folgen

Die einen warten sehnsüchtig auf einen Impftermin, die anderen sind verunsichert.
In einem neuen Video hat sich die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim (MaiLab) nun mit den größten Impfmythen auseinandergesetzt.
Sie klärt unter anderem die Frage: Können genbasierte Impfstoffe unser Erbgut verändern?
… Den größten Komplex in Nguyen-Kims Video nimmt jedoch die Frage ein, ob Impfstoffe eigentlich das Erbgut verändern können – eine Theorie, die weitverbreitet ist, nicht zuletzt auch in vielen Verschwörungserzählungen. Auch diese Angst kann die Wissenschaftlerin nehmen.
Die mRNA des Impfstoffs komme mit unserer DNA gar nicht in Kontakt. Zudem könne die RNA auch nicht ohne Weiteres in DNA umgeschrieben werden. „Das Coronavirus bringt selbst seine RNA in unsere Zellen, wenn wir uns damit infizieren. (…) Das heißt, wer Angst vor Virengenen hat, müsste mehr Angst vor Corona haben als vor der Impfung“, erklärt die Wissenschaftsjournalistin.
Auch diese Angst sei laut Mai Thi aber unbegründet. In beiden Fällen – bei der Corona-Infektion und bei der Impfung – würden unsere Gene nicht verändert. …
Quelle: https://www.rnd.de/medien/corona-impfung-thema-in-neuem-mailab-video-was-hat-es-mit-impf-mythen-auf-sich-YJ3ACJAA2ZHXDAJRK2UGHR255U.html
Anmerkung: Solch ein Mosaiksteinchen gehört auch dazu. Zu den Aussagen fällt mir nur ein: Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihre Politiker oder Medien. Die wollen nur Ihr Bestes und haben nichts als Ihre Gesundheit im Sinn …
Vielleicht hat die Videomacherin zum Beispiel beim Thema Viren und Gene das nicht gewusst:

• Wie Viren sich in das menschliche Erbgut schlichen

Acht Prozent des menschlichen Genoms stammen ursprünglich von Viren, zeigt eine Studie. Im Lauf der Evolution haben sie wohl das Immunsystem gestärkt – und somit das Überleben des Menschen gefördert.
Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/article152985310/Wie-Viren-sich-in-das-menschliche-Erbgut-schlichen.html
Aber so eine vielbeschäftigte Videomacherin kann sich ja auch nicht um alles kümmern ...

• Jährlich neue Impfkampagnen: Corona-Mutanten schaffen Milliarden-Markt

Zunächst war die Entwicklung der Corona-Impfstoffe ein einmaliger, mit staatlichen Milliardenhilfen finanzierter Kraftakt. Doch nun wird immer deutlicher: Für die Pharmakonzerne entsteht ein dauerhafter Markt, der weit profitabler sein könnte als die aktuelle, globale Impfkampagne.
Quelle: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Corona-Mutanten-schaffen-Milliarden-Markt-article22347267.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Anmerkung: Na wer hätte das denn gedacht. Das ist natürlich nichts weiter als reiner natürlicher Zufall ... Aber wer sowas von Anfang an gesagt hat, der wurde aber ganz fix zum „Verschwörungstheoretiker“ erklärt, obwohl er nur die Bewegungsgesetze des Kapitalismus hinter dem Ganzen erkannt und darauf hingewiesen hat. Diese Unternehmen können gar nicht anders, wenn sie sich nicht selbst abschaffen wollten, was sie nie tun würden. Das ist kein Werk böser Menschen, sondern entspricht eben den kapitalistischen Bewegungsgesetzen, die nur eine wie auch immer geartete Revolution außer Kraft setzen kann. Und mit diesen gesellschaftswissenschaftlichen Erkenntnissen haben solche sogenannten Wissenschaftsjournalisten wie die obengenannte Videomacherin natürlich nichts am Hut … Und den „Aluhut“ tragen immer nur die anderen …

• Warum die Grippe „verschwunden“ ist

Warum ist die Grippe seit Beginn der Coronavirus-Pandemie verschwunden?
Im Jahr 2020, nach Beginn der globalen Coronavirus-Pandemie, verschwanden Influenzaviren auf mysteriöse Weise aus dem weltweiten Verkehr (siehe FluNet-Tabelle der WHO oben). Einige Skeptiker vermuteten, dass Influenza einfach als Covid eingestuft wurde, während viele Journalisten und „Faktenprüfer“ behaupteten, Influenza sei durch Gesichtsmasken und Sperren unterdrückt worden. …
Stattdessen wurden Influenzaviren einfach durch das infektiösere neuartige Coronavirus verdrängt. Dieser Verdrängungseffekt ist aus früheren Influenzapandemien bekannt …
Quelle: https://swprs.org/why-the-flu-has-disappeared/

• Streit um Corona-Lockdown: Ein Professor nervt den Bayerischen Ethikrat

Ein Professor legt sich quer: Der Ökonom Christoph Lütge ist Mitglied im Bayerischen Ethikrat, der die Söder-Regierung berät. Er fällt mit scharfer Kritik auf – vielen ist es zu scharf. …
München – Nach 6534 Tweets auf Twitter reichte es Christoph Lütge: Er werde jetzt mal „eine Pause einlegen“, schrieb der Professor für Wirtschaftsethik an der Technischen Universität München am vergangenen Samstag. Zuvor hatte er seine Positionen noch mal kurz zusammengefasst: Nein, Corona sei „nicht ungefährlich“, aber die meisten Maßnahmen wie Lockdown, Geschäftsschließungen und auch die Maskenpflicht halte er für „unnötig“ und „völlig unverhältnismäßig“. Und das müsse man ja wohl noch sagen dürfen, „ohne gleich in irgendwelche Ecken gestellt zu werden“. …
Quelle: https://www.merkur.de/bayern/ein-professor-nervt-den-ethikrat-90190132.html

• Innenministerium spannte Wissenschaftler für Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein

Ein umfangreicher Schriftwechsel, der WELT AM SONNTAG vorliegt, zeigt: In der ersten Hochphase der Pandemie wirkte das Haus von Innenminister Horst Seehofer auf Forscher ein. Daraufhin lieferten sie Ergebnisse für ein dramatisches „Geheimpapier“ des Ministeriums.
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html
Anmerkung: Das ist aber kaum überraschend. In dem „Schocktherapie“-Papier aus dem Innenministerium ist zu lesen, dass Wissenschaftler daran mitwirkten (siehe https://www.rubikon.news/artikel/psychologische-kriegsfuhrung). Und dass dafür auch solche aus bundesfinanzierten Instituten herhalten müssen, überrascht auch kaum.
siehe dazu auch:

• Bestellte Wissenschaft - Einige Fragen

Anmerkungen und Fragen an die Journalisten der WELT zum Panikpapier des BMI
Quelle: https://gunnarkaiser.substack.com/p/bestellte-wissenschaft-einige-fragen
Dazu passt auch das:

• Virologe Streeck: Politik entscheidet nicht nach wissenschaftlichen Kriterien

Der verlängerte Lockdown heizt die Debatte über die richtige Covid-Politik weiter an. „Welt”-Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld bespricht im MorningBriefing Podcast mit Prof. Hendrik Streeck die offenen Fragen. Er ist Direktor des Institutes für Virologie an der Universität Bonn und eine wichtige Stimme in dieser Pandemie. Dass nun erst ab einer Inzidenz von 35 weiter gelockert wird, versteht er einerseits. Andererseits:
„Das ist kein wissenschaftlicher Wert, sondern ein politischer.“
Sind die Schulen ein Infektionstreiber? Wie viele Menschen stecken sich tatsächlich im öffentlichen Nahverkehr an? Fragen, auf die die Wissenschaft, fast ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie, immer
noch keine konkreten Antworten hat. Streeck sagt:
„Solche Fragen kann kein Institut alleine beantworten, sondern das muss interdisziplinär mit vielen verschiedenen Fachrichtungen und vielen verschiedenen Institutionen beantwortet werden.“
Der Staat sei gefordert.
Und weil, wie Streeck sagt, „irren nicht nur menschlich, sondern auch wissenschaftlich ist”, gibt er seine eigenen Fehlurteile unumwunden zu:
„Im Januar 2020 habe ich das Virus eher als harmlos eingeschätzt. Das würde ich jetzt so nicht mehr wiederholen.“
Quelle: https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=9sVzL3L12870
Und das:

• Streeck: „Shutdown ist wie ein Medikament – wir müssen auch auf die Nebenwirkungen schauen“

In der Lockdown-Debatte wird nicht genug diskutiert, sagt Hendrik Streeck – zumindest nicht mit den richtigen Menschen. Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt der Virologe, wieso es an relevanten Stimmen fehlt und wieso wir uns mit dem Gedanken anfreunden müssen, langfristig mit Corona zu leben. …
„Eine demokratische Gesellschaft kann nur in einer Diskussion einen Weg nach vorne finden“, führt der Mediziner aus. „Und diese so wichtige kommunikative Diskussion findet meiner Meinung nach im Augenblick nicht, oder zu wenig, statt.“ …
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/hendrik-streeck-im-gespraech-virologe-richtet-appell-an-bundesregierung-holt-kinderaerzte-und-psychologen-in-eure-gremien_id_12958550.html

• „No Covid“-Strategie: Rein in die grüne Zone

Verschiedene Zonen, Tests und Isolation von Infizierten: Wie Wissenschaftler das Virus nach Ende des Lockdowns im Zaum halten wollen.
Mit einem Maßnahmenpaket wollen 14 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diverser Fachrichtungen das Coronavirus in Deutschland unter Kontrolle bringen. Am Mittwoch veröffentlichte die Gruppe, zu der die Virologin Melanie Brinkmann, der Soziologe Heinz Bude und der Ökonom Clemens Fuest zählen, ein Papier mit Handlungsoptionen, mit denen es gelingen soll, die Pandemie nicht nur einzudämmen, sondern die tägliche Zahl der Neuinfektionen auch so niedrig zu halten, dass Lockerungen der Gegenmaßnahmen mit geringem Risiko für neue Ausbrüche möglich sind und die Schäden für die Gesellschaft minimiert werden. In ihrem Papier heißt es: "Der Ansatz der No-Covid-Strategie ist, im Sinne einer Schadensbegrenzung mit möglichst geringen gesundheitlichen, wirtschaftlichen und demokratischen Verlusten und Folgeschäden durch die globale Pandemie zu kommen." …
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/no-covid-coronavirus-strategie-lockdown-1.5202183
Anmerkung: Der beteiligte Soziologe Heinz Bude gehörte unter anderem zu jenen Wissenschaftlern, die für das BMI am Panik-Strategie-Papier von 2020 mitwirkten (siehe oben). Die am „No Covid“-Papier mitbeteiligte Virologin Melanie Brinkmann gehört zu den Regierungsberatern und erklärte kürzlich im Magazin „Der Spiegel“ vom 6. Februar 2021: „Wir, eine Gruppe von 13 Wissenschaftlern aus mehreren Disziplinen, glauben nicht an die Strategie, dass man mit dem Virus irgendwie leben kann, sondern dass man es besiegen muss.“ Zu den Mutationen behauptete sie: „Für Virologen ist es nur noch eine Frage von wenigen Wochen, bis sie sich auch in Deutschland durchgesetzt haben. Das habe ich klar gesagt: Die Mutante aus Großbritannien und andere werden uns überrennen, das Virus hat einen Raketenantrieb bekommen. Es geht nur noch darum: Können wir den Siegeszug der Varianten hinauszögern, Zeit gewinnen?“
Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/melanie-brinkmann-ueber-corona-mutanten-der-wettlauf-ist-laengst-verloren-a-00000000-0002-0001-0000-000175196841
Das ist Wissenschaft, wie Politik sie braucht … Es geht aber auch anders:

• Wissenschaftler warnen vor Panikmache mit Virusmutationen

Es besteht kein Grund, die SARS-CoV-2 Bekämpfungsstrategie oder spezielle Schutzkonzepte wegen der anteilmäßigen Zunahme der B.1.1.7 Variante oder anderer Varianten jetzt zu verändern.
Eine gering höhere Übertragbarkeit hatte bis jetzt keine substanzielle Auswirkung auf den Bekämpfungserfolg (Irland, England, Dänemark).
Die Wahrscheinlichkeit des Vorliegens einer erhöhten Sterblichkeit wird durch NERVTAG  als weniger als 50% eingeschätzt. Auf jeden Fall würde sie weiterhin auf sehr niedrigem Niveau bleiben.
Erhöhte Infektionsraten bei Kindern liegen nicht vor.
Die mRNA- und der Impfstoff von AstraZeneca sind wirksam gegen B.1.1.7. …
Quelle: https://covid-strategie.de/2021/02/06/sars-cov-2-varianten-unsere-risikoeinschaetzung/

• MdB Andrej Hunko (Linkspartei) über Widersprüche und Schieflagen

… F: Interessant, womit sich die Medien beschäftigen.
A: Auf das Verhalten im Privaten wird sehr viel mediale Aufmerksamkeit gelenkt, während die Arbeitswelt im Wesentlichen weiter funktioniert wie bisher. Da besteht in der Diskussion eine gewisse Schieflage, auch wenn die Kritik daran zuletzt lauter geworden ist. Es wird sehr moralisch auf das Verhalten des Individuums, besonders im privaten Bereich reagiert, aber nicht im Arbeitsbereich. Wenn die Menschen in vollen öffentlichen Verkehrsmitteln pendeln, weil sie zum Arbeitsplatz müssen, ist das Risiko sicherlich höher, als wenn sie an einem Wochenendtag wandern gehen.
F: Was soll mit den massiven Einschränkungen erreicht werden?
A: Ausdruck dieser Stimmungsmache ist für mich der aberwitzige Beschluss, im Falle von hohen Infektionsraten den Bewegungsradius auf 15 Kilometer einzuschränken. Das ist eine neue Forderung, die natürlich auf den privaten Bereich abzielt. Wenn ich beruflich unterwegs bin, kann ich auch weiter fahren. Das ist eine neue Qualität, das hat es so bisher noch nicht gegeben. Die Nachvollziehbarkeit dieser Massnahme fällt nicht nur mir schwer. …
Quelle: https://zeitgeschehen-im-fokus.ch/de/newspaper-ausgabe/nr-1-vom-19-januar-2021.html#article_1163
Anmerkung: Hunko wundert sich über das alte und bewährte Prinzip kapitalistischer Wirtschaft: Der Mensch wird in ungesunde Verhältnisse gezwungen und für die Folgen dann selbst verantwortlich gemacht. Daran ist nichts Verwunderliches, da wird nur das Prinzip, die Gewinne zu privatisieren und die Verluste zu sozialisieren, den Bürgern aufzubürden, im Kleinen umgesetzt. Es ist offener Kapitalismus, der sich in der bewusst erzeugten Corona-Krise zeigt und durchsetzt – und ohne Widerstand der Betroffenen bleibt. Und in der Linkspartei wird sich weiter gewundert, obwohl deren Mitglieder ja eigentlich Bescheid wissen müssten oder könnten …

• Covid – eine Krankheit nur dem Namen nach

Das nicht existierende Virus untergräbt alle anderen Geschichten. Jon Rappoport
Die offizielle Definition eines „Covid-19-Falls“ ist so weit gefasst, dass sie so ziemlich alles durch die Tür lässt. Ein Husten, oder Schüttelfrost und Fieber zum Beispiel. Beides reicht für eine Covid-Diagnose aus. Das Erfordernis eines positiven PCR-Tests für das Virus - selbst das ist nicht unbedingt notwendig. Außerdem … - ist die PCR-Methode mit irreparablen Fehlern behaftet, die zu Millionen von falsch-positiven Ergebnissen führen. Obendrein ist, wie ich schon geschrieben habe (mit Details), die Existenz des Sars-Cov-2-Virus selbst nicht bewiesen.
So ergibt sich ein perfektes Rezept für eine falsche Pandemie. …
Quelle: https://off-guardian.org/2021/02/03/covid-a-disease-in-name-only/

• Universität Wien verhängt Professor einen Maulkorb zu Corona

Professor Sönnichsen vom Zentrum für Public Health darf über Corona beruflich «nur noch die Meinung der Universität» vertreten.
Der deutsche Professor Andreas Sönnichsen war bis Januar 2021 Vorsitzender des Deutsches Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (EbM-Netzwerk). An der MedizinischenUniversität Wien lehrt er am Zentrum für Public Health.
Sönnichsen gehört zu jenen Experten, welche die Massnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus für zu rigide halten. …
Quelle: https://www.infosperber.ch/freiheit-recht/buergerrechte/universitaet-wien-verhaengt-professor-einen-maulkorb-zu-corona/

• YouTube zensiert sogar die Aussage eines Arztes vor einem Ausschuss des US-Senats zu einem Covid-Medikament

Höchstwahrscheinlich ist die Massnahme Teil einer Kampagne gegen das Medikament Ivermectin
Quelle: https://corona-transition.org/youtube-zensiert-sogar-die-aussage-eines-arztes-vor-einem-ausschuss-des-us

aktualisiert: 12.2.21, 18:07 Uhr

Donnerstag, 4. Februar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 27

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen von mir sind kursiv gesetzt)

• SPD und Union wollen epidemische Lage bis Ende Juni verlängern

Die Festlegung einer epidemischen Lage ermöglicht es der Regierung, Schutzmaßnahmen zu verordnen – ohne Parlamentsentscheidung. Ende März müsste der Status nach einem Jahr erneuert werden. Union und SPD im Bundestag wollen ihn diesmal nur um drei Monate verlängern. …
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article225544553/Corona-SPD-und-Union-wollen-epidemische-Lage-bis-30-Juni-verlaengern.html
Anmerkung: Als Begründung für die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ heißt es in § 5 des Infektionsschutzgesetzes nur:
„Eine epidemische Lage von nationaler Tragweite liegt vor, wenn eine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit in der gesamten Bundesrepublik Deutschland besteht, weil
1. die Weltgesundheitsorganisation eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite ausgerufen hat und die Einschleppung einer bedrohlichen übertragbaren Krankheit in die Bundesrepublik Deutschland droht oder
2. eine dynamische Ausbreitung einer bedrohlichen übertragbaren Krankheit über mehrere Länder in der Bundesrepublik Deutschland droht oder stattfindet.“
Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__5.html
Damit gibt es keine faktische Begründung für eine solche „Lage“, wie zum Beispiel die angeblich drohende Überlastung des Gesundheitssystems, mit welcher der entsprechende Beschluss des Bundestages im März öffentlich begründet wurde. Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages stellten dazu im Juni 2020 unter anderem fest:
Die einzige darin formulierte Voraussetzung ist ein Beschluss des Deutschen Bundestages. Weitere materielle Voraussetzungen bestehen nach dem Gesetzeswortlaut nicht.“
Quelle: https://www.bundestag.de/resource/blob/700666/da1b330c0d4f3ac6c8b14ed3844a4d38/WD-3-141-20-pdf-data.pdf
Somit können die Regierenden und ihre parlamentarischen Helfershelfer machen, was sie wollen. Sie müssen sich nicht einmal auf wissenschaftliche Aussagen berufen. Widerspruch hat auch formalrechtlich wenig Chancen. Und die aktuellen Meldungen bestätigen, was der Sender N-TV online schon im November meldete:

• Der Lockdown wird noch Monate dauern

… Mitte 2021, die Perspektive für Massenimpfungen aus der nordrhein-westfälischen Impfskizze, dürfte auch der zeitliche Horizont sein, mit dem die Bundesregierung rechnet: Die sogenannte Überbrückungshilfe III, die Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Finanzminister Olaf Scholz Mitte November vorgestellt haben, hat eine Laufzeit von Januar bis Juni.
Quelle: https://www.n-tv.de/politik/Der-Lockdown-wird-noch-Monate-dauern-article22196523.html

• Corona-Krise wird zur sozialen Krise

Die Corona-Krise verschärft die soziale Ungleichheit in der Schweiz. Korrekturen sind notwendig und machbar. …
Die Corona-Krise verschärft die Ungleichheit. Viele Beschäftigte waren und sind von Kurzarbeit betroffen oder wurden arbeitslos und erlitten erhebliche Einbußen beim Einkommen. …
Quelle: https://www.infosperber.ch/wirtschaft/corona-krise-wird-zur-sozialen-krise/
Anmerkung: Auch das gilt nicht nur für die Schweiz. In der Bundesrepublik werden Milliarden Euro an sogenannten Hilfsgeldern ausgegeben, um soziale Unruhen zu verhindern. Siehe unter anderem:

• Koalition verabschiedet milliardenschweres Hilfspaket

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-hilfspaket-geld-fuer-familien-unternehmen-und-die-aermeren-17180673.html
Aber wem wird da am meisten geholfen?:
Die große Koalition greift Unternehmen mit Corona-bedingten Verlusten stärker unter die Arme: Durch einen erweiterten Verlustrücktrag sollen sie die Einbußen in der Steuererklärung umfangreicher als bisher mit Gewinnen aus den Vorjahren verrechnen können.
Einen einmaligen Corona-Zuschuss von 150 Euro sollen auch erwachsene Grundsicherungsempfänger bekommen. Für plötzlich in Not geratene Selbstständige und Beschäftigte mit kleinen Einkommen wird der erleichterte Zugang in die Grundsicherung bis Ende 2021 verlängert.
Auch Familien gehen nicht leer aus: Pro Kind wird auf das Kindergeld ein einmaliger Kinderbonus von 150 Euro gezahlt. Dieser Bonus wird mit dem steuerlichen Kinderfreibetrag vergleichbar dem Kindergeld verrechnet. Er wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet.
Helfen wollen CDU/CSU und SPD auch der besonders hart vom Lockdown betroffenen Gastronomie. So soll für Speisen in Restaurants und Cafés bis Ende 2022 weiter ein verringerter Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent gelten. Ursprünglich war die Regelung bis Ende Juni befristet gewesen.
Weitere Unterstützung erhalten zudem die Kulturschaffenden. Nach dem Beschluss der Koalition wird ein Anschlussprogramm für das Rettungs- und Zukunftsprogramm „Neustart Kultur“ mit einer Ausstattung von einer weiteren Milliarde Euro aufgelegt.
Quelle: https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=9sVzL3L12316

• Berchtesgaden ist seit 3 Monaten im längsten Lockdown Deutschlands – doch der wirkt kaum

Seit drei Monaten leben die Menschen im Berchtesgadener Land im Ausnahmezustand. Aber der Lockdown scheint kaum zu wirken. Zwar sank die Inzidenz dort nun auf unter 200 – der angestrebte Wert von 50 ist trotzdem in weiter Ferne. Ein Erklärungsversuch. …
Quelle: https://www.focus.de/gesundheit/news/landkreis-im-ausnahmezustand-berchtesgaden-ist-im-laengsten-lockdown-deutschland-aber-er-wirkt-kaum_id_12890986.html

• Berliner Psychiatrien ordnen mehr Fixierungen an

Während der Corona-Pandemie haben Ärzte in Berliner Psychiatrien deutlich häufiger die Fixierung von Patienten an Betten angeordnet. Für bessere Deeskalation fehlt den Stationen oft das Personal, sagen Klinikmitarbeiter. …
Quelle: https://www.rbb24.de/content/rbb/r24/panorama/thema/corona/beitraege/2021/01/berlin-psychiatrie-fixierung-zwangsmassnahmen-corona-pandemie.html

• Neurobiologe über Folgen für Kinder: „Schule ist der Ort, wo Kinder ihre tiefsten Bedürfnisse stillen“

Kinder verlieren durch die Lockdown-Maßnahmen ihr Gefühl für Bedürfnisse, die sie aktuell nicht ausleben dürfen, sagte der Neurobiologe Gerald Hüther im Dlf. Ein Jahr hinterlasse im Hirn eines 7-Jährigen so viele Spuren wie zehn Jahre im Hirn eines 70-jährigen.
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/neurobiologe-huether-ueber-lockdown-folgen-schule-ist-der.694.de.html?dram:article_id=491369

• Die "dritte Welle": Virusmutation oder verschwiegenes Impfrisiko?

Die Covid-19-Impfung birgt zahlreiche Risiken, zu denen auch das sogenannte "ADE", die Antikörper-bedingte Verstärkung einer Infektion gehört. Diese und andere Unwägbarkeiten betreffen außer den Hochbetagten und Pflegebedürftigen auch andere Impf-Zielgruppen bis hin zu Kindern. Während die Impfstoff-Studien weiterlaufen, und damit die zu impfenden Personen tatsächlich als Probanden zu betrachten sind, schweigt das Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Institutes zu zentralen Risiken. ADE könnte sich als eine von der breiten Öffentlichkeit nicht erkennbare Zeitbombe erweisen. …
Quelle: https://multipolar-magazin.de/artikel/die-dritte-welle-impfrisiko
Anmerkung: Das erinnert mich an das, worauf ich in Folge 24 hingewiesen habe:

• Steckbriefe der drei Mutanten, die der Forschung aktuell Sorge bereiten

Seit Dezember rücken Virusvarianten stärker in den Fokus der Wissenschaft. Drei davon dürften besonders unangenehme Folgen haben. Ein Vergleich
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000123606308/steckbriefe-der-drei-mutanten-die-der-forschung-aktuell-sorge-bereiten
Anmerkung: Diesen neuen Beitrag zur Panikmache musste ich mit aufnehmen, weil mich seit geraumer Zeit die Frage bewegt, ob die gemeldeten Mutationen aus Großbritannien, Brasilien und Südafrika etwas damit zu tun haben könnten, dass in Brasilien (siehe https://www.tagesschau.de/ausland/brasilien-corona-impfstoff-101.html) und Südafrika (siehe https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/proteste-in-suedafrika-wegen-tests-von-corona-impfstoffen_aid-51976431) Covid-19-Impfstoffe getestet und in Großbritannien (siehe https://www.aerztezeitung.de/Politik/Erste-Patientin-in-Grossbritannien-geimpft-415377.html) recht schnell und als Erstes geimpft wurde. Oder ist das alles nur Zufall? Aber ich bin ja kein Wissenschaftler und habe deshalb nur Vermutungen.

• Die Impfungen sind ein Großversuch mit ungewissem Ausgang

Die Behauptungen, die neuen Impfungen seien entweder unbedenklich oder sie seien gefährlich, sind beide aus der Luft gegriffen. Von Bernd Hontschik
Quelle: https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/die-impfungen-sind-ein-grossversuch-mit-ungewissem-ausgang/

• „Ärztezeitung“ über „deutliche Nebenwirkungen“ der Covid-19-Impfung

In einem Pflegeheim soll es nach der zweiten COVID-19-Impfung zu deutlichen Nebenwirkungen bei Personal und Bewohnern gekommen sein. Die „Ärzte Zeitung“ hat nachgeforscht: Es handelt sich wohl um Einzelfälle. …
Die Fachzeitung beruft sich auf Berichte aus dem Kreis Offenbach „von deutlichen unerwünschten Wirkungen nach der zweiten COVID-19-Impfung bei Personal und Bewohnern eines Pflegeheims“. Danach habe es vor allem beim Personal hohes Fieber, Schüttelfrost, Myalgien, Erbrechen und Herzrasen gegeben, „zum Teil über zwei bis drei Tage“. Zudem hätten Bewohner „Symptome wie Fieber und Gliederschmerzen mit deutlich erhöhter Sturzneigung“ gezeigt. Und: „Auffallend ist demnach auch, dass Bewohner, die im April/Mai bereits an Covid-19 erkrankt waren, über schwerere Nebenwirkungen berichteten als Personen, die sich bisher nicht mit Sars-Cov-2 infiziert haben.“ Es werden zwei junge Ärztinnen zitiert, die erklärten: „Generell ist es nicht ungewöhnlich, dass der Impfstoff beim Personal, zu dem ja eher Jüngere gehören, etwas häufiger zu Nebenwirkungen geführt hat, da sie ein aktiveres Immunsystem haben.“. Der Impfstoff sei etwas reaktogener als andere, da die in den Impfstoffen enthaltene mRNA per se eine immunstimulierende Wirkung habe.
Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/COVID-19-Impfung-ist-kein-Zuckerwasser-416762.html
Anmerkung: Natürlich sind es nur „Einzelfälle“, was sonst … Eine Medizinerin schrieb dazu, dass es erstaunlich sei, dass auch Menschen geimpft wurden, die bereits an Covid-19 erkrankt gewesen wären und damit immun sein sollten.

• Ethikrat gegen Lockerungen für Geimpfte

Der Ethikrat spricht sich dagegen aus, dass staatliche Freiheitsbeschränkungen zum aktuellen Zeitpunkt individuell zurückgenommen werden. Sobald dem Gesundheitssystem kein Kollaps mehr drohe, müssten die Einschränkungen für alle aufgehoben werden.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-impfung-ethikrat-gegen-lockerungen-fuer-geimpfte-17180905.html

• Koalition der Umgestalter: „Mit multilateraler Kooperation die Krisen überwinden“

Die weltweite sehr schwere Krise der Pandemie ist auch eine Gelegenheit, durch Zusammenarbeit, Solidarität und Koordination wieder einen Konsens über eine internationale Ordnung zu erzielen. Eine Ordnung, die auf Multilateralismus und Rechtsstaatlichkeit beruht. Ein Gastbeitrag für die F.A.Z. und weitere europäische Zeitungen.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/aufruf-fuehrender-politiker-mit-multilateraler-kooperation-die-krisen-ueberwinden-17178498.html
Anmerkung: Krisen gelten allgemein als Chance, einen Umbau vorzunehmen, schneller und ohne große Widerstände. Und wo eine solche Krise fehlt, kann sie auch erzeugt werden … Siehe dazu das, auch wenn ich die Schlußfolgerungen darin nicht teile:
„… Jede Krise erzeugt Verunsicherungen, durch die das bisherige System und etablierte Glaubenssätze in Frage gestellt werden. Das schafft einen sehr fruchtbaren Nährboden für neue Ideen und Reformen, für die sonst der politische Wille fehlt. …“
Quelle: https://naechstercrash-tagung.de/15234-2/
Da ist an das zu erinnern, was Kanzlerin Angela Merkel am 23. Januar 2020 in Davos sagte, kurz vor „Ausbruch“ der Covid-19-Pandemie:

• Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim 50. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums am 23. Januar 2020 in Davos

„…Europa will der erste Kontinent sein, der CO2-frei, also emissionsfrei, lebt. Aber, meine Damen und Herren, das sind natürlich Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß. Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen – die ersten Schritte sind wir schon gegangen – und zu völlig neuen Wertschöpfungsformen zu kommen, die natürlich auch wieder eine industrielle Produktion enthalten und die vor allem durch die Digitalisierung verändert worden sind. Wir haben ja eine zweite Riesentransformation zu bewältigen. Und wir hoffen, dass sich die Transformation zur CO2-Emissionsfreiheit mit der Digitalisierung verstärken wird und die Digitalisierung das erleichtern kann. …
Ich hatte vorhin ein sehr interessantes Gespräch über die Möglichkeiten der Biotechnologie. Diese wird natürlich auch eine Riesenrolle bei der Transformation all unserer Wertschöpfungsketten spielen.
Jetzt geht es darum, neue gesellschaftliche Konflikte zu überwinden. Denn es gibt auch in Deutschland eine große Gruppe von Menschen, die das Ganze nicht für so dringlich hält. Die ist noch nicht davon überzeugt, dass das das Allerwichtigste ist. Wie nehmen wir die mit? …“
Quelle: https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-beim-50-jahrestreffen-des-weltwirtschaftsforums-am-23-januar-2020-in-davos-1715534 

• Italien: Der Teufel wird mit dem Beelzebub ausgetrieben …

Europa schaut – wieder mal – auf Mario Draghi. Der ehemalige EZB-Präsident, der mit den Worten „whatever it takes” von 2011 bis 2019 die große Geldflutung im Euroraum durchführte, soll nun Italien, das ökonomisch schwer angeschlagene Gründungsmitglied der EU, vor sich selber schützen.
Nach dem Zusammenbruch der Mitte-Links-Koalition von Ministerpräsident Giuseppe Conte wurde er vom Staatspräsidenten Sergio Mattarella gebeten, eine Regierung der Fachleute zu bilden. Es geht darum, das über 200-Milliarden-Euro-Geschenk der EU-Kommission, das der Pandemie-Bekämpfung in Italien dient, sachgerecht zu investieren.
Quelle: https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=9sVzL3L12316
siehe dazu:

• [2019] Interview mit Autor des „Draghi-Crashs“: „In zwei Jahren fliegt uns das Bankensystem um die Ohren“

Markus Krall ist kein Spinner. Er berät unter anderem die Europäische Kommission. Doch die will nicht auf seine Warnungen hören. Deshalb hat Krall ein Buch geschrieben: „Der Draghi-Crash“ beschreibt den Kollaps des Bankensystems. Im Interview erklärt er, warum das passieren wird.
… EZB-Chef Mario Draghi ist der Führer einer geldpolitischen Kriegsmaschinerie, die Staaten alimentieren soll und als Nebenwirkung Banken ruiniert. Deswegen nenne ich den sich abzeichnenden Crash auch den Draghi-Crash. …
Allein durch die Politik von Draghi sind schon 1000 Milliarden vom Sparer zum Schuldner geflossen. Weil eben keine Zinsen geflossen sind. Also ist der Norden de facto enteignet worden – und der Süden hat profitiert.
MONEY: Aber warum lassen wir uns das bieten?
Krall: Wenn wir die Reißleine ziehen, sitzen wir mit einem Schlag auf riesigen Verlusten. Aber wenn wir sie nicht ziehen, wird die Lage noch schlimmer. Egal, was wir machen, es gibt keinen Weg, der uns um eine Bereinigung herumführt. Und spätestens in zwei Jahren fliegt uns das angestaute Ungleichgewicht um die Ohren ...
MONEY: Warum genau in zwei Jahren?
Krall: Weil den Banken das Geschäft wegbricht. …
Mittlerweile sind alle Gesetze außer Kraft gesetzt, weil die Notenbanken den Spekulanten andauernd den Hintern retten. Wenn Sie reich werden wollen, müssen Sie also nur noch wissen, was die Zentralbanken machen. Das geldpolitische Zentralkomitee rettet nicht den kleinen Sparer, sondern Hedge-Fonds und Milliardäre! …
Quelle: https://www.focus.de/finanzen/boerse/interview-mit-autor-des-draghi-crashs-banken-insider-warnt-in-zwei-jahren-fliegt-uns-das-system-um-die-ohren_id_8570527.html
Anmerkung: Das gehört zur Vorgeschichte und zur Gegenwart dessen, was uns als Corona-Krise vorgespielt wird.

Mittwoch, 27. Januar 2021

Nachrichtenmosaik Corona – Folge 24

Gesammelte Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise
(persönliche Anmerkungen von mir sind kursiv gesetzt)

• Studie über Jugend in der Corona-Krise: „Die Corona-Pandemie hat mir wertvolle Zeit genommen“

Im November 2020 wurde eine zweite bundesweite Online-Befragung von jungen Menschen zu ihren Erfahrungen während der Corona-Zeit durchgeführt. Das Papier präsentiert die ersten Ergebnisse der Erhebung, an der über 7.000 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 30 Jahren teilgenommen haben. Die Studie wurde vom Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ der Universitäten Hildesheim und Frankfurt durchgeführt. Die ersten Ergebnisse der Befragung JuCo 2 zeigen eindrücklich, wie sehr sich der Lebensalltag der jungen Menschen in den unterschiedlichen Lebensbereichen durch die Corona-Pandemie verändert hat und wie sehr sich dies auf ihr Empfinden und Erleben auswirkt.
Quelle: https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/1166

• Studie zu Protesten: „Großes bürgerliches Lager, das nicht originär demokratiefeindlich ist“
Eine Studie ergründet das Weltbild von „Querdenken“-Teilnehmern. Dabei macht sich vor allem eine Strömung erkennbar, die bürgerlich geprägt und gut gebildet ist – aber kaum Vertrauen in demokratische Institutionen sowie Parteien hat. Auch die AfD schneidet schlecht ab.
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article224574520/Querdenken-Buergerliches-Lager-nicht-originaer-demokratiefeindlich.html
siehe auch:

• Forscher: "Querdenken"-Bewegung nicht als Covidioten bezeichnen

Quelle: https://www.ardaudiothek.de/das-interview/forscher-querdenken-bewegung-nicht-als-covidioten-bezeichnen/81789058
siehe die zugrundeliegende Studie von Sebastian Koos:
https://kops.uni-konstanz.de/bitstream/handle/123456789/52497/Koos_2-bnrddxo8opad0.pdf?sequence=1&isAllowed=y
Der als Kapitalismuskritiker bekannte Soziologe Oliver Nachtwey meint dagegen aus klassischer vermeintlich linker Sicht über die regierungskritischen Proteste:

• „Kommt zum Teil von links, geht aber eher nach rechts“

Der Soziologe Oliver Nachtwey identifiziert bei den Teilnehmenden der Corona-Proteste eine große Entfremdung vom traditionellen politischen System. Viele Leute seien antiautoritär geprägt und sozialisiert, machten dann aber eine Wandlung durch und sähen in der AfD eine Alternative, sagte er im Dlf.
Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/studie-zur-querdenker-bewegung-kommt-zum-teil-von-links.1148.de.html
siehe die von Nachtwey miterarbeitete Studie: https://idw-online.de/de/attachmentdata85376
Anmerkung: Und so beteiligt sich mit Nachtwey ein weiteres Mal ein vorgeblich Linker an der Dämonisierung regierungskritischer Proteste, die nicht in die Schemata vorgeblichen linken Denkens passen. Leider wirkt in großen Teil der Bevölkerung diese Dämonisierung der querdenkenden und protestierenden Menschen, ganz nach dem Prinzip, das Aldous Huxley in „Schöne neue Welt“ so beschrieb: „Zweiundsechzigtausendvierhundert Wiederholungen ergeben eine Wahrheit.“ Ein Beispiel, wie das funktioniert, ist in diesem Blog selbsternannter Skeptiker zu finden: https://blog.gwup.net/2021/01/24/neue-studie-die-querdenker-wer-nimmt-an-corona-protesten-teil-und-warum/

• BKA-Analyse: Linke Gegner das Gefährlichste an Querdenken-Demos

Mit der Androhung juristischer Folgen versucht das Bundeskriminalamt, die Verbreitung einer internen Analyse zu unterbinden. Sie zeigt auf, wo die wahren Gefahren bei Querdenker-Demos lauern.
… Geleaked wurde das Papier offenbar von einem BKA-Beamten, der die Brisanz des Schreibens erkannt hat. Der Bericht widerspricht dem von etablierter Politik und vielen Medien gezeichneten Bild einer rechtslastigen, gewalt-affinen Gruppierung, das seit Monaten in der Öffentlichkeit von der Querdenken-Bewegung präsentiert wird. Gewalttätig und gefährlich sind auf den Anti-Maßnahmen-Protesten allerdings, so der Kern der BKA-Analyse, vor allem die linken Gegendemonstranten. Und: Von einer Unterwanderung der Bewegung durch Rechtsextremisten kann laut BKA-Ermittlungen nicht die Rede sein. …
Quelle: https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/linke-gegner-das-gefaehrlichste-an-querdenken-demos-2542193201.html
siehe auch hier: https://www.corodok.de/bka-aktuelle-entwicklungen/

• Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Papier mit Fundamentalkritik an Corona-Politik

Ich hätte mir als Staatsrechtler nie vorstellen können, dass derart intensive Freiheitsbeschränkungen von der zweiten Gewalt, der Exekutive, beschlossen werden. Und ich wundere mich, wie wenig in der politischen Auseinandersetzung der rechtsstaatliche Grundsatz gewürdigt wird, dass der Zweck – auch der gute des Gesundheitsschutzes – nicht jeden Grundrechtseingriff rechtfertigt. Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verlangt eine genaue Beurteilung der Eignung, Notwendigkeit und Angemessenheit im Hinblick auf den erreichbaren Nutzen jeder Maßnahme. Bei manchen Freiheitseinschränkungen – etwa einem pauschal festgelegten Bewegungsradius von 15 Kilometern – habe ich erhebliche Zweifel, ob sie notwendig und geeignet sind, um das Infektionsgeschehen einzudämmen.
Quelle: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-politik-aus-gruenden-der-solidaritaet-muessen-nicht-fuer-alle-dieselben-regeln-gelten-_arid,1744344.html
Anmerkung: Allerdings ist Papiers Kritik weniger fundamental als es die Zeitung ankündigt.

• Münchner Statistikwissenschaftler: Wie und wo hat der Teil-Lockdown gewirkt?

Eine Analyse zeigt: Der Teil-Lockdown Anfang November hatte keinerlei Effekt in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Verschärfung des Teil-Lockdowns Anfang Dezember hatte kaum positiven Effekt.
Quelle: https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/pdfs/codag_bericht_7.pdf
siehe auch: https://www.covid19.statistik.uni-muenchen.de/newsletter/index.html

• Weitere Lockdown-Märchen

Lockdown-befürwortende Medien stehen vor dem Problem, dass die Lockdown-Politik international zwar enorme gesellschaftliche und ökonomische Schäden angerichtet hat und noch anrichten wird, aber nachweislich keinen medizinischen Nutzen brachte ... .
Ein vermeintliches “Vorbild” nach dem anderen verschwand von der Bühne, so dass heute nur noch das totalitäre China sowie ein paar Inselstaaten übrig bleiben. Dabei lag der Erfolg der Inseln primär nicht am Lockdown, sondern an den frühen Grenzkontrollen – zumal etwa Südkorea, Taiwan und Japan bis heute gar keinen Lockdown hatten. …
Quelle: https://swprs.org/2021/01/26/weitere-lockdown-marchen/

• Serbien in Zeiten der Corona-Pandemie – Kein Lockdown und freie Wahl des Impfstoffes

Unmittelbar nach der Nato-Aggression gegen Serbien 1999 haben wir in der oberbayerischen Kreisstadt Pfaffenhofen unsere Friedensgruppe „Freundschaft mit Valjevo e.V.“ gegründet. Unser Ziel war es, humanitäre Hilfe zu leisten, Jugendaustausch zu organisieren und beispielgebend eine Freundschaft zwischen ihrer Stadt und der serbischen Stadt Valjevo aufzubauen. Im vergangenen Jahr gehörte Valjevo samt den eingegliederten Dörfern mit seinen rund 86.000 Einwohnern zu den Hotspots der Pandemie in Serbien. Bis einschließlich 21.1.2021, so der Chefredakteur der Lokalzeitung „Napred“, Slobodan Ciric, waren 151 Bürger mit oder infolge des Virus verstorben. Insgesamt gesehen aber liegen die Sterbefälle in Serbien (knapp 3.900) auf die Bevölkerung umgerechnet deutlich unter den Zahlen in Bayern. Welche Maßnahmen wurden getroffen und wie stellt sich die Situation heute in Valjevo und in Serbien dar? Von Bernd Duschner.
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=69185

• Seit elf Monaten keinen Job mehr – Produktionsleiter verklagt Bundesländer

Dany Rau ist Produktionsleiter aus Berlin. Er will all die Bundesländer auf Entschädigung verklagen, in denen er Aufträge gehabt hätte, die aber wegen Corona ausgefallen sind. Seine Einnahmen liegen seit gut einem Jahr bei null. ALG II bekommt er aber auch nicht.
Quelle: https://www.rbb24.de/kultur/thema/corona/beitraege/2021/01/veranstalter-berlin-corona-entschaedigungen-klagen-bundeslaender.html

• Gericht untersagt Verzicht auf Masken-Eigenbeteiligung

Risikopatienten müssen eigentlich 2 Euro zuzahlen, wenn sie sich Atemschutzmasken auf Kassenkosten aus der Apotheke holen. Auf diese Eigenbeteiligung verzichten derzeit jedoch einige Offizinen. Jetzt hat ein Gericht erstmals eine solche Rabattaktion untersagt.
Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/gericht-untersagt-verzicht-auf-masken-eigenbeteiligung-123209/

• Sterberate in Deutschland während erster Pandemiewelle geringer als erwartet

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Gefährlichkeit des aktuellen Coronavirus untersucht. Sie analysierten die jährlichen Sterberaten in Deutschland seit 2016 und zeigten, dass während der ersten COVID-19-Welle weniger Menschen gestorben sind, als bisher vermutet wurde. Auch ohne eine Pandemie hätten Statistiker dieses Jahr aufgrund des demographischen Wandels eine höhere Sterberate erwartet als in den Jahren zuvor. Die Ergebnisse der Wissenschaftler*innen sind im Journal of Infection* publiziert.
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/126425/4729873
siehe auch: https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(20)30596-X/fulltext

• Nida-Rümelin: Deutsche akzeptieren Ortung mit der Corona-Warn-App

Ex-Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin hält ein Tracking per Smartphone für unvermeidlich, um im Kampf gegen Corona den nächsten Lockdown zu vermeiden.
Quelle: https://www.heise.de/news/Nida-Ruemelin-Deutsche-akzeptieren-Ortung-mit-der-Corona-Warn-App-5032561.html
Anmerkung: Und so plädiert einer, der als Kritiker der Regierungspolitik in Sachen Corona-Krise gilt, für mehr Überwachung. So funktioniert das, auch weil die Bevölkerung damit keine Probleme zu haben scheint. 

• Steckbriefe der drei Mutanten, die der Forschung aktuell Sorge bereiten

Seit Dezember rücken Virusvarianten stärker in den Fokus der Wissenschaft. Drei davon dürften besonders unangenehme Folgen haben. Ein Vergleich
Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000123606308/steckbriefe-der-drei-mutanten-die-der-forschung-aktuell-sorge-bereiten
Anmerkung: Diesen neuen Beitrag zur Panikmache musste ich mit aufnehmen, weil mich seit geraumer Zeit die Frage bewegt, ob die gemeldeten Mutationen aus Großbritannien, Brasilien und Südafrika etwas damit zu tun haben könnten, dass in Brasilien (siehe https://www.tagesschau.de/ausland/brasilien-corona-impfstoff-101.html) und Südafrika (siehe https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/proteste-in-suedafrika-wegen-tests-von-corona-impfstoffen_aid-51976431) Covid-19-Impfstoffe getestet und in Großbritannien (siehe https://www.aerztezeitung.de/Politik/Erste-Patientin-in-Grossbritannien-geimpft-415377.html) recht schnell und als Erstes geimpft wurde. Oder ist das alles nur Zufall? Aber ich bin ja kein Wissenschaftler und habe deshalb nur Vermutungen.